Content-Platzierung ist entscheidend: Wo und wie Content eingesetzt wird

Die eigene Website ist der Heimathafen und das Herzstück jeder Content-Strategie. Auf ihr läuft nahezu alles zusammen. Und genau deswegen sieht es dort vielfach aus wie Kraut und Rüben.Erschreckt entdeckt man einen zusammengewürfelten Haufen von Einzelstücken, die wer auch immer dort warum auch immer eingestellt und danach nie mehr aktualisiert hat.

Doch wer entscheidet darüber, was wegmuss und bleibt? Final ist es der User. Selbst die aufwendigste Website bringt gar nichts, wenn sich niemand für deren Geblubber interessiert. Was noch nie angeklickt wurde, hat null Relevanz. Damit hat es auf einer Website auch nichts verloren.    Weiterlesen »

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Content-Material: 6 Tipps zur Schreibe und Weiterverbreitung

Über die wichtigsten Content-Formate hatten wir hier im Blog schon gesprochen. Die meisten brauchen Text. Texten ist ein Prozess. Er beginnt mit einem weißen Blatt beziehungsweise einem leeren Bildschirm. Nun trifft uns der göttliche Funke ja bekanntlich nicht mitten bei der Arbeit – und auch meist nicht am Schreibtisch.

Suchen Sie sich also einen kreativen Ort, verschaffen Sie sich Bewegung, tanken Sie Sauerstoff. Entspannen Sie sich und trinken Sie ein wenig Wasser. Beginnen Sie mit einer Stoffsammlung von Stichworten. Schreiben Sie dann zunächst den Text ins Grobe.    Weiterlesen »

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Content-Marketing: Fehler, die Sie niemals machen sollten

In den beiden letzten Blogbeiträgen ging es um Content-Formate und die ersten Schritte im Content-Marketing. Dieser Post befasst sich mit Sprachstil und Tonalität: Sind die Inhalte, die Sie dem Markt offerieren, überhaupt nützlich? Informierend und emotionalisierend zugleich? Ist die Sprache kundenfreundlich, kurzweilig, konkret?

Oder kommunizieren Sie steif und distanziert, akademisch und unfassbar kryptisch? Gerade in Texten neigen viele Menschen dazu, sich behäbig und gestelzt auszudrücken – und das am liebsten in epischer Länge. Aufgeblähter, nichtssagender, floskelhafter und fremdwortgespickter Management-Slang kommt im Business überall vor. Buzzword-Geblubber nenne ich das. Doch damit kommt man nicht weit.    Weiterlesen »

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Die ersten Schritte, damit Ihr Content-Marketing sicher gelingt

Wenn platte Werbung nicht mehr zündet, und die Menschen diese systematisch aus ihrem Leben verbannen, bleibt fast nur noch eine Wahl: das Content-Marketing. Mit gut gemachtem Content kann man Adblocker umgehen, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen erhöhen und den User auf hochwertige Weise erreichen.

Zudem erkennen immer mehr Anbieter die Vorteile, die ein kontinuierlicher Interessentenstrom bringt, der auf der Suche nach nützlichem Wissen ist. Sie stellen deshalb passenden Content großzügig und regelmäßig auf eigenen und fremden Plattformen ins Web. Alle EPOMS-Touchpoints können dabei von Belang sein.

Content-Marketing kann allerdings auch Schaden anrichten und teuer werden, wenn es an der richtigen Strategie fehlt. Zunächst geht es also um die Definition der Ziele, die mit dem Content-Marketing erreicht werden sollen. Danach geht es um eine Bestandsaufnahme. Mit diesen beiden Punkten legen wir los.    Weiterlesen »

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Ein Marketingtrend, der 2017 bleibt: gut gemachtes Content-Marketing

Das Content-Marketing sei bald tot, prognostizieren schon manche. Meine Antwort darauf ist: ja und nein. Schlechter Content, mit dem wir derzeit geflutet werden, wird natürlich nicht überleben. Schlechter Content ist solcher, der nur aus Geblubber und Buzzwords besteht, aber keinerlei relevanten Nutzwert bietet. Schlechter Content ist auch solcher, der sich als Inhalt tarnt, aber in Wahrheit nur Werbung ist.

Guter Content hingegen ist nach wie vor sehr gefragt. Guter Content ist solcher, der für die anvisierten Leser nützlich ist und womöglich auch unterhält. In den kommenden Beiträgen hier im Blog wird es darum gehen, wie man guten Content macht und dann unter die Leute bringt. Denn im Touchpoint-Management wird guter Content dringend gebraucht.    Weiterlesen »

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#Trends2017 (3/3): Das Management und die Erschütterung der Macht

Die Digitalisierung schaltet gerade den Turbo ein. Die Umbrüche in der Arbeitswelt sind dabei kolossal. Doch in klassischen Unternehmen scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Verstaubte Managementmoden, Topdown-Organigramme, Silostrukturen, Command & Control-Mechanismen, Hierarchiegehabe, tradierte Karrierewege, eine antiquierte Führungskultur und anderes Uraltzeugs sind der Beleg.

Disruptive Zeiten hingegen erzeugen nicht nur Rasanz, sondern auch permanente Vorläufigkeit. Alles steht ständig zur Disposition. Das bedeutet: Ein Unternehmen muss sich zunächst drinnen verändern, damit es draußen am Markt überleben kann. Neue Organisationsstrukturen sind unabdingbar. Hierarchien müssen zurückgebaut werden und Karrierewege anders verlaufen. Die Mitarbeiterführung wandelt sich fundamental. Möglichmacher werden in Zukunft gebraucht.    Weiterlesen »

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#Trends2017 (2/3): Transformation first, People first, Voice first

2017 – und natürlich auch die Jahre danach – stehen ganz im Zeichen der digitalen Transformation, die uns von nun an auf immer begleitet. Automatisierung, Roboterisierung und der Vormarsch der Denkmaschinen bestimmen derzeit die Trends, wie ich schon im letzten Blogbeitrag schrieb.

Doch leider wird bei der omnipräsenten Digitaldiskussion gerne vergessen: Jeder Transformationsprozess ist immer zugleich auch eine unternehmenskulturelle Herausforderung. Das Heil ist nicht nur in Technologien zu finden. Wem es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, wird scheitern.

Management: Transformation first

Das Digitale macht vielleicht 20 Prozent aus, 80 Prozent ist Transformation. Zwingend betrifft der Veränderungsdruck auch die Organisationsstrukturen und Führungsprozesse. Viele Unternehmen werden den Anschluss an die Zukunft allein deshalb verpassen, weil sie in alten Vorgehensweisen verharren. Dies lässt sich nur dadurch vermeiden, dass sie die Talente derjenigen nutzen, denen die Zukunft gehört: Das sind die Millennials, die ins Internetzeitalter hineingeborenen Digital Natives.    Weiterlesen »

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#Trends2017 (1/3): Digitalisierung, Roboterisierung, Deep Learning, Automation

Die womöglich letzte Bastion menschlicher Denkvorherrschaft fiel am 15. März 2016. Da hat der Google-Computer AlphaGo den südkoreanischen Profispieler Lee Se-dol im schwierigsten Brettspiel der Welt besiegt: dem Kreuzworträtseldauerbrenner Go. Selbstlernend hatte AlphaGo sogar einige bis dahin unbekannte kreative Spielzüge erfunden, von denen die Fachwelt begeistert war.

Auch auf vielen anderen Gebieten werden die Menschen bereits von Computern geschlagen. Ist ein solcher Vorsprung erst mal erreicht, geben letztere ihn nie wieder ab. Indem man sie mit entsprechenden Daten füttert, lernen sie eigenständig immer weiter. Deep Learning ist das Schlagwort dafür. Wenn Sie zum Beispiel Siri benutzen, trainieren Sie gerade eine solche Lernmaschine.    Weiterlesen »

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