Neu: Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler

Neue Businesszeiten können nicht auf traditionelle Weise gemanagt werden. In einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen. Und zentrale Steuerung funktioniert nicht in komplexen Systemen. Solange sich in den Unternehmen an den Grundstrukturen nichts ändert, ist alles andere nur Puder und Schminke. Ein Umdenken des gesamten organisationalen Systems ist unumgänglich.

Doch klassische Unternehmen bleiben, visualisiert durch ein übliches Organigramm, einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Auch punktuelle Aktivitäten bringen nur wenig, solange man den wahren Grund für das Zaudern beim Aufbruch in die Digitalökonomie nicht wirklich anpacken will. Es ist das ganz große Ding, sozusagen die heilige Kuh: das organisationale System, der Bremsklotz Unternehmensstruktur.

Um wirklich fit für die Zukunft zu sein, kommt man um ein Redesign seines organisationalen Systems nicht herum. Zu diesem Zweck haben wir das Orbit-Modell entwickelt. Es propagiert eine zirkuläre, sich ständig weiterentwickelnden Organisationsstruktur und -kultur, die sich agil, adaptiv und antizipativ auf die Erfordernisse der neuen Zeit einstellen kann. „So sieht das Unternehmensmodell der Zukunft aus“, sagt dazu das Wirtschaftsmagazin Capital. Hierfür biete ich eine Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler an. Zu weiteren Infos und zur Anmeldung geht’s hier.    Weiterlesen »

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Unternehmensführung: Über gute Gewinne und schlechte Gewinne

Schlechte Gewinne werden auf Kosten der Menschen, der Umwelt und des Gemeinwohls gemacht, gute Gewinne hingegen, indem man den Menschen nützlich ist und die Umwelt schützt. Die Frage ist nun: Wie lange können es sich Unternehmen noch leisten, schlechte Gewinne zu machen?

Denn zahlungsbereite Kunden, Toptalente und auch die Gesellschaft erwarten mehr und mehr, dass ein Unternehmen hehrere Ziele verfolgt als pure Marktführerschaft und Maximalrenditen.

Bereits 1994 hat der britische Autor und Unternehmer John Elkington den Begriff der „Triple Bottom Line“ geprägt, wonach ein Unternehmen neben der ökonomischen auch eine ökologische und eine soziale Bilanz vorlegen muss.

Diese Forderung ist aktueller als jemals zuvor. Den Unternehmen, die das nicht bieten, werden bald drei Dinge ausgehen: die Innovationen, die Leistungsträger und die Einnahmenbringer.    Weiterlesen »

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Die Orbit-Organisation: Für den „International Book Award“ nominiert


Das ist ja wirklich fantastisch: „Die Orbit-Organisation“ wurde von getAbstract und dem Wirtschaftsmagazin Capital für den „International Book Award 2019“ nominiert. Dieser Award ist die traditionsreichste Auszeichnung für exzellente englisch- und deutschsprachige Businessbücher.

Worum es in dem Buch geht? Überall in den Unternehmen werden nun Spielwiesen freigegeben, um agiler und digitaler zu werden. Doch den wahren Grund für die Blockaden beim Aufbruch ins Neuland geht man nicht an: Die meisten Unternehmen bleiben, visualisiert durch ein übliches Organigramm, einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Doch in einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen.

Um zukunftsfähig zu sein, ist eine passende organisationale Struktur unumgänglich. Es reicht einfach nicht mehr, immer nur weiter an Wandel-Wehwehchen herumzudoktern, um etwas in Bewegung zu kommen. Das ist, als würde man auf einen offenen Bruch Pflästerchen kleben. Die neuen Methoden sind alle da. Doch bei einem alten „Betriebssystem“ bringt das wenig. Damit kuriert man höchstens Symptome. Besser, man geht an die Wurzel des Übels und kümmert sich um die Gesamtkonstitution.    Weiterlesen »

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Purposeful Organisations: der Unterschied zwischen „Old School“ und „New School“

Der Nutzwert, der ausformulierte Daseinssinn, der Wesenskern, das Warum eines Unternehmens heißt im Englischen „Purpose“. Er bestimmt die Unternehmensidentität. Im Orbit-Modell steht der Purpose im Kern. Er ist nicht nur für Kunden sondern auch für talentierte Mitarbeiter von immer mehr Relevanz. So werden „Purposeful Organisations“ zu einer Heimat für Menschen auf der Suche nach Sinn.    Weiterlesen »

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Hyperrelevanz in B2C und B2B: So erzeugt man magische Anziehungskraft

Ein wesentliches Ziel für Firmen in der Digitalökonomie ist das Erreichen der Hyperrelevanz. Hyperrelevanz bedeutet: Man will nur mit „dem einen“ Anbieter zusammenarbeiten und nur „dieses eine“ Produkt kaufen. Hyperrelevanz genießen demnach nur Unternehmen, Produkte und Marken, an denen man einfach nicht vorbeikommt. Sie bieten eine derart unwiderstehliche Leistung, dass Kunden „meilenweit laufen“, um stolze Nutzer und/oder Besitzer zu sein.    Weiterlesen »

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Purpose driven Marketing: Der Purpose mit Blick auf die Kunden

Die Purpose-Denke, so wie in den beiden vorausgegangenen Beiträgen skizziert, lässt sich auch auf das Kundenmanagement übertragen. „Purpose driven Marketing“ nennt man das dann. „Was ist der originäre Sinn und Zweck, der „Reason Why“, unserer Leistungen für die Kunden?“, lautet die Ausgangsfrage in diesem Fall. Der entscheidende Punkt dabei ist der, von der Anbieter- auf die Nachfrageperspektive zu wechseln.    Weiterlesen »

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Purpose statt Leitbild: Wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen müssen

Wer zukunftsfit werden will, muss mit dem Sinn und Zweck seines Unternehmens beginnen. Das hat mit den Leitbildern von früher, oft als Vision oder Mission Statement bezeichnet, nur noch wenig zu tun. Der Zweck eines Unternehmens ist nämlich nach außen, klassische Leitbilder hingegen sind nach innen gerichtet.    Weiterlesen »

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