In der Next Economy ist Höchstgeschwindigkeit Dauerzustand

Die Next Economy? Das ist eine Tempowirtschaft, in der sich menschliche und künstliche Intelligenzen miteinander verbinden. Überleben werden in diesem Kontext nur solche Organisationen, in denen permanenter Wandel möglich ist. Hier ein Innovatiönchen und dort ein Klacks Tünche, um sich einen modernen Anstrich zu geben? Das reicht nicht. Verbale Aufgeschlossenheit bei anhaltender Verhaltensstarre? Ist tödlich! An einer neuen Managementlogik kommt niemand vorbei.    Weiterlesen »

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Das Orbit-Modell: So heben Unternehmen in Zukunft ab

Die rasanten technologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen zwingen die Unternehmen zum raschen Handeln. Bremsende Strukturen kann sich kein einziger Anbieter noch länger leisten. Denn je schwerfälliger eine Organisation, desto anfälliger ist sie für Überholmanöver.

In der Digitalökonomie wird Zögerlichkeit knallhart bestraft. Warum der Wandel in herkömmlichen Unternehmen dann trotzdem dauert und dauert? Weil man den wahren Grund für das Zaudern beim Aufbruch ins Neuland nicht wirklich anpacken will. Es ist das ganz große Ding, die heilige Kuh: das organisationale System, der Bremsklotz Unternehmensstruktur.

Die gleichen Manager, die sich regelmäßig das neueste Smartphone nebst neuem Dienstwagen leisten, bleiben einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Dies hat sich bereits derart verfestigt, dass andere Konstellationen vielen als praktisch undenkbar erscheinen.    Weiterlesen »

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Was Unternehmen jetzt am dringendsten brauchen: eine Organisationsinnovation

Die Zukunft kommt im Zeitraffer daher. Menschen, humanoide Roboter und künstliche Intelligenzen bewegen sich mit atemberaubendem Tempo aufeinander zu. Gemeinsam sind wir auf dem Weg in eine Zeit, in der alles anders sein wird als jemals zuvor.

Und gemeinsam sind wir auch verantwortlich dafür, dass dieser Weg ein guter wird: für den Lebensalltag der Menschen, für das eigene Unternehmen, für die Wirtschaft als Ganzes, für die Gesellschaft, für unseren Planeten. Und die Weichen dafür stellen sich jetzt.

Denn der Fortschritt lässt sich nicht am Fortschreiten hindern. Die Innovationen werden sich überschlagen. Sie kommen urplötzlich und oft aus Ecken, die niemand erwartet. Nichts ist mehr auf Jahre hinaus planbar. Permanente Umbrüche sind völlig normal.

Von nun an wird man sich aufmachen müssen, ohne den genauen Weg schon zu kennen. „Dem Gehenden legt sich der Weg unter die Füße“, heißt es so schön. Dies hat fundamentale Auswirkungen auf die organisationalen Strukturen eines Unternehmens.

Diese müssen erneuert werden. Mein neues Buch „Die Orbit-Organisation“ zeigt Schritt für Schritt, wie das geht.    Weiterlesen »

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Customer Experience Management und Customer Touchpoint Management: das gleiche?

Oft werde ich gefragt, ob es einen Unterschied zwischen Customer Experience Management und Customer Touchpoint Management gibt. Die Ziele sind in beiden Fällen die gleichen: das Habenwollen, das Wiederkommen und das Weitersagen soll ausgelöst werden. Während das Customer Experience Management dabei auf einzelne Interaktionspunkte fokussiert, die zu gestalten und fortlaufend zu optimieren sind, basiert das Touchpoint Management auf einem crossfunktionalen Ansatz. Es betrachtet das Gesamt der Touchpoints entlang der kompletten Kundenreise, der Customer Journey, über alle Abteilungsgrenzen hinweg.    Weiterlesen »

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50 Content-Formate, die jeder Marketer kennen sollte

Ich bin erschüttert. Die Ausgaben für Bannerwerbung sind auch 2018 weiter gestiegen. Banner! Das sind diese Dinger, die einen im Internet stalken und sich ungefragt über alles legen, was man eigentlich ansehen will. Doch was uns ungefragt überfällt, uns heimtückisch auflauert und lästig verfolgt, verliert nicht nur unser Vertrauen, sondern auch Akzeptanz.

Mit Bannern wirft man, liebe Werber, Geld grad zum Fenster raus. Die Klickraten liegen im Schnitt bei 0,2 %. Die Hälfte davon kommt von Bots. Beim Rest sind die Klicks hauptsächlich ungewollt, weil man die tricky versteckte Wegschaltfläche nicht richtig trifft. Die Response von echt Interessierten liegt demnach nahe 0,0.

Aha, ihr wollt gar keine Response, sondern Awareness! Die Awareness, die ihr bekommt, ist hauptsächlich negativ, weil ihr die Menschen verärgert. Rechnet mal Belästigungs- und Bestrafungskosten dem eh vergeudeten Werbebudget noch hinzu. Oder macht besser gleich was kundenfreundliches, nämlich Content.
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Customer first? Kunden haben in deutschen Unternehmen keine Priorität


Was sind die wichtigsten Instrumente, mit denen Führungskräfte den Unternehmensalltag steuern? Seit 1993 geht Bain & Company nun schon dieser Frage nach. Alle zwei Jahre wird ein Ranking der Managementmethoden veröffentlicht, die in Unternehmen weltweit am häufigsten zum Einsatz kommen.

An der jüngsten Auflage der Studie nahmen 1268 internationale Führungskräfte teil, darunter 104 aus Deutschland. Von 25 populären Managementtools sollten sie diejenigen nennen, die sie aktuell einsetzen. Das Kundenmanagement schafft es nicht mal aufs Siegertreppchen.

In Deutschland dominiert das Kräftemessen mit dem Wettbewerb, gefolgt von klassischer Planung und dem üblichen Change-Management. Das Kundenmanagement steht auf dem undankbaren vierten Platz, die digitale Transformation abgeschlagen auf Platz 8. Liebe Manager, so wird man die Zukunft wohl nicht erreichen.    Weiterlesen »

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Touch.Point.Sieg: So werden Sie sicher weiterempfohlen

Bezahlte Social-Media-Influencer lassen sich für ihre Dienste kaufen, doch für Meinungsführer, Fankunden und Customer Advocacy gilt:

Nur, wer wirklich empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Denn bei jeder Empfehlung steht man mit seinem guten Namen ein. Und niemand will sich blamieren.

Positive Mundpropaganda stützt sich auf Spitzenleistungen sowie auf Begeisterung, Vertrauen, Sympathie und ganz wichtig – auf Superlative.

Positive Mundpropaganda kommt aber meist nicht von ganz allein. So muss das Schaffen von richtig guten Empfehlungsgründen zur Daueraufgabe aller Mitarbeiter im gesamten Unternehmen werden.

Wie das geht? Das zeigt meine neue Hörbuch-Edition Touch.Point.Sieg. Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation auf 3 MP3 CDs.
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