Die Orbit-Organisation: Für den „International Book Award“ nominiert


Das ist ja wirklich fantastisch: „Die Orbit-Organisation“ wurde von getAbstract und dem Wirtschaftsmagazin Capital für den „International Book Award 2019“ nominiert. Dieser Award ist die traditionsreichste Auszeichnung für exzellente englisch- und deutschsprachige Businessbücher.

Worum es in dem Buch geht? Überall in den Unternehmen werden nun Spielwiesen freigegeben, um agiler und digitaler zu werden. Doch den wahren Grund für die Blockaden beim Aufbruch ins Neuland geht man nicht an: Die meisten Unternehmen bleiben, visualisiert durch ein übliches Organigramm, einem Organisationsmodell verhaftet, das aus dem tiefsten letzten Jahrhundert stammt. Doch in einer Umgebung von gestern kann man nicht auf Gedanken für morgen kommen.

Um zukunftsfähig zu sein, ist eine passende organisationale Struktur unumgänglich. Es reicht einfach nicht mehr, immer nur weiter an Wandel-Wehwehchen herumzudoktern, um etwas in Bewegung zu kommen. Das ist, als würde man auf einen offenen Bruch Pflästerchen kleben. Die neuen Methoden sind alle da. Doch bei einem alten „Betriebssystem“ bringt das wenig. Damit kuriert man höchstens Symptome. Besser, man geht an die Wurzel des Übels und kümmert sich um die Gesamtkonstitution.

Die neun Aktionsfelder des Orbit-Modells

Im Rahmen von neun Aktionsfeldern propagiert das Orbit-Modell ein organisationales Re-Design: die Wende von einer pyramidalen zu einer zirkulären Organisation. Es zeigt den Weg zu einer Organisationsstruktur und -kultur, die sich dynamisch auf die anstehenden Herausforderungen einlassen kann. Kundenzentrierung spielt dabei eine herausragende Rolle. Sie wird zur Nummer 1 der künftigen Unternehmensaufgaben. Denn wer durchstarten will, braucht nicht nur neue Führungskonzepte. Er muss sich auch radikal auf die Seite des Kunden stellen.

So ist das Orbit-Modell das erste Organisationsmodell, das den Kunden sichtbar in den Mittelpunkt stellt. Es ist zudem das erste Modell, das die zunehmend notwendigen Brückenbauer-Rollen gezielt integriert. Denn Transformation bedeutet immer auch Transition, also Übergang. Hierfür werden Menschen gebraucht, die Wege ins Neuland ebnen und Verbindungen schaffen zwischen Drinnen und Draußen, zwischen Alt- und Jungunternehmen sowie zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz.

Weshalb wir dieses Buch geschrieben haben

Geschrieben haben Alex und ich dieses Buch für alle, die mit ihrem Unternehmen in Zukunft abheben wollen. Dazu haben wir das Alte zwar hinterfragt, aber nicht grundsätzlich negiert, vieles daran war und ist ja auch gut. Wir verstehen uns als Impulsgeber, Vernetzer, Brückenbauer und Trittsteinleger. Wir wollen die wachsende Kluft zwischen „jungen“ und „alten“ Unternehmen überwinden helfen und das Beste aus beiden Welten miteinander verbinden. Wir engagieren uns für alle, denen es wirklich wichtig ist, beseelte Organisationen aufzubauen, die einen guten Umgang mit Kunden, Mitarbeitern, Partnern und unserer Umwelt pflegen.

Wir haben keinen Zweifel daran, dass Viele dazu bereit sind. Wir sehen eine so unfassbar hohe Zahl großartiger einzelner Menschen, die längst die Einsicht gewonnen haben, dass man nun wirklich nicht länger auf alte Weise weitermachen kann. Sie haben ein Gespür für die unerlässlichen Veränderungen und deren Dringlichkeit. Und sie wären bereit, das Notwendige zu tun, wenn das bestehende System sie nur ließe.

So zeigt unser Buch Schritt für Schritt, wie ein organisationales Re-Design klappt. Zunächst befassen wir uns ausführlich damit, warum der Aufbruch in die Erneuerung notwendig ist. Die Folgekapitel behandeln danach detailliert, was hinter den Aktionsfeldern unseres Orbit-Modells steckt und wie das Abheben in die Zukunft gelingt. Im Abschlusskapitel finden Sie schließlich unseren Vorschlag für einen praktikablen Fahrplan zum Ziel.

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