Customer first? Kunden haben in deutschen Unternehmen keine Priorität

Was sind die wichtigsten Instrumente, mit denen Führungskräfte den Unternehmensalltag steuern? Seit 1993 geht Bain & Company nun schon dieser Frage nach. Alle zwei Jahre wird ein Ranking der Managementmethoden veröffentlicht, die in Unternehmen weltweit am häufigsten zum Einsatz kommen.

An der jüngsten Auflage der Studie nahmen 1268 internationale Führungskräfte teil, darunter 104 aus Weiterlesen »

Touch.Point.Sieg: So werden Sie sicher weiterempfohlen

Bezahlte Social-Media-Influencer lassen sich für ihre Dienste kaufen, doch für Meinungsführer, Fankunden und Customer Advocacy gilt:

Nur, wer wirklich empfehlenswert ist, wird auch weiterempfohlen. Denn bei jeder Empfehlung steht man mit seinem guten Namen ein. Und niemand will sich blamieren.

Positive Mundpropaganda stützt sich auf Spitzenleistungen sowie auf Begeisterung, Vertrauen, Sympathie und ganz wichtig – Weiterlesen »

Nein, Influencer müssen für Ihre Dienste nicht immer bezahlt werden

Natürlich muss man nicht jeden Influencer für seine Dienste bezahlen. Viele würden das auch gar nicht wollen, weil sie gegenüber ihrem Netzwerk nicht als käuflich dastehen mögen. Schauen wir uns also in diesem Beitrag an, unter welchen Umständen man kostenfreies Influencing bekommt.

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Geldgier und Dilletantismus: So killt man das Influencer-Marketing

Konsumenten sind zunehmend kritisch gegenüber Influencern eingestellt, zeigt die aktuelle Studie Influencer 2.0 von Wavemaker. Für 57 Prozent sind Influencer in erster Linie Personen, die via sozialer Medien Geld verdienen. 71 Prozent der Befragten kennen zwar Influencer, folgen ihnen im Social Web aber nicht. 61 Prozent empfinden Influencer generell als unglaubwürdig und 57 Prozent als Weiterlesen »

Advocacy Marketing: Wie man durch Kundenfürsprache zu Neugeschäft kommt

Wer profitables Neugeschäft will, sollte vor allem diese Regel befolgen: Am Ende einer guten Kundenbeziehung und am Anfang eines neuen Kaufprozesses muss positive Mundpropaganda stehen. Customer Advocacy ist die effizienteste Form der Kundenneugewinnung. Wie das weiterempfehlen stimuliert wird? Lesen Sie hier.

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Advocacy-Marketing, Influencer-Marketing, Empfehlungsmarketing

Wenn es um Glaubwürdigkeit geht, vertrauen wir vor allem auf das, was Dritte offline und/oder online über Produkte, Leistungen und Anbieterlösungen sagen. Doch wie bringt ein Unternehmen seine Klientel und auch die, die nicht einmal Kunde sind dazu, zum Fürsprecher, Botschafter und aktiven Empfehler zu werden? Früher nannte man das ganz klassisch Empfehlungsmarketing. Advocacy-Marketing und Weiterlesen »

Lesetipps: Agile Evolution und Leadmanagement in der Praxis

Heute möchte ich zwei Bücher empfehlen, die sehr spannend sind, weil sie dem Leser in Form eines Business-Romans eine Geschichte erzählen: Nämlich die, wie das jeweilige Thema in einem fiktiven Unternehmen eingeführt wird. Mit allen Höhen und Tiefen. Und, na klar: Mit einem schließlichen Happy End.

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So gelingt Kundenzentrierung: der Customer Touchpoint Manager

Nach wie vor agieren die Unternehmen in Silos: Hier die Werbung, da das Callcenter, dort die Pressearbeit. Die Online-Spezialisten machen komplett ihr eigenes Ding. Und die Social-Media-Leute hängen irgendwo mittendrin.

Solch eine Aufgaben-Fragmentierung ist aus Kundensicht katastrophal: Vieles wird doppelt, manches gar nicht und das meiste in unterschiedlicher Qualität produziert. Wenn es aber irgendwo stockt Weiterlesen »

Mein neuer Seminar-Workshop: Mitarbeiterführung im Generationenmix

Die alten Führungskonzepte funktionieren nicht mehr. Denn die Arbeitsbeziehungen haben sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Sie sind digitaler geworden und mit deutlich mehr Eigenverantwortung verbunden. Das Gewinnen und Halten der besten Talente wird zur ständigen Herausforderung. Die Arbeitgeberattraktivität muss neu gestaltet werden. Die Mitarbeiter werden immer mehr auch zu Botschaftern, die die Weiterlesen »

Der Weg in die Zukunft: Selbstdisruption und „Kill the Company“ wagen

Bei der Selbstdisruption werden Sie zum „Hacker“ Ihres eigenen Geschäftsmodells. Die klassische Standardfrage „Wie können wir die Konkurrenz schlagen?“ wird dabei auf den Kopf gestellt. Sie lautet nun so: „Wodurch, an welcher Stelle, wie und warum können uns smarte Jungunternehmer und wilde Startups jäh attackieren?“ Und denen kommen Sie dann zuvor.

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