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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 5, Teil 1: Silodenke demontieren

Ich bin ja viel als Businessredner unterwegs, das ist meine Berufung. So war ich kürzlich auf der Managementtagung eines Mobilfunk-Anbieters. Im Verlauf des Events wurde der neue Marketingleiter vorgestellt: als „der natürliche Todfeind der Callcenter-Einheit.“ Ich war ganz perplex, da doch beide Bereiche für die Kundenseite arbeiten. Erst meine Nachfrage ergab, warum das dort so…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 5, Teil 1: Silodenke demontieren

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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 4, Teil 2: Kill a stupid rule!

„Ändern Sie Strukturen und nicht Menschen. Intelligente Menschen haben in dummen Organisationen keine Chance“, sagt der Führungsexperte Reinhard K. Sprenger. Ich bin zwar nicht immer so ganz seiner Meinung, doch in diesem Fall schon. Die Verantwortung zum Kunden-glücklich-Machen darf nicht länger auf dicke Wälzer abgewälzt werden. Sie muss direkt bei den kundennahen Mitarbeitern sein. Der…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 4, Teil 2: Kill a stupid rule!

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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 2, Teil 2: Kollaborative Strukturen implementieren

So viel Schwarmintelligenz wie möglich und nur so viel Hierarchie wie unbedingt nötig, so stand es in meinem letzten Blogbeitrag, das scheint für Unternehmen der Zukunft ein praktikables Modell zu sein. Hybrid werden solche Organisationen genannt. Die neuen Organigramme – Netzwerksystem statt Pyramidalorganisation Weil ein wenig Autorität hie und da notwendig und sinnvoll ist, zeichne…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 2, Teil 2: Kollaborative Strukturen implementieren

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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 2, Teil 1: Kollaborative Strukturen implementieren

Kollaboration heißt miteinander statt gegeneinander – über alle Abteilungsgrenzen hinweg. Wir brauchen inspirierende Freunde, verlässliche Verbündete und unternehmensweit helfende Weggefährten in einer sich zunehmend vernetzenden Welt. „Überkreuzbefruchtung“ wird das bei Apple genannt. Wenn Unternehmensorganisationen hingegen auf Konkurrenz statt auf Kollaboration aufgebaut sind, dann werden “die anderen” zwangsläufig als Wettbewerber, wenn nicht gar als Feinde gesehen.…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 2, Teil 1: Kollaborative Strukturen implementieren

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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 1, Teil 2: Schwarmintelligenz integrieren

Wenn, so wie jetzt, die Komplexität zunehmend steigt, sind sich selbst organisierende Strukturen viel tauglicher als starre Systeme. Interessante Beispiele dafür: die Evolution und unser Gehirn. Auch wenn das manche immer noch anders sehen: Einen Topdown-Gott, der die Welt in sieben Tagen erschaffen hat, den hat es nie gegeben. Das vielleicht packendste Beispiel dafür, wie…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 1, Teil 2: Schwarmintelligenz integrieren

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Die 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 1, Teil 1: Schwarmintelligenz integrieren

Die Digital Natives und die Startup-Gründer unter ihnen sind in einer digital vernetzten Lebenswelt groß geworden. Sie bewegen sich ständig in Schwärmen, die in den Weiten des Webs ihre Heimat haben. Damit sind sie etablierten Unternehmen um Meilen voraus. Wollen Letztere nicht den Anschluss verlieren, müssen sie baldigst verstehen lernen, wie soziale Netzwerke effektiv funktionieren,…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 1, Teil 1: Schwarmintelligenz integrieren

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Kunden auf der Flucht? Ist oft ein internes Problem!

In manchen Branchen ist Kundenfluktuation schon fast ein Massenphänomen: Die Kunden laufen in Scharen davon. Das ist dramatisch, denn meist wird es richtig teuer, wenn ein abgewanderter Kunde durch einen neuen ersetzt werden muss. Hohe Fluktuationsraten gelten als einer der stärksten Kostentreiber in der Marktbearbeitung. Und schlimmer noch: Wer seine Kunden einfach ziehen lässt, könnte…WeiterlesenKunden auf der Flucht? Ist oft ein internes Problem!