Unternehmensentwicklung: von der Pyramidal-Organisation zur Orbit-Organisation

Pyramidal-Modell vs. Orbit-ModellDas Orbit-Modell ist in aller Munde. „So sieht das Unternehmensmodell der Zukunft aus“, titelt das Wirtschaftsmagazin Capital. Doch wie schafft es ein Unternehmen, sich von einer herkömmlichen Pyramidal-Organisation in eine Orbit-Organisation zu verwandeln? Weshalb das notwendig ist? Pyramidale Systeme bergen die größten Ineffizienzen, die sich Unternehmen heute noch leisten. Und in ihrer Behäbigkeit sind sie dem Tempo unserer Hochgeschwindigkeitszukunft nicht gewachsen.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail

Freude, die ich teilen möchte: Habe zwei sehr begehrte Auszeichnungen erhalten

BestBusinessBook Award für Anne M. SchüllerWie sich ein Unternehmen zukunftsfit macht? In „Die Orbit-Organisation – In 9 Schritten zum Unternehmensmodell für die digitale Zukunft“ steht ganz genau, wie das geht. Im Rahmen von neun Aktionsfeldern zeigt das Buch praxisnah und anhand zahlreicher Beispiele die positiven Effekte, die das darin vorgestellte Orbit-Modell auf sämtliche Unternehmensbereiche hat. „So sieht das Unternehmensmodell der Zukunft aus“, titelte das Wirtschaftsmagazin Capital.

Das Buch wurde Finalist beim „International Book Award 2019“, vergeben von getAbstract und der Capital. Dieser Award ist die traditionsreichste Auszeichnung für exzellente englisch- und deutschsprachige Businessbücher. Dazu sichten und beurteilen die getAbstract-Redakteure pro Jahr mehr als 10.000 deutsch- und englischsprachige Businessbücher. Für den Buchpreis ermitteln sie aus diesen jeweils zehn Finalisten.

Zudem wurde ich mit dem „BestBusinessBook Award 2019“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurden dabei „Die Orbit-Organisation“ sowie meine mehrfach ausgezeichnete Touchpoint-Trilogie: „Touchpoints“ – Mittelstandsbuch des Jahres, „Das Touchpoint-Unternehmen“ – Managementbuch des Jahres und „Touch. Point.Sieg.“ – Trainerbuch des Jahres. Danke

Facebooktwitterlinkedinmail

Für Sie gelesen: „Agilstabile Organisationen“ und „Zukunftsblind“

Heute möchte ich meinen Lesern zwei Bücher empfehlen, die sich als Ergänzung und zur Vertiefung unseres Bestsellers „Die Orbit-Organisation“ sehr gut eignen. „Agilstabile Organisationen“ zeigt den „Weg zum dynamischen Unternehmen und verteilten Leadership“. Autor ist Richard Pichler, Unternehmensberater und Professor an der Fachhochschule des BFI Wien.

In „Zukunftsblind“ legt Benedikt Herles, ehemals Unternehmensberater und heute Startup-Investor, rechercheintensiv dar, weshalb wir aus seiner Sicht „die Kontrolle über den Fortschritt verlieren“. Sein früheres Buch „Die kaputte Elite„, das sich überaus kritisch mit dem Top-Management befasst, hatte ich ebenfalls schon hier im Blog rezensiert.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail

Neu: Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler

Neue Businesszeiten können nicht auf traditionelle Weise gemanagt werden. In einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen. Und zentrale Steuerung funktioniert nicht in komplexen Systemen. Solange sich in den Unternehmen an den Grundstrukturen nichts ändert, ist alles andere nur Puder und Schminke. Ein Umdenken des gesamten organisationalen Systems ist unumgänglich.

Doch klassische Unternehmen bleiben, visualisiert durch ein übliches Organigramm, einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Auch punktuelle Aktivitäten bringen nur wenig, solange man den wahren Grund für das Zaudern beim Aufbruch in die Digitalökonomie nicht wirklich anpacken will. Es ist das ganz große Ding, sozusagen die heilige Kuh: das organisationale System, der Bremsklotz Unternehmensstruktur.

Um wirklich fit für die Zukunft zu sein, kommt man um ein Redesign seines organisationalen Systems nicht herum. Zu diesem Zweck haben wir das Orbit-Modell entwickelt. Es propagiert eine zirkuläre, sich ständig weiterentwickelnden Organisationsstruktur und -kultur, die sich agil, adaptiv und antizipativ auf die Erfordernisse der neuen Zeit einstellen kann. „So sieht das Unternehmensmodell der Zukunft aus“, sagt dazu das Wirtschaftsmagazin Capital. Hierfür biete ich eine Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler an. Zu weiteren Infos und zur Anmeldung geht’s hier.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail

Unternehmensführung: Über gute Gewinne und schlechte Gewinne

Schlechte Gewinne werden auf Kosten der Menschen, der Umwelt und des Gemeinwohls gemacht, gute Gewinne hingegen, indem man den Menschen nützlich ist und die Umwelt schützt. Die Frage ist nun: Wie lange können es sich Unternehmen noch leisten, schlechte Gewinne zu machen?

Denn zahlungsbereite Kunden, Toptalente und auch die Gesellschaft erwarten mehr und mehr, dass ein Unternehmen hehrere Ziele verfolgt als pure Marktführerschaft und Maximalrenditen.

Bereits 1994 hat der britische Autor und Unternehmer John Elkington den Begriff der „Triple Bottom Line“ geprägt, wonach ein Unternehmen neben der ökonomischen auch eine ökologische und eine soziale Bilanz vorlegen muss.

Diese Forderung ist aktueller als jemals zuvor. Den Unternehmen, die das nicht bieten, werden bald drei Dinge ausgehen: die Innovationen, die Leistungsträger und die Einnahmenbringer.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail

Die Orbit-Organisation: Für den „International Book Award“ nominiert


Das ist ja wirklich fantastisch: „Die Orbit-Organisation“ wurde von getAbstract und dem Wirtschaftsmagazin Capital für den „International Book Award 2019“ nominiert. Dieser Award ist die traditionsreichste Auszeichnung für exzellente englisch- und deutschsprachige Businessbücher.

Worum es in dem Buch geht? Überall in den Unternehmen werden nun Spielwiesen freigegeben, um agiler und digitaler zu werden. Doch den wahren Grund für die Blockaden beim Aufbruch ins Neuland geht man nicht an: Die meisten Unternehmen bleiben, visualisiert durch ein übliches Organigramm, einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Doch in einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen.

Um zukunftsfähig zu sein, ist eine passende organisationale Struktur unumgänglich. Es reicht einfach nicht mehr, immer nur weiter an Wandel-Wehwehchen herumzudoktern, um etwas in Bewegung zu kommen. Das ist, als würde man auf einen offenen Bruch Pflästerchen kleben. Die neuen Methoden sind alle da. Doch bei einem alten „Betriebssystem“ bringt das wenig. Damit kuriert man höchstens Symptome. Besser, man geht an die Wurzel des Übels und kümmert sich um die Gesamtkonstitution.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail

Purposeful Organisations: der Unterschied zwischen „Old School“ und „New School“

Der Nutzwert, der ausformulierte Daseinssinn, der Wesenskern, das Warum eines Unternehmens heißt im Englischen „Purpose“. Er bestimmt die Unternehmensidentität. Im Orbit-Modell steht der Purpose im Kern. Er ist nicht nur für Kunden sondern auch für talentierte Mitarbeiter von immer mehr Relevanz. So werden „Purposeful Organisations“ zu einer Heimat für Menschen auf der Suche nach Sinn.    Weiterlesen »

Facebooktwitterlinkedinmail