Neu: Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler

Neue Businesszeiten können nicht auf traditionelle Weise gemanagt werden. In einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen. Und zentrale Steuerung funktioniert nicht in komplexen Systemen. Solange sich in den Unternehmen an den Grundstrukturen nichts ändert, ist alles andere nur Puder und Schminke. Ein Umdenken des gesamten organisationalen Systems ist unumgänglich.

Weiterlesen »

Unternehmensführung: Über gute Gewinne und schlechte Gewinne

Schlechte Gewinne werden auf Kosten der Menschen, der Umwelt und des Gemeinwohls gemacht, gute Gewinne hingegen, indem man den Menschen nützlich ist und die Umwelt schützt. Die Frage ist nun: Wie lange können es sich Unternehmen noch leisten, schlechte Gewinne zu machen?

Denn zahlungsbereite Kunden, Toptalente und auch die Gesellschaft erwarten mehr und mehr, dass Weiterlesen »

Die Orbit-Organisation: Für den „International Book Award“ nominiert

Das ist ja wirklich fantastisch: „Die Orbit-Organisation“ wurde von getAbstract und dem Wirtschaftsmagazin Capital für den „International Book Award 2019“ nominiert. Dieser Award ist die traditionsreichste Auszeichnung für exzellente englisch- und deutschsprachige Businessbücher.

Worum es in dem Buch geht? Überall in den Unternehmen werden nun Spielwiesen freigegeben, um agiler und digitaler zu werden. Doch Weiterlesen »

Purposeful Organisations: der Unterschied zwischen „Old School“ und „New School“

Der Nutzwert, der ausformulierte Daseinssinn, der Wesenskern, das Warum eines Unternehmens heißt im Englischen „Purpose“. Er bestimmt die Unternehmensidentität. Im Orbit-Modell steht der Purpose im Kern. Er ist nicht nur für Kunden sondern auch für talentierte Mitarbeiter von immer mehr Relevanz. So werden „Purposeful Organisations“ zu einer Heimat für Menschen auf der Suche nach Sinn. Weiterlesen »

Hyperrelevanz in B2C und B2B: So erzeugt man magische Anziehungskraft

Ein wesentliches Ziel für Firmen in der Digitalökonomie ist das Erreichen der Hyperrelevanz. Hyperrelevanz bedeutet: Man will nur mit „dem einen“ Anbieter zusammenarbeiten und nur „dieses eine“ Produkt kaufen. Hyperrelevanz genießen demnach nur Unternehmen, Produkte und Marken, an denen man einfach nicht vorbeikommt. Sie bieten eine derart unwiderstehliche Leistung, dass Kunden „meilenweit laufen“, um stolze Weiterlesen »

Purpose driven Marketing: Der Purpose mit Blick auf die Kunden

Die Purpose-Denke, so wie in den beiden vorausgegangenen Beiträgen skizziert, lässt sich auch auf das Kundenmanagement übertragen. „Purpose driven Marketing“ nennt man das dann. „Was ist der originäre Sinn und Zweck, der „Reason Why“, unserer Leistungen für die Kunden?“, lautet die Ausgangsfrage in diesem Fall. Der entscheidende Punkt dabei ist der, von der Anbieter- auf Weiterlesen »

Purpose statt Leitbild: Wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen müssen

Wer zukunftsfit werden will, muss mit dem Sinn und Zweck seines Unternehmens beginnen. Das hat mit den Leitbildern von früher, oft als Vision oder Mission Statement bezeichnet, nur noch wenig zu tun. Der Zweck eines Unternehmens ist nämlich nach außen, klassische Leitbilder hingegen sind nach innen gerichtet.

Weiterlesen »