COME-Content: 4 Formen von öffentlichkeitswirksamem Content-Material

Immer noch leben viele Unternehmen in ihrem eigenen Kosmos: selbstfokussiert auf die eigene Denke und das Streuen von Ego-Botschaften fixiert.

Der Blick auf das, was die Kunden, die eigenen Mitarbeiter und die Medien über das Unternehmen sagen, ist dabei vielfach versperrt.

Für Interessenten auf der Suche nach einer Lösung stellt sich die Sache hingegen ganz anders dar: Was Dritte über einen Anbieter sagen, ist für sie weit wertvoller als das, was ein Unternehmen selbst über sich sagt.

Also: Nerven Sie nicht mit Ego-Content! Niemand wird von tiefer Dankbarkeit befallen, wenn man ihn alle paar Tage mit Informationen flutet, die er nicht braucht.    Weiterlesen »

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Durch Marketing-Automation und Leadmanagement zu neuen Umsatzhöhen

Krachende Marketingkampagnen, lautes Werbegeschrei, immer mehr, immer lauter: Viele Unternehmen setzen alles daran, möglichst schnell möglichst viele neue Kunden zu gewinnen. Hingegen ist die Bestandskundenpflege aus Kundensicht oft unter Niveau. Kundenverlust statt Mehrumsatz ist die Folge.

Wie man mit einem gut gemachten Leadmanagement und durchdachter Marketing-Automation seine Bestandskunden zu treuen Wiederkäufern und aktiven Empfehlern macht, zeigen Leadmanagement-Experte Norbert Schuster und ich in unserem neuen Buch „Marketing-Automation für Bestandskunden“.    Weiterlesen »

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Vorträge und Workshops: sinnvolle Unterstützung in Veränderungsprozessen

Dass Wandel in neuen Businesszeiten unumgänglich ist, ist jedem Manager inzwischen wohl klar. Doch nicht jeder tut sich damit leicht. Und nicht jeder sieht die Chancenlücken, die eine ungewisse Zukunft zwangsläufig bringt – weil mancher Blick verstellt ist von Konventionen und Mindsets aus der Vergangenheit.    Weiterlesen »

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Kommunikationsbengel der Woche: die Lufthansa (und das nennen die nonstop you!!)

Flug mit LH von Bergen über Oslo nach München. Mein Koffer ist nicht mitgekommen. Das ist besonders blöd, wenn es schon spät am Abend ist und man nur noch müde nach Hause will. Also zur Gepäckermittlung für die nötigen Formalitäten.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: „Agile Unternehmen“ und „Lean Startup“

Um die Zukunft aktiv mitzugestalten, werden agile Strukturen und Arbeitsmethoden benötigt. Sind diese implementiert, dauert das Erstellen von Prototypen, das Testen am Markt und das Einholen qualifizierter Kundenfeedbacks nur noch Tage, nicht mehr Monate oder Jahre. Solche Zeitersparnisse machen agile Teams zu einem enormen Wettbewerbsvorteil. In Fit für die Next Economy werden eine ganze Reihe dieser Methoden beschrieben. Wer tiefer ins Thema einsteigen will, dem seien unter anderem diese Bücher empfohlen.    Weiterlesen »

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Innovation Labs: Transformationshelfer und Prototypen für Unternehmen der Zukunft

Die Schwächen, die sich bei traditionellen Organisationsstrukturen in Hinblick auf rasche Innovationen, Digitalisierungsstrategien und neue Geschäftsmodelle zeigen, bewegen immer mehr Unternehmen dazu, mit Startups zusammenzugehen oder eigene Innovation Labs zu gründen.

Innovation Labs können, wenn man sie richtig aufsetzt und ernsthaft betreibt, zu einem Lernfeld für das ganze Unternehmen werden. Sie sind Schutzraum für innovative Gedanken, Experimentierfelder für Überholmanöver, Enklaven für neue Formen der Unternehmenskultur und ideale Versuchslabore für Arbeitsmodelle der Zukunft.

In diesem Gastbeitrag umschreibt Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in aller Kürze, was bei der Zusammenarbeit mit Innovation Labs zu beachten ist. Alex unterstützt Unternehmen dabei, eine digitale Strategie und die Voraussetzungen für eine gelebte Innovationskultur zu schaffen.    Weiterlesen »

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Wie die Zusammenarbeit mit Startups gelingt und was man von ihnen lernen kann

Um sich rasch digital zu transformieren, gibt es für etablierte Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten:

  • Nutzen Sie die junge Generation, die bei Ihnen im Unternehmen tätig ist, für eine schnelle Weiterentwicklung. Viele Millennials sind Digitalexperten und Transformationstalente pe se.
  • Engagieren Sie passende Freelancer für digitale Projekte. Wie Freelancer ticken und was bei der Zusammenarbeit mit ihnen zu beachten ist, habe ich im letzten Blogpost erläutert.
  • Umgeben Sie sich mit einem Innovation Lab. Was dabei zu beachten ist, erläutert Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in einem Gastbeitrag, der kommenden Montag erscheint.
  • Kooperieren Sie mit passenden Startups. Deren wagemutige Jungunternehmer entwickeln sehr oft Ideen, die Manches so schnell und umfassend verändern wie niemals zuvor. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

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Unternehmen der Zukunft: von Collaborateur-Satelliten umkreist

Vor allem digitales Wissen und Können, das im Unternehmen fehlt und kurzfristig verfügbar sein muss, wird zunehmend über Externe zugekauft. Man umgibt sich mit den jeweils besten Leuten für einen bestimmten Job. So werden Unternehmen zu Drehkreuzen für Knowledge Worker und Solopreneure, zu Oasen für digitale Nomaden und von „Collaborateur-Satelliten“ umkreist.

Collaborateur-Satelliten gibt es in vielen Varianten. Innovation Labs, Startups und Freelancer, aber auch klassische Lieferanten, Partner, Berater und Agenturen zählen dazu. In jeder Couleur gibt es spezialisierte Experten, die ihre Talente mit bedürftigen Unternehmen zunehmend auf Zeit verknüpfen. Auf die Unternehmen kommen damit ganz neue Management- und Führungsaufgaben zu.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: Game Change von Pia Struck und Digital Leadership

Die ewig Gestrigen haben schon immer versucht, den Fortschritt am Fortschreiten zu hindern. Das wird natürlich auch diesmal nicht klappen. Wer seine Verweigerungshaltung nicht aufgibt, verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Damit das nicht passiert, hält „Fit für die Next Economy“ sowohl operative als auch strategische Wege zum Ziel parat. Zwei weitere Bücher möchte ich dazu empfehlen.    Weiterlesen »

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Die Funktion der Geschäftsleitung in neuen Organisationsmodellen

Die Geschäftsleitung ist die Verbindungsbrücke zwischen dem Unternehmen und der Öffentlichkeit. Sie hat die Aufgabe, ihre Organisation in die Zukunft zu führen – und ihren Fortbestand zu sichern.

Nicht die Technologie, sondern der Mensch muss dabei im Vordergrund stehen. Agilität, Digitalisierung, Kollaboration und Disruption muss sie intern verankern – und so ihr Unternehmen transformationsfähig machen.

Denn fortan leben und arbeiten wir in permanenter Transformation. Zudem braucht es eine Strategie, die neben Evolution auch Revolution integriert. Die Friedhöfe der Ökonomie sind voll von Unternehmen, die das nicht hinbekamen.    Weiterlesen »

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