Was Unternehmen jetzt am dringendsten brauchen: eine Organisationsinnovation

Die Zukunft kommt im Zeitraffer daher. Menschen, humanoide Roboter und künstliche Intelligenzen bewegen sich mit atemberaubendem Tempo aufeinander zu. Gemeinsam sind wir auf dem Weg in eine Zeit, in der alles anders sein wird als jemals zuvor.

Und gemeinsam sind wir auch verantwortlich dafür, dass dieser Weg ein guter wird: für den Lebensalltag der Menschen, für das eigene Unternehmen, für die Wirtschaft als Ganzes, für die Gesellschaft, für unseren Planeten. Und die Weichen dafür stellen sich jetzt.

Denn der Fortschritt lässt sich nicht am Fortschreiten hindern. Die Innovationen werden sich überschlagen. Sie kommen urplötzlich und oft aus Ecken, die niemand erwartet. Nichts ist mehr auf Jahre hinaus planbar. Permanente Umbrüche sind völlig normal.

Von nun an wird man sich aufmachen müssen, ohne den genauen Weg schon zu kennen. „Dem Gehenden legt sich der Weg unter die Füße“, heißt es so schön. Dies hat fundamentale Auswirkungen auf die organisationalen Strukturen eines Unternehmens.

Diese müssen erneuert werden. Mein neues Buch „Die Orbit-Organisation“ zeigt Schritt für Schritt, wie das geht.    Weiterlesen »

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Customer Experience Management und Customer Touchpoint Management: das gleiche?

Oft werde ich gefragt, ob es einen Unterschied zwischen Customer Experience Management und Customer Touchpoint Management gibt. Die Ziele sind in beiden Fällen die gleichen: das Habenwollen, das Wiederkommen und das Weitersagen soll ausgelöst werden. Während das Customer Experience Management dabei auf einzelne Interaktionspunkte fokussiert, die zu gestalten und fortlaufend zu optimieren sind, basiert das Touchpoint Management auf einem crossfunktionalen Ansatz. Es betrachtet das Gesamt der Touchpoints entlang der kompletten Kundenreise, der Customer Journey, über alle Abteilungsgrenzen hinweg.    Weiterlesen »

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50 Content-Formate, die jeder Marketer kennen sollte

Ich bin erschüttert. Die Ausgaben für Bannerwerbung sind auch 2018 weiter gestiegen. Banner! Das sind diese Dinger, die einen im Internet stalken und sich ungefragt über alles legen, was man eigentlich ansehen will. Doch was uns ungefragt überfällt, uns heimtückisch auflauert und lästig verfolgt, verliert nicht nur unser Vertrauen, sondern auch Akzeptanz.

Mit Bannern wirft man, liebe Werber, Geld grad zum Fenster raus. Die Klickraten liegen im Schnitt bei 0,2 %. Die Hälfte davon kommt von Bots. Beim Rest sind die Klicks hauptsächlich ungewollt, weil man die tricky versteckte Wegschaltfläche nicht richtig trifft. Die Response von echt Interessierten liegt demnach nahe 0,0.

Aha, ihr wollt gar keine Response, sondern Awareness! Die Awareness, die ihr bekommt, ist hauptsächlich negativ, weil ihr die Menschen verärgert. Rechnet mal Belästigungs- und Bestrafungskosten dem eh vergeudeten Werbebudget noch hinzu. Oder macht besser gleich was kundenfreundliches, nämlich Content.
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Customer first? Kunden haben in deutschen Unternehmen keine Priorität


Was sind die wichtigsten Instrumente, mit denen Führungskräfte den Unternehmensalltag steuern? Seit 1993 geht Bain & Company nun schon dieser Frage nach. Alle zwei Jahre wird ein Ranking der Managementmethoden veröffentlicht, die in Unternehmen weltweit am häufigsten zum Einsatz kommen.

An der jüngsten Auflage der Studie nahmen 1268 internationale Führungskräfte teil, darunter 104 aus Deutschland. Von 25 populären Managementtools sollten sie diejenigen nennen, die sie aktuell einsetzen. Das Kundenmanagement schafft es nicht mal aufs Siegertreppchen.

In Deutschland dominiert das Kräftemessen mit dem Wettbewerb, gefolgt von klassischer Planung und dem üblichen Change-Management. Das Kundenmanagement steht auf dem undankbaren vierten Platz, die digitale Transformation abgeschlagen auf Platz 8. Liebe Manager, so wird man die Zukunft wohl nicht erreichen.    Weiterlesen »

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Touch.Point.Sieg: So werden Sie sicher weiterempfohlen

Bezahlte Social-Media-Influencer lassen sich für ihre Dienste kaufen, doch für Meinungsführer, Fankunden und Customer Advocacy gilt:

Nur, wer wirklich empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Denn bei jeder Empfehlung steht man mit seinem guten Namen ein. Und niemand will sich blamieren.

Positive Mundpropaganda stützt sich auf Spitzenleistungen sowie auf Begeisterung, Vertrauen, Sympathie und ganz wichtig – auf Superlative.

Positive Mundpropaganda kommt aber meist nicht von ganz allein. So muss das Schaffen von richtig guten Empfehlungsgründen zur Daueraufgabe aller Mitarbeiter im gesamten Unternehmen werden.

Wie das geht? Das zeigt meine neue Hörbuch-Edition Touch.Point.Sieg. Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation auf 3 MP3 CDs.
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Nein, Influencer müssen für Ihre Dienste nicht immer bezahlt werden

Natürlich muss man nicht jeden Influencer für seine Dienste bezahlen. Viele würden das auch gar nicht wollen, weil sie gegenüber ihrem Netzwerk nicht als käuflich dastehen mögen. Schauen wir uns also in diesem Beitrag an, unter welchen Umständen man kostenfreies Influencing bekommt.    Weiterlesen »

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Geldgier und Dilletantismus: So killt man das Influencer-Marketing

Konsumenten sind zunehmend kritisch gegenüber Influencern eingestellt, zeigt die aktuelle Studie Influencer 2.0 von Wavemaker. Für 57 Prozent sind Influencer in erster Linie Personen, die via sozialer Medien Geld verdienen. 71 Prozent der Befragten kennen zwar Influencer, folgen ihnen im Social Web aber nicht. 61 Prozent empfinden Influencer generell als unglaubwürdig und 57 Prozent als nicht authentisch.    Weiterlesen »

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Advocacy Marketing: Wie man durch Kundenfürsprache zu Neugeschäft kommt

Wer profitables Neugeschäft will, sollte vor allem diese Regel befolgen: Am Ende einer guten Kundenbeziehung und am Anfang eines neuen Kaufprozesses muss positive Mundpropaganda stehen. Customer Advocacy ist die effizienteste Form der Kundenneugewinnung. Wie das weiterempfehlen stimuliert wird? Lesen Sie hier.    Weiterlesen »

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Advocacy-Marketing, Influencer-Marketing, Empfehlungsmarketing

Wenn es um Glaubwürdigkeit geht, vertrauen wir vor allem auf das, was Dritte offline und/oder online über Produkte, Leistungen und Anbieterlösungen sagen. Doch wie bringt ein Unternehmen seine Klientel und auch die, die nicht einmal Kunde sind dazu, zum Fürsprecher, Botschafter und aktiven Empfehler zu werden? Früher nannte man das ganz klassisch Empfehlungsmarketing. Advocacy-Marketing und Influencer-Marketing sind die neuen Stichworte heute. Hierum soll es in den kommenden Beiträgen hier im Blog gehen.    Weiterlesen »

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Lesetipps: Agile Evolution und Leadmanagement in der Praxis

Heute möchte ich zwei Bücher empfehlen, die sehr spannend sind, weil sie dem Leser in Form eines Business-Romans eine Geschichte erzählen: Nämlich die, wie das jeweilige Thema in einem fiktiven Unternehmen eingeführt wird. Mit allen Höhen und Tiefen. Und, na klar: Mit einem schließlichen Happy End.    Weiterlesen »

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