Zertifizierter Customer Touchpoint Manager: Ausbildung vom 30.11. – 2.12. in München

Über die Zukunft eines Unternehmens entscheidet, was in den „Momenten der Wahrheit“ an den Touchpoints, den Berührungspunkten zwischen Anbieter und Kunde tatsächlich passiert.

Doch die Kluft zwischen Eigen- und Fremdbild ist groß. In einer Studie von Cap Gemini aus diesem Jahr bezeichnen sich 75 Prozent der befragten Unternehmen als kundenorientiert, dem stimmen jedoch nur 30 Prozent der Konsumenten zu.

Wer die Zukunft erreichen will, braucht eine Obsession für Kundenbelange. „Vom Kunden her denken“ wird hierbei zur Pflicht. Bleibt man als Organisation in seiner Silodenke verhaftet, wird damit allerdings scheitern.

Deshalb brauchen Unternehmen nicht nur ein Customer Touchpoint Management, sondern auch einen Customer Touchpoint Manager. Seine Kernaufgabe ist es, eine hundertprozentige Kundenorientierung zu ermöglichen und abteilungsübergreifend positive, begeisternde, verlässliche Kundenerlebnisse sicherzustellen. Hierdurch realisiert das Unternehmen ein höheres Ansehen, mehr Kundenloyalität, mehr Mundpropaganda, mehr Weiterempfehlungen und schließlich mehr Umsatz. Außerdem lassen sich durch das Customer Touchpoint Management eine Menge Kosten sparen, weil viel aus Kundensicht unnötiges wegfällt.

Die Ausbildung richtet sich vor allem an ambitionierte Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing und Kundenservice, die im Kontext unserer neuen Businesswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Arbeitgeber sichern wollen. Die TeilnehmerInnen erlangen eine fundierte Weiterbildung und Höherqualifizierung in modernen Methoden des Kundenbeziehungsmanagements. Sie erhalten ein Zertifikat und ein Siegel, das diese Qualifizierung dokumentiert. Zu weiteren Infos. Zur Anmeldung.    Weiterlesen »

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Das E in COME-Content: Employee Generated Content

Das Schlagwort vom Content-Schock geht um. Es gibt nicht nur viel zu viel Content-Material, massenhaft ist es unnütz, inhaltsschwach, lästig. Das meiste, was da so ins Web gepuscht wird, ist, wenn wir die Empfänger fragen, unbrauchbares Buzzword-Geschwalle, das achtlos auf dem Content-Friedhof landet.

Doch egal! Haut raus! Alle machen jetzt Content-Marketing. Während sich dabei die Anbieter weiter auf die Selbstproduktion stürzen, bleibt der wertvollste Content meist außer Betracht: Das ist erstens der von Kunden, zweitens der von Medien und drittens der von den eigenen Mitarbeitern produzierte Content.    Weiterlesen »

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Das M in COME-Content bedeutet: Media Generated Content

Nachdem die Zahl der Touchpoints weiter steigt und die Kunden immer verwöhnter werden, braucht es ständig neuen, frischen Content, um die erwünschten (potenziellen) Kundengruppen passend zu füttern.

Über Organisation Generated Content habe ich im letzten Blogbeitrag schon gesprochen. Nun geht es um Media generated Content, und das aus gutem Grund:

Redaktionelle Inhalte können in aller Regel als seriöser, vertrauenswürdiger und damit auch als zugkräftiger gelten, weil Presseleute quasi als „Gatekeeper“ fungieren.

Somit stellt sich sofort die Frage: Spricht die Presse über Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Angebote? Und wenn ja, wie?

Das öffentliche Ansehen eines Unternehmens, seiner Produkte, seiner Marken und seiner Führungsmannschaft ist eine zunehmend wichtige Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Es entsteht nicht nur durch Spitzenleistungen, engagierte Mitarbeiter und Consumer Generated Content, es kann auch durch gezielte PR tatkräftig befeuert werden.    Weiterlesen »

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Organisation Generated Content: Alles außer platter Werbung

Inhaltsreiche Kommunikation in Form von unternehmenseigenem Content ist in einer durchdigitalisierten und zugleich werbemüden Welt zwangsläufig der ganz große Renner. Solcher Content wird sowohl auf eigenen Webpräsenzen als auch auf Fremdplattformen platziert und in die sozialen Netzwerke eingestellt.

Dabei geht es nicht um Getöse, sondern um Unwiderstehlichkeit. Magnet statt Megaphon heißt dieser Weg. Das Unternehmen ist zwar präsent, tritt aber nur dezent als Urheber auf. Content soll Interesse wecken, Reputation erzeugen, Expertise vermitteln, Vertrauen aufbauen und die anvisierten Zielpersonen an den Anbieter und seine Produkte heranführen.

Content-Marketing will außerdem Bestandskunden loyalisieren, eine Themenwelt besetzen, für Gesprächsstoff sorgen und Wettbewerbsvorteile erringen. Somit zielt Content sowohl auf die Direktansprache bestehender und potenzieller Kunden als auch auf eine breite Öffentlichkeit.

Warum Content zunehmend der ganz große Renner ist

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COME-Content: 4 Formen von öffentlichkeitswirksamem Content-Material

Immer noch leben viele Unternehmen in ihrem eigenen Kosmos: selbstfokussiert auf die eigene Denke und das Streuen von Ego-Botschaften fixiert.

Der Blick auf das, was die Kunden, die eigenen Mitarbeiter und die Medien über das Unternehmen sagen, ist dabei vielfach versperrt.

Für Interessenten auf der Suche nach einer Lösung stellt sich die Sache hingegen ganz anders dar: Was Dritte über einen Anbieter sagen, ist für sie weit wertvoller als das, was ein Unternehmen selbst über sich sagt.

Also: Nerven Sie nicht mit Ego-Content! Niemand wird von tiefer Dankbarkeit befallen, wenn man ihn alle paar Tage mit Informationen flutet, die er nicht braucht.    Weiterlesen »

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Durch Marketing-Automation und Leadmanagement zu neuen Umsatzhöhen

Krachende Marketingkampagnen, lautes Werbegeschrei, immer mehr, immer lauter: Viele Unternehmen setzen alles daran, möglichst schnell möglichst viele neue Kunden zu gewinnen. Hingegen ist die Bestandskundenpflege aus Kundensicht oft unter Niveau. Kundenverlust statt Mehrumsatz ist die Folge.

Wie man mit einem gut gemachten Leadmanagement und durchdachter Marketing-Automation seine Bestandskunden zu treuen Wiederkäufern und aktiven Empfehlern macht, zeigen Leadmanagement-Experte Norbert Schuster und ich in unserem neuen Buch „Marketing-Automation für Bestandskunden“.    Weiterlesen »

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Vorträge und Workshops: sinnvolle Unterstützung in Veränderungsprozessen

Dass Wandel in neuen Businesszeiten unumgänglich ist, ist jedem Manager inzwischen wohl klar. Doch nicht jeder tut sich damit leicht. Und nicht jeder sieht die Chancenlücken, die eine ungewisse Zukunft zwangsläufig bringt – weil mancher Blick verstellt ist von Konventionen und Mindsets aus der Vergangenheit.    Weiterlesen »

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Kommunikationsbengel der Woche: die Lufthansa (und das nennen die nonstop you!!)

Flug mit LH von Bergen über Oslo nach München. Mein Koffer ist nicht mitgekommen. Das ist besonders blöd, wenn es schon spät am Abend ist und man nur noch müde nach Hause will. Also zur Gepäckermittlung für die nötigen Formalitäten.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: „Agile Unternehmen“ und „Lean Startup“

Um die Zukunft aktiv mitzugestalten, werden agile Strukturen und Arbeitsmethoden benötigt. Sind diese implementiert, dauert das Erstellen von Prototypen, das Testen am Markt und das Einholen qualifizierter Kundenfeedbacks nur noch Tage, nicht mehr Monate oder Jahre. Solche Zeitersparnisse machen agile Teams zu einem enormen Wettbewerbsvorteil. In Fit für die Next Economy werden eine ganze Reihe dieser Methoden beschrieben. Wer tiefer ins Thema einsteigen will, dem seien unter anderem diese Bücher empfohlen.    Weiterlesen »

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Innovation Labs: Transformationshelfer und Prototypen für Unternehmen der Zukunft

Die Schwächen, die sich bei traditionellen Organisationsstrukturen in Hinblick auf rasche Innovationen, Digitalisierungsstrategien und neue Geschäftsmodelle zeigen, bewegen immer mehr Unternehmen dazu, mit Startups zusammenzugehen oder eigene Innovation Labs zu gründen.

Innovation Labs können, wenn man sie richtig aufsetzt und ernsthaft betreibt, zu einem Lernfeld für das ganze Unternehmen werden. Sie sind Schutzraum für innovative Gedanken, Experimentierfelder für Überholmanöver, Enklaven für neue Formen der Unternehmenskultur und ideale Versuchslabore für Arbeitsmodelle der Zukunft.

In diesem Gastbeitrag umschreibt Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in aller Kürze, was bei der Zusammenarbeit mit Innovation Labs zu beachten ist. Alex unterstützt Unternehmen dabei, eine digitale Strategie und die Voraussetzungen für eine gelebte Innovationskultur zu schaffen.    Weiterlesen »

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