Wie die Zusammenarbeit mit Startups gelingt und was man von ihnen lernen kann

Um sich rasch digital zu transformieren, gibt es für etablierte Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten:

  • Nutzen Sie die junge Generation, die bei Ihnen im Unternehmen tätig ist, für eine schnelle Weiterentwicklung. Viele Millennials sind Digitalexperten und Transformationstalente pe se.
  • Engagieren Sie passende Freelancer für digitale Projekte. Wie Freelancer ticken und was bei der Zusammenarbeit mit ihnen zu beachten ist, habe ich im letzten Blogpost erläutert.
  • Umgeben Sie sich mit einem Innovation Lab. Was dabei zu beachten ist, erläutert Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in einem Gastbeitrag, der kommenden Montag erscheint.
  • Kooperieren Sie mit passenden Startups. Deren wagemutige Jungunternehmer entwickeln sehr oft Ideen, die Manches so schnell und umfassend verändern wie niemals zuvor. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

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Unternehmen der Zukunft: von Collaborateur-Satelliten umkreist

Vor allem digitales Wissen und Können, das im Unternehmen fehlt und kurzfristig verfügbar sein muss, wird zunehmend über Externe zugekauft. Man umgibt sich mit den jeweils besten Leuten für einen bestimmten Job. So werden Unternehmen zu Drehkreuzen für Knowledge Worker und Solopreneure, zu Oasen für digitale Nomaden und von „Collaborateur-Satelliten“ umkreist.

Collaborateur-Satelliten gibt es in vielen Varianten. Innovation Labs, Startups und Freelancer, aber auch klassische Lieferanten, Partner, Berater und Agenturen zählen dazu. In jeder Couleur gibt es spezialisierte Experten, die ihre Talente mit bedürftigen Unternehmen zunehmend auf Zeit verknüpfen. Auf die Unternehmen kommen damit ganz neue Management- und Führungsaufgaben zu.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: Game Change von Pia Struck und Digital Leadership

Die ewig Gestrigen haben schon immer versucht, den Fortschritt am Fortschreiten zu hindern. Das wird natürlich auch diesmal nicht klappen. Wer seine Verweigerungshaltung nicht aufgibt, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Damit das nicht passiert, hält „Fit für die Next Economy“ sowohl operative als auch strategische Wege zum Ziel parat. Zwei weitere Bücher möchte ich dazu empfehlen.    Weiterlesen »

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Die Funktion der Geschäftsleitung in neuen Organisationsmodellen

Die Geschäftsleitung ist die Verbindungsbrücke zwischen dem Unternehmen und der Öffentlichkeit. Sie hat die Aufgabe, ihre Organisation in die Zukunft zu führen – und ihren Fortbestand zu sichern.

Nicht die Technologie, sondern der Mensch muss dabei im Vordergrund stehen. Agilität, Digitalisierung, Kollaboration und Disruption muss sie intern verankern – und so ihr Unternehmen transformationsfähig machen.

Denn fortan leben und arbeiten wir in permanenter Transformation. Zudem braucht es eine Strategie, die neben Evolution auch Revolution integriert. Die Friedhöfe der Ökonomie sind voll von Unternehmen, die das nicht hinbekamen.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: Agiler führen von Svenja Hofert und Freiheit … von Carsten Rath

Führung geht heute definitiv anders. Eine Menge dazu steht in meinem neuen Buch „Fit für die Next Economy„. Einiges dazu hatte ich auch in meinem letzten Blogpost über Management, Mitarbeiterführung und Leadership gesagt. Zudem möchte ich Ihnen zwei aktuelle Führungsbücher empfehlen.    Weiterlesen »

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Das Management und die Führungskraft: Zahlen- oder Menschenversteher?

Gibt es einen Unterschied zwischen Führung und Management? Ja, natürlich. Bei Führung steht der Mensch im Fokus, beim Management alles, was sich organisieren lässt: das Planen, Umsetzen und Kontrollieren von Prozessen, Strukturen und Standards.

Das Führen hat implizit eine ethische und das Managen vorrangig eine ökonomische Dimension. Führung entwickelt die Unternehmenskultur, das Management die Strategie.  Führungskraft und Leadership benötigen vor allem soziale, der Manager vor allem methodische Kompetenzen.

Unnötig zu sagen, dass methodische Kompetenzen leichter zu erwerben und zu meistern sind als die facettenreichen und vielschichtigen Sozialkompetenzen. Zudem wird alles Managen mehr und mehr von Software erledigt.

Doch siehe da: Für eine fachliche Ausbildung im Management hat man an der Uni Jahre gebraucht. Für eine Führungsausbildung hingegen sollen ein paar Wochenend-Crashkurse ausreichend sein!? So gibt es zahllose Chefs, die es in punkto Führung zwar gut meinen, aber nicht gut machen. Das ist verheerend! Gerade was Menschenführung betrifft, muss man studieren und üben, um zu brillieren.    Weiterlesen »

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Klimamacher und Kulturoptimierer: der interne Touchpoint Manager

Silodenke, Einzelziele, Einzelboni, Abteilungsbudgets, Rankings, Insellösungen und Kennzahlenmanie, in klassischen Organisationen gang und gäbe, schaffen Bereichsegoismen und damit eine kundenfeindliche Gegeneinanderkultur, das hat mein letzter Blogbeitrag zum Thema Mitarbeiter schon ausführlich gezeigt.

Miteinanderdenke und ein kameradschaftlicher Stil schaffen Offenheit, Austausch und angstfreie Räume, in denen die Zukunft gedeiht. Deshalb wird in florierenden New-Economy-Firmen auch so viel Wert auf ein Wohlfühlklima gelegt. Gemeinsam organisiert man sich crossfunktional um Kundenprojekte herum.

Damit das gut funktioniert, ist in der Digitalwirtschaft ein neues Berufsbild entstanden: der Feelgood-Manager. Wir finden ihn vor allem in größeren Startups. In Coworking-Spaces organisieren Community-Manager das befruchtende Miteinander. International ist der Chef Happiness Officer als Berufsbild im Kommen. Um als etabliertes Unternehmen in diesem Szenario mitzuhalten, werden interne Touchpoint Manager dringend gebraucht.    Weiterlesen »

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#NewWork17: Die Mitarbeiter in neuen Organisationsmodellen

Sind Ihre Mitarbeiter Anweisungsabarbeiter, Nebeneinanderherarbeiter, Gegeneinanderarbeiter oder Miteinanderarbeiter?

In unserer sich zunehmend wandelnden Arbeitswelt gehört es zu den wichtigsten Aufgaben der Führungsriege, Zugehörigkeit, ein Wir-Gefühl und Zusammenhalt unternehmensweit zu fördern.

Dass Konfrontation, interner Massenwettbewerb, Einzelziele, Einzelboni und der dauernde Kampf um Budgets und Ressourcen die besten Ergebnisse bringen, sind Kopfgeburten weltfremder Alphatierchen in den Zentren der Macht. Genau das Gegenteil ist nämlich der Fall.

Wissensarbeit kann nur durch Kollaboration reiche Früchte tragen. Team-Konzepte und sich selbst steuernde Einheiten, bei denen abteilungsübergreifend (!) alle für ein gemeinsames Ziel und für die Kunden arbeiten, werden gebraucht, um fit für die Next Economy zu sein.
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Der Customer Touchpoint Manager: Treiber der unternehmensweiten Kundenorientierung

Wer die Zukunft erreichen will, für den gibt es nur einen Weg: Alles für den Kunden, denn der hat die Macht, wie der vorherige Blogbeitrag zeigt.

Doch die meisten Unternehmen optimieren ihre Prozesse vor allem für sich selbst – und nicht für den Kunden. Der soll sich gefälligst in die festgelegten Abläufe fügen, mit den für ihn vorbestimmten Mitarbeitern reden und seine Angaben in die dafür vorgesehenen Formulare eingeben.

Manche Anbieter sind richtig gut darin, Vorgehensweisen mühsam zu machen, ihren Kunden Zeit zu stehlen und ihnen ein schlechtes Gefühl zu geben. Früher haben die Kunden das murrend ertragen. Aber diese Zeiten sind vorbei.

So wird sich das Marketing, das leider immer mehr zur Werbeschleuder und zum Datenjunkie verkommt, schnellstens neu aufstellen müssen. Silodenke, isolierte Aktivitäten und Bereichsegoismen sind nicht mehr tragbar. Experten aus den einzelnen Disziplinen werden sich um Kundengruppen und -projekte scharen und das Bestmögliche für die Kunden tun. „Vom Kunden her denken“ nennt man dieses Prinzip. Alle Aktivitäten an den einzelnen Touchpoints sind dabei synchronisiert. Customer Touchpoint Manager werden das steuern.

Die Kernaufgaben eines Customer Touchpoint Managers

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Die allmächtigen Kunden: Risiko oder Chance? Beides zugleich!

Die Kunden von heute sind anspruchsvoll, fordernd und gut informiert. Sie erwarten, dass ein Unternehmen hehrere Ziele verfolgt als Marktführerschaft und Maximalrenditen. Sie wollen zunehmend wissen, welchen Nutzwert ein Anbieter der Welt und den Menschen bietet. Was die Kunden “disliken”, fällt durch. Was sie hingegen in den Himmel loben, kann Weltruhm erlangen. Die Meinung der Kunden steuert heute die Unternehmen.

Durch digitale Anwendungsprogramme beschleunigt, sind sie unglaublich schnell unterwegs. Ihre Erwartungen steigen täglich. Messlatte ist aus ihrer Sicht nicht der Wettbewerb, sondern branchenübergreifend der Beste seines Fachs.

Tradierte Unternehmen hecheln dem, was Interessenten und Konsumenten heute wünschen und wollen, meist nur hinterher. Viele werden diesen Wettlauf verlieren. Die Bremskraft ihrer Strukturen, die Trägheit ihrer Prozesse und veraltete Mindsets werfen sie aus dem Rennen. „Alles für den Kunden“ ist für sie Utopie.    Weiterlesen »

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