Buch

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  • Alexander Häfner

    Volltreffer!
    Ihr Beitrag zeigt einen nicht unwesentlichen Faktor auf, der oftmals zu latent unzufriedenen Kunden führt. Jedenfalls entstehen so keine begeisterten Kunden.
    Ich habe es erlebt, dass wenn ich mehr auf den Kunden am Telefon eingehe (auch mit einer positiven Grundeinstellung) und so vorgehe wie Sie vorschlagen, zwar weniger Telefonate am Tag zustande gebracht werden – aber mit einer höheren „Rendite“: Aufträge, die wirklich so vom Kunden erwünscht sind, eine geringere Reklamationsquote, eine höhere Bereitschaft nicht nur ein Standardprodukt zu einem Standardpreis sondern zu einem oftmals höheren Preis eines maßgeschneiderten Produkt zu zahlen. Ausserdem sind Kunden mit derart laufenden Gesprächen schneller begeistert – da Telefongespräche leider oftmals nicht so ablaufen und so erwartet werden.
    Über derart gestaltete Telefongespräche muss auf jedem Fall noch manch ein „Chef“ aufgeklärt werden, der denkt, dass die Anzahl der geführten Gespräche zu Erfolg führt und eine etwas höhere Gesprächsdauer eher hinderlich ist

  • Vielen Dank für Ihr Feedback Herr Häfner! Ihr Erfolg gibt Ihnen ja bereits Bestätigung. Im mittel- und langfristigen B2B-Markt ist weniger oftmals mehr, da zuwenig vorbereitete oder interessierte Calls gegen die Beziehungsebene verstoßen.

  • schueller

    Übrigens habe ich auch mal eine Checkliste für’s erfolgreiche Präsentieren geschrieben. Sie finden sie hier: http://www.anneschueller.de/rw_e13v/schueller3/usr_documents/checkliste_Praesentationen.pdf

  • Englische Ausdrücke werden zum Glück weniger, so dass die sog. Besserwisser gemerkt haben, dass Kunden und normale Menschen keine Kompetenzen mehr dahinter vermuten.

  • 🙂 Sehr schöne Idee, Frau Schüller! Storytelling anhand von Märchen – gefällt mir.

  • Ab 50 geht dir Post ab und auch Frauen trauen sich dann mal die Regeln zu brechen?

    Dann ist ja noch Hoffnung 🙂

  • wunderkind

    Was übersehen wird und nicht mit in die Bewertung bei Jochen Mai eingeflossen ist: kununu ist das kommerziellste aller Arbeitgeberportale, es gehört zum Madsack-Verlag, der ein Interesse hat, dass seine Anzeigenkunden gut wegkommen. Deshalb erschwert kununu kritische Bewertungen dramatisch gegenüber positiven Bewertungen. Das ist für mich alleine ein Grund, warum ich die Seite nicht mehr nutze und sie komplett unglaubwürdig ist.

    Dazu vergibt Mai Punkte, wenn die Bewertungsportale ein eigenes Jobportal anbieten. Ist mir völlig unverständlich, dafür gibts Monster, Jobscout und Co, die darauf spezialisiert sind und das am besten können.

    Also, bitte mal genau hinschauen, bevor man unkritisch seltsame Rankings nachplappert. Hätte von Ihnen, liebe Frau Schüller, mehr erwartet.

  • schueller

    Am besten klären Sie das mit Herrn Mai selbst.

  • […] Die Vorteile hoher Kundenloyalität auf der Kostenseite […]

  • […] Die Vorteile hoher Kundenloyalität auf der Umsatzseite […]

  • Hallo, ich bin auch der Meinung dass sich der Coupon-Hype hoffentlich bald erledigt hat. Treue Neukunden (von den ein Geschäft langfristig etwas hat) sind durch Coupons fast ausgeschlossen. Viel schlimmer ist die Tatsache, dass gerade Bestandskunden sich vera…t vorkommen und das Gefühl haben, lange Zeit zuviel bezahlt zu haben. Die sind dann meistens auch weg. Aber die Werbeagentur und Druckerei haben mit der Coupon-Aktion kurzfristig Geld verdient.

  • schueller

    Ja, und auch die Couponing-Portale haben viel Geld verdient.

  • […] Was soll man da noch hinzufügen. In Ihrem aktuellen Blogbeitrag geht Sie auf die Customer Journey ein, und wie sich deren Bedeutung mit Zunahme der social media Entwicklung immer mehr veschiebt… und an Bedeutung gewinnt. Ich möchte dazu heute gar nicht weiter in die Tiefe gehen. Lesen Sie doch ein Mal in dieser Artikel rund um das Touchpoint Management rein. Schöne Zitate, klare Aussagen. Die weiteren Ausführung und Details finden Sie hier bei Anne M. Schüller. […]

  • Dieser Beitrag deckt sich völlig mit meinen Erfahrungen. Ich rate meinen Kunden, sich bei „Altkunden“ mindestens einmal im Jahr mit einer wirklich wichtigen Nachricht zu melden – einem besonderen Preisnachlass beispielsweise, einem wichtigen Event oder mit dem Hinweis auf ein Gewinnspiel. Das Ergebnis ist (fast) in allen Fällen hervorragend.
    Ihre Website, so finde ich übrigens, steckt voller guter Tipps.

  • Bravo für diesen Beitrag. Gewohnt scharf beobachtet und sprachlich auf den Punkt gebracht. Diese Sichtweise der „Berührungspunkte“ ist eine schöne Überleitung zu einem emotionaleren Marketing, wie es in vielen gerade kleinen Betrieben längst noch nicht angekommen ist. Da ist nach der „Visitenkarten“-Anzeige im Wochenblättchen Schluss mit Marketing. Die „Beziehung“ zwischen Kunden und Unternehmen werden oftmals noch nicht einmal wirklich bewusst aufgenommen.

  • schueller

    Danke, Herr Schauer

  • Schmied

    Interview und die Infos zum neuen Buch gefallen mir ganz gut. Lediglich die Interviewerin macht einen sehr unnatürlichen Eindruck. Wer redet denn so im Alltag? Die Kritik richtet sich aber nicht an Frau Schüller.

  • Klasse Praxis-Tipp, Frau Schüller! Danke. 🙂

  • Endlich ein Buch das klar macht wohin sociale Netzwerke uns alle führen, mit klaren Hilfestellungen für eine profesionelle Umsetzung.
    Danke

  • Stefan

    Bei allem Respekt, aber das alles erinnert mich an einen längeren Aufenthalt, den ich in Südkalifornien Mitte der 80er hatte. Man hörte oft Dinge wie „Wenn Du einem Menschen einen Gefallen tust, kann Du ihn als Freund gewinnen“. Für einen normalen Menschen völlig absurd. Er hat das Problem einfach nicht. Natürlich wird man misstrauisch. Tatsächlich lebten die Menschen dort jeder völlig isoliert von dem anderen. Die sozialen Begriffe waren längst von der finanziellen Umsetzbarkeit vereinnahmt. Und jetzt lese ich solche Dinge auch immer öfter im deutschsprachigen Internet. Beängstigend.

  • Hallo Frau Schüller,
    in diesem Beitrag wurde der „Marktwert“ und der „Markenwert“ verwechselt. Apple als Unternehmen ist zur Zeit ca. 600 Milliarden Dollar wert (Marktwert), aber die Marke „Apple“ an sich ca. 183 Milliarden Dollar (=Markenwert -> Marktwert der Marke).
    Viele Grüße,
    Thomas Fauser

  • schueller

    Ja, das stimmt, habe es gleich korrigiert. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

  • […] Empfehlungsmanagement: Wie sich der Empfehlungserfolg durch Konversionsraten messen lässt […]

  • […] Trotzdem landet man als Kunde häufig ins Hinterzimmer einer B-Mannschaft im Kundenservice, wie die Management-Beraterin Anne M. Schüller im Interview mit acquisa feststellt. Man werde an die “Leihsklaven” externer Call […]

  • […] den Begriff schon in ihrem neusten Buch und auf diversen Vorträgen. Sie trennt das Thema in Customer Touchpoint Management (Kundenkontaktpunkt Management) und dem Collaborater Touchpoint Management (Mitarbeiterkontaktpunkt […]

  • […] zählen vor allem Verbesserungen in der Usability, vertrauensbildende Maßnahmen, der Einsatz von Kundenempfehlungen oder aber die Nutzung von […]

  • Das hört sich wirklich an wie ein Traum – für so ein Erlebnis wünscht man sich ja beinahe beklaut zu werden (Wobei mir der emotionale Stress einer derartigen Situation bewusst ist).
    Für mich sind diese Erlebnisse wunderbare Beispiele, wie man sich in die Situation seiner Gäste/Kunden einfühlen und letztendlich Verblüffung bzw. Begeisterung auslösen kann – einfach fantastisch!

  • Nicole Bertsch

    Wow! Ich bin über den Link bei Roger Tinner auf den Kommentar gekommen, weil ich neugierig geworden bin. Ist ja toll, was da gemacht worden ist für Sie! Sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber leider (noch) nicht….

  • Lydia Steffenhagen

    Diesen Beitrag sollte man als Antwort senden, wenn man mal wieder einen dieser Briefe im „alt-kommunikativen“ Stil erhält. Pointiert geschrieben, vielen Dank

  • […] Was genau ist eigentlich das Collaborator Touchpoint Management? Über Kundenkontaktpunkte, also Customer Touchpoints und das Kundenkontaktpunkt- Management, also das Customer Touchpoint Management habe ich hier schon […]

  • […] Kundenkontaktpunkte, also Customer Touchpoints und das Kundenkontaktpunkt- Management, also das Customer Touchpoint Management habe ich hier schon ausführlich geschrieben. In meinem neuen Buch geht es aber auch um das […]

  • […] Soll-Situation führen. Dies kann im kleinen Kreis oder – ganz spannend – im Rahmen von Großgruppen-Events gemeinsam konzipiert werden. Ganz klar: Weniger ist mehr. Wählen Sie ein Thema, das sowieso schon […]

  • Danke für die Erläuterung! Ich würde gerne mal wissen, welchen Begriff wer warum attraktiver findet?

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    Es geht darum, wer (vielleicht auch „warum“) welchen Begriff am attraktivsten findet, und welchen Begriff man am liebsten da stehen haben würde, um ihn zu benutzen.

    Ich würde persöhnlich am liebsten etwas empfehlen. Also für mich wäre der begriff „Empfehlen“ am attraktivesten, und zwar in Verbindung mit der Wirkung vom Teilen. Aber ob das tatsächlich dann auch am besten ankommt? Ich habe nur e i n e eigene Empfindung.

    Ich bin gespannt auf die Meinung anderer. Meine eigene Meinung ist im Grunde unwichtig. Wichtiger ist, was die Masse denkt, denn bei die Masse soll sich auf meinem Portal möglichst wohl fühlen, und natürlich aktiv werden.

  • […] finden Sie auch in Kerstin Hoffmann’s Buch ‘Prinzip kostenlos’, das ich kürzlich hier im Blog vorgestellt […]

  • Hier gleich noch ein kostenloses eBook zum Herunterladen: Über Empfehlungsmanagement, Mundpropaganda-Marketing und die beste Vertriebsmannschaft aller Zeiten. http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller2_em/usr_documents/eBook_beste-Verkaufsmannschaft.pdf

  • Hier gleich noch ein kostenloses eBook zum Herunterladen: Über Empfehlungsmanagement, Mundpropaganda-Marketing und die beste Vertriebsmannschaft aller Zeiten. http://www.empfehlungsmarketing.cc/rw_e13v/schueller2_em/usr_documents/eBook_beste-Verkaufsmannschaft.pdf

  • […] Auszeichnung in Folge. Im September wurde der Bestseller, wie bereits hier vermeldet, mit dem Trainerbuchpreis 2012 geehrt. Ferner wurde Touchpoints von managementbuch.de zum Businessbuch des Jahres in der Kategorie […]

  • […] Nicht alle intelligenten Leute arbeiten bereits bei Ihnen. Da wäre es doch gut, ein paar helle Köpfe ausfindig zu machen, die Ihnen beim Innovieren helfen können, ohne dass sie gleich auf die Gehaltsliste müssen. Übrigens machen viele Menschen dabei sehr gerne mit.  […]

  • […] Touchpoints sind Punkte, an denen die Kunden mit einem Unternehmen in Berührung kommen, um dann zu entscheiden: kaufe ich, bin ich treu, werde ich das weitererzählen. In dieser kleinen Checkliste geht es um die …  […]

  • […] Touchpoints sind Punkte, an denen die Kunden mit einem Unternehmen in Berührung kommen, um dann zu entscheiden: kaufe ich, bin ich treu, werde ich das weitererzählen. In dieser kleinen Checkliste geht es um die Meisterschaft solcher ‚Berührungen‘ in unserer neuen Businesswelt.  […]

  • […] – starke Wirkung‘ für Furore gesorgt und eine beeindruckende Medienresonanz ausgelöst. Hier im Blog hatte ich das Buch ja schon […]

  • Auch wenn man sich über die Motivation von Influencern streiten kann – dieser Artikel beschreibt Influencer-Marketing besonders gut! Nur: Influencer so per Hand zu suchen ist zeit- und somit kostenaufwendig. Zumal die Kriterien immer nur subjektiv sind, die letztendlich zum Influencer-Ranking führen. Benutzen kann man die Daten auch nicht lange, die „Haltbarkeit“ solcher Daten beträgt oft nur wenige Monate…
    Aber dafür gibt es Social-Media-Tools, die genau das bieten. eCairn ConversationTM ist eins davon. Aus einer riesigen Datenbank von Influencern suchen Sie Ihr Themengebiet aus. Das Ranking wird automatisch erstellt – Sie filtern nur gesondert heraus, was Sie benötigen: Influencer auf Facebook, oder Blogger aus Berlin. Es ist super einfach, schnell und spart viel Zeit! http://ecairnde.wordpress.com/

  • […] auf sich hat, zeigen weitere Beiträge, die ich in loser Folge in mein Blog einstelle. Die Beiträge zum inszenieren und aktivieren sind bereits […]

  • […] auf sich hat, zeigen weitere Beiträge, die ich in loser Folge in mein Blog einstelle. Die Beiträge zum inszenieren und aktivieren sind bereits […]

  • […] Blog der Loyalitätsmarketing-Fachfrau Anne M. Schüller findet sich nun ein Beitrag von Holger Lietz, Speaker, Dozent und Experte für Marketingtrends. Er […]

  • Social Media ist ein heikles Pflaster, hier sollte man sich besonders schlau machen. Man sollte dieses Feld mit großen viralen Effekten nicht brach liegen lassen.
    Allerdings kann es bei schlechter Betreuung auch zu negativen viralen Effekten führen. Das wurde schon für so manches e-Business zum bösen Verhängnis.

    Social Media sollte nicht als Verkaufskanal gesehen werden, das funktioniert nicht. Es soll Informations und Dialogplattform sein. Trifft man den Nerv seiner Fans, kann man große Reichweite gewinnen.

  • […] Diana Jaffé ein weiteres Buch geschrieben, das ich ebenfalls hier im Blog schon besprochen habe: ‘Werbung für Adam und Eva’ . function openShare (Adresse) { var shareWindow = window.open(Adresse, "Zweitfenster", […]

  • Ich gebe vollkommen Recht. Die Empfangsdame bzw. die Sekretärin stellt eine große Hürde dar. Aber auch hier gibt es gute Wege, um sich seinen Weg an der Sekretärin vorbei zu bahnen.

  • Liebe Frau Schüller,

    da ist mir sofort eine Begebenheit eingefallen. Bei einem meiner Arbeitskreise erzählte einer unserer Mitglieder eine Begebenheit von seiner letzten Jahrestagung vom Verein XYZ (es war ein Unternehmens-Verein): Abends war eine Tanzveranstaltung geplant, die dann doch abgesagt wurde. Er war sehr enttäuscht darüber und hat das auch kundgetan. Woraufhin einer der Teilnehmer sagte: Mit wem wolltest Du denn tanzen, sind doch nur ältere Herren hier? Wir haben sehr darüber gelacht.

    Herzliche Grüße
    Martina Baehr

  • Liebe Frau Schüller,

    danke schön für diesen wertvollen Beitrag zu meiner Blogparade. Daraus wird sehr schön deutlich, dass es um wechselseitige Wertschätzung geht und dass es sich lohnt, dafür aktiv etwas zu tun und die Fans dabei nicht nur in der Rolle der Fans zu sehen, sondern als Menschen. Denn so wie Solo-Unternehmer sich wünschen, auch als Mensch gesehen zu werden, gilt das auch für Kunden und sicher insbesondere Fans.

  • […] M. Schüller geht in Ihrem Artikel Mein Beitrag zur Blogparade von Monika Birkner: Wertschätzung ist ein perfekter Fan-Generator auf die Bedeutung von Fans für ein Unternehmen ein. Sie nennt Fans die “größten […]

  • Sehr gut! So besteht die reelle Chance, dass sich die Mitarbeiter compliant verhalten. Mit eigenem Herzblut erarbeitet – wird das Ergebnis engagiert und nachhaltig gelebt. Die Unternehmensleitung braucht dann nur noch ehrlich zu wertschätzen. In diesem Klima ist dann auch Burnout kein Thema. Wetten?

  • […] Macht, die Spielregeln in Meetings und was vor allem Frauen dabei berücksichtigen sollten  11.06. 2013 – Blogeintrag Anne Schueller […]

  • Hallo Frau Schüller,

    ich bin gespannt auf die folgenden Beiträge zum Thema Kundenmeinungen. Ich habe schon desöfteren mit Kunden aus dem Kfz Betrieb meines Vaters über ihre Bereitschaft gesprochen, authentische und transparente Empfehlungen abzugeben.
    Das Ergebnis haben Sie vielleicht schonmal auf http://www.empfehlungsmarketing-software.de gesehen.
    Dürfte ich Sie diesbezüglich, auch weil es so gut zu Ihrer Themenreihe passt, kontaktieren?

    Mit den besten Grüßen aus NRW,
    Ralf R. Wenda
    Wenda IT & Web
    Der Experte fürs Handwerk

  • URL

    … [Trackback]…

    […] Read More: blog.anneschueller.de/co-kreieren-der-kunde-als-schopfer/ […]…

  • […] das Touchpoint Management und seine vier Phasen habe ich ja hier im Blog schon einiges geschrieben. Das will ich nun ein […]

  • […] Die Touchpoint Analyse (Teil 1): Ein Navy-System für den Markterfolg […]

  • Hallo Frau Schüller,
    danke für diesen tollen Beitrag zu meiner Blogparade!
    „Bleibe-Freude, Immer-wieder-Kauflust und Empfehlungsbereitschaft“ – wirklich treffend formuliert!
    Und sie haben völlig Recht: das wichtigste ist der Kunde, denn ohne diesen kann jeder Unternehmer einpacken…

    Viele Grüße
    Heike Lorenz

  • Vielen Dank für diese Hilfe!!! Es gibt sehr viele Arten von Tipps und Hilfen im Marketing, doch ein paar der besonderen Tipps haben Sie angesprochen. Man sollte sich jegliches Wissen aneignen, um eine erfolgreiche und profitable Karriere in der Marketingwelt zu haben.

  • […] Kollegin Maren Lehky habe ich vor einiger Zeit hier im Blog bereits ein Buch vorgestellt: Leadership 2.0. Nun habe ich mir auch den Klassiker der erfahrenen Führungsexpertin zu Gemüte geführt: „Was […]

  • Exzellenter Beitrag! Dies sind wirklich sehr gute Hilfen und Beschreibungen. Dieser Artikel hat wirklich sehr genau beschriebene Tipps, die man sich schnellstens aneignen sollte.

  • […] Zur Sache, Chef! Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung und 5 … […]

  • […] man Super-Networker und Influencer für sich gewinnt, darüber habe ich hier im Blog bereits geschrieben. Ferner gibt es ein […]

  • […] man Super-Networker und Influencer für sich gewinnt, darüber habe ich hier im Blog bereits ausführlich […]

  • […] In einem früheren Blogbeitrag hatte ich diese einzelnen Loyalitätstypen bereits eingehender beschrieben. […]

  • Als Konsumentin kann ich das nur bestätigen. Ich habe nichts gegen die entstehende Kundenbindung, wenn ich für das Bewerten von gekauften Artikeln Bonuspunkte oder sogar einen Eurobetrag für meine nächste Bestellung gutgeschrieben bekomme. Empfehlungen, die in irgendeiner Weise belohnt werden, spreche ich auch gerne aus. Über die Kuhherden-Foto-Aktion hab ich herzlich gelacht – da hat man sich wirklich was einfallen lassen. Interaktive Werbung – warum nicht?

  • Touchpoint Manager als Beruf der Zukunft – keine schlechte Idee. Hoffentlich werden dabei aber nicht hochmotivierte junge Menschen und deren Ziele im Interesse des Kommerzes verheizt. Wenn ich lese, dass Unternehmen künftig mehr Erfolg haben werden, wenn sie wieder mehr an Menschlichkeit gewinnen, klingt das ja sehr gut und die Umsetzung wäre wünschenswert. Aber wenn das alles nur deshalb geschieht, um die Umsätze, bzw. den Gewinn zu steigern, ist das für mich ein Widerspruch in sich. Mir kommt das alles ziemlich unwirklich vor.

  • Hallo Frau Schüller,
    danke für Ihre Rezension. Sie haben es auf den Punkt gebracht. Und das sage noch eine/r wir brauchen keine Quote.

    Grüße aus Luxembourg,
    Cornelia Franzisky

  • Es gibt noch schlimmeres, nämlich Managementbücher, da kommen Frauen überhaupt nicht vor – oder höchstens als ständig shoppendes Schmuckwerk.

    Anne Schüller

  • […] Testimonials und Referenzen (1/3): Warum sie gerade heute so wertvoll sind, und wie man sie erhält […]

  • Ich bin unbedingter Anhänger von Referenzen. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass sehr viele Unternehmer und Selbstständige dieses Instrument nicht nutzen.

    Freue mich schon auf den dritten Teil des Artikels.

    Viele Grüße
    Jörg Mann

  • Sehr verehrte Frau Schüller,

    Ihre Empfehlungen kann ich Punkt für Punkt unterschreiben. Mit Empfehlungen habe ich in der Praxis beste Erfahrungen gesammelt. Hier ein Tipp, wie man schnell und einfach Referenzen bekommt. Wenn Sie mit einem zufriedenen oder begeisterten Kunden im Gespräch sind, fragen Sie ihn einfach, ob er Ihnen seine Begeisterung als Referenz geben möchte. Er wird nicht nein sagen. Dazu nehmen Sie Ihr Smartphone, drücken auf die Aufnahmetaste und lassen Sie Ihren Kunden seine Freude über Ihre Arbeit auf Ihr Smartphone sprechen. Zum Schluss noch die Frage, ob Sie denn diese Referenz verwenden dürfen, was bei einer echten Begeisterung bejaht wird. Last not least können Sie noch fragen, ob Ihr Kunde dazu noch ein aktuelle Foto will. Mit der eingebauten Kamera machen Sie noch ein Photo, das mit dem eingebauten Bildbearbeitungsprogramm noch aufgehübscht werden kann. Daraus machen Sie ein Referenzblatt mit Ihrem Firmenlogo, senden dieses zur Freigabe an Ihren Kunden. Fertig! Auf diese Weise haben Sie in kürzester Zeit 10, 20 oder mehr Referenzen, die wertvolle Dienste leisten können.

    Referenzen sind nur dann hilfreich, wenn man diese auch greifbar hat und vorlegen kann. Viel Erfolg damit!

    Hans Rüby

  • […] M. Schüller hat eine fünfteilige Serie zum Thema Touchpoint Analyse geschrieben. Sie gilt als Europas führende Expertin für Loyalitätsmarketing, steht für ein […]

  • lukas.lukner

    so ein falsches selbstbewusstsein hier schreibenden frauen.

    wenn es um eine buchrezesion geht, wird offenbar mit hoher priorität
    bewertet, ob das weibliche wesen vorteilhaft in, mit bzw. durch das werk
    zur geltung kommt.

    obbenbar verlangen sie es, das ein titel den sie lesen die frau als
    gleichberechtigtes wesen aufgeführt.

    es ist mir peinlich, solche populistischen artikel zu lesen.
    in meinem freundeskreis befinden sich einige erfolgreiche frauen. noch nie
    eine dieser weiblichen menschen das gleichberechtigungsthema angeschnitten. ihnen ist es eher peinlich oft einen frauenbonus meinen zu verspüren.

    die zusammenarbeit mit menschen (weiblein und männlein) wird durch ergebnisse geprägt. es wäre nicht gut, wenn quoten hier einen einfluss nehmen.

    „wir brauchen keine quote“ – die damen, die ihre jobs in der wirtschaft hervorragend machen(gemacht haben) sind durch top arbeit an ihre aufgaben gelangt. sue anger, marissa meyer und derzeit 11 frauen in den vorständen von deutschen dax konzernen würden sich dafür schämen, das ein zentrales kriterium ‚frauenakzeptanz“ als buch-bewertungs-kriterium herangezogen wird. oder ist gar frau bundeskanzlerin merkel eine quotenfrau?

    lohnt es sich, das buch touchpoints von anne schüller zu kaufen – werden hier alle touchpoints unter den belangen „frau“ beleuchtet?

    bester gruss

  • schueller

    Guten Tag Herr Luckner,

    in meinem Beitrag geht es nicht um Quote, das Wort kommt auch gar nicht vor. Denn da teile ich Ihre Bedenken. Mir geht es darum, dass Frauen eine deutlich stärkere Stellung erhalten als heute: in der Wirtschaft, in den Medien und auch in Büchern. Und in allen drei Bereichen ist noch jede Menge zu tun.

    Anne Schüller

  • […] Anne Schüller: Zur Sache, Chef! Die kundenfokussierte Mitarbeiterführung und 5 Schritte zum Ziel […]

  • […] “Der Autor erklärt den Weg zu einer mitarbeiterzentrierten Erfolgskultur und bietet zahlreiche Arbeitshilfen für die praktische Umsetzung. Wirklich sehr lesenswert.” (Anne M. Schüller) […]

  • […] Low Involvement eingestufte Produkte auch Word of Mouth generiert werden kann. In diesem Fall wird strategisch gesehen der Touchpoint “Verpackung am POS” entsprechend weiterzählbar gemacht, in dem die Ravioli […]

  • Wer uns Nominierungen zusendet per Brief oder Mail oder Fax, für den gilt Nominierungsschluss 20. Januar (damit wir noch Zeit haben, die Nominierungen in seinem Namen im System einzupflegen). Wer sich auf http://www.kompetenznetz-mittelstand.de selbst registriert oder bereits registriert ist und die Nominierungen dort selbst einpflegt, für den gilt Nominierungsschluss 31.Januar.
    Zur Zeit sind bereits wieder knapp 2.000 Firmen nominiert für den Wettbewerb 2014.

    Oskar-Patzelt-Stiftung
    Melscher Str. 1
    04299 Leipzig
    Tel. 0341 24061-10
    Fax 0341 24061-66
    op@op-pt.de
    http://www.mittelstandspreis.com
    http://www.kompetenznetz-mittelstand.de
    Stiftungsregister: Regierungsbezirk Leipzig Nr. 2/1998
    Vorstand: Dr. Helfried Schmidt, Petra Tröger

  • schueller

    Danke für die Ergänzung. Anne Schüller

  • Georg Jansen

    Herzlichen Dank für den Beitrag.

    Nur wenige Menschen leben den Wertschätzungs- und Loyalitätsgedanken so bewußt, offen und ehrlich wie Anne M. Schüller.

    Seit Jahren setze ich immer wieder Ideen und Ansätze erfolgreich um. Ebenso wie ich mich bei Kunden und Interessenten bedanke, mich offen und wertschätzend mit diesen auseinander setze, wird dieses herzliche Miteinander gespiegelt.

    Ich kann Anne M. Schüller jederzeit gerne jedem empfehlen.

    Wertschätzende Grüße
    Georg Jansen

  • schueller

    Das hört sich gut an, danke, Georg.

  • […] Das Geheimnis guter zwischenmenschlicher Beziehungen? Eine achtsame Kommunikation und Beziehungskonten im Plus. Meist sind es bemerkensw  […]

  • … [Trackback]

    […] Read More here: blog.anneschueller.de/gastbeitrag-zum-thema-word-of-mouth-marketing-von-mark-leinemann-genannt-mr-wom/ […]

  • […] die Empfehlungsrate ermittelt wird, darüber habe ich hier im Blog schon ausführlich […]

  • Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Ich bin ein Fan von solchen Umfragen, zeigen Sie doch dem Kunden, dass das Unternehmen an mir und meiner Meinung interessiert ist. Zudem denke ich, dass gerade kleinere Unternehmen sich oft an Punkten festkrallen, die aus Sicht der Gründer und Ihrer Geschäftsidee wichtig sind, am Ende den Kunden aber nur peripher interessieren.

    Weiterhin viel Erfolg für Ihr Blog!

    Beste Grüße,
    Anna Kreutzer

  • Liebe Frau Schüller,

    herzlichen Dank für die Buchvorstellung. Es ist mir eine besondere Ehre im gleichen Zusammenhang mit Herrn Gunter Dueck genannt zu werden.

    Herzlichen Gruß
    gudrun Happich

  • Sehr geehrter Frau Schüller,

    Herzliche Dank für ihren wie immer informativen Blog-Beitrag. Zu meiner Frage… kennen Sie Studien oder haben Sie Anhaltspunkte dafür wie viele Kundenkontakte es im Schnitt bis zur Kaufentscheidung braucht. Evtl. sogar nach unterschiedlichen Branchen/ Produktkategorien?

    Herzlichen Dank
    Patrick FRITZ

  • schueller

    Danke Herr Fritz.

    Die Schweizer Firma Accelerom hat mal eine Studie dazu gemacht. Demnach braucht es im Schnitt 17 Touchpoints für eine Kaufentscheidung. Aber im Einzelfall und je nach Branche ist das natürlich sehr verschieden.

    Anne Schüller

  • Bernd Hotz-Behofsits

    So ein Schwachsinn, das tut schon regelrecht weh!

    Also, Sie befördern Web 2.0 zu Web 3.0 ?

    Zur Aufklärung:

    Web 1.0 (klassisches Web)

    Es wird elektronisch publiziert. Die „Seiten“ kann jeder wie bei einem Buch lesen.

    Web 2.0 (soziales Web)

    Interaktiv. Der Besucher der Website kann seinen Senf dazugeben, sozusagen das Buch mitschreibeb, mit publizieren.

    Web 3.0 (semantisches Web)

    Der Content der Website wird ein zweites Mal für Maschinen verständlich formuliert.
    Golf ? Golf ! Semantik ist die Bedeutung eines Wortes und wird im semantischen Web eindeutig formuliert.

    Responsives Webdesign

    Das Websites korrekt und sinnig für das jeweilige Medium erstellt and angepasst wird sollte eigentlich genauso selbstverständlich sein wie barrierefreies Webdesign.

  • schueller

    Lieber Herr Hotz-Behofsits,
    Sie (und manche andere) bezeichnen das semantische Web als Web 3.0. Dies ist EINE Interpretationsmöglichkeit von vielen. Dennoch würde ich das niemals als Schwachsinn bezeichnen. Ein wenig Respekt vor den Meinungen Dritter tut immer gut und kann niemandem schaden.
    Anne Schüller

  • Vielleicht sind die Name Web 2 Web 3 falsch gewählt jedoch geht es um die neuen Möglichkeiten. Das Web änderte sich immer mehr zu einem Meinungssportal mit viele Möglichkeiten -> Produkte, Information zu teilen und zu verbreiten … wie sich das auch noch in der Zukunft ändern wir bleibt spannend. Das klassische Marketing muss andere Wege gehen

  • Bernd Hotz-Behofsits

    Sorry!
    Hätte ich eine Nacht darüber geschlafen, wäre die Einleitung weniger emotionell ausgefallen, ich hegte nicht die Absicht jemanden persönlich zu beleidigen.

    Dennoch ist Respekt kein Geschenk, sondern man muss ihn verdienen.
    Einfach lustig darauf „losbloggen“ und Begriffe wie Web oder Web 3.0 neu zu definieren ist falsch und verwirrend. Gerade im Internet gibt es viel zu viele selbsternannte Webmaster und Propheten.

    Technische Spezifikationen oder etablierte Standards sind keine Frage der Interpretation. Die Begriffe Web, Web 2.0 und Web 3.0 sind klar definiert. Wobei Web 2.0 als Social Web und Web 3.0 als Semantic Web bezeichnet werden.

    Zitat von SAP zu WEB 3.0:

    During his remarks, Kagermann discussed his notion of Web 3.0. „Web 2.0 is coming up in value. We want take Web 2.0 to 3.0.“ It’s a version of the semantic Web theme, but focused on business software…

    Kompletter Beitrag:
    http://www.zdnet.com/blog/btl/sap-unveils-co-innovation-lab-and-envisions-web-3-0/5315

  • schueller

    1. Ich bin keine, die nur mal lustig drauflosbloggt.
    2. Im Web herrscht Meinungsfreiheit.
    3. Es gibt keinen Internetgott, der ausgerechnet SAP die Definitionshoheit zuweist.

  • Gerade der letzte Absatz hat mich besonders angesprochen. In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, dass Kunden auf ihrer Webseite, im Blog oder Newsletter zwar sehr gute Informationen veröffentlichen, die Möglichkeiten einer weitreichenden Verbreitung aber kaum nutzen. Was nützt der beste Artikel, wenn ihn niemand liest, ein tolles E-Book, wenn niemand weiß, wo man das downloaden kann. Viele Unternehmen haben Social Media, aber auch die tollen Möglichkeiten der Online-Presse oder Content-Marketing noch nicht erkannt. Die Ausrede „Ich habe für so was keine Zeit“, kann wohl kaum gelten. Wer nicht auf sich aufmerksam macht, bleibt auf der Strecke. In Zukunft werden solche Unternehmen viel Zeit haben, um drüber nachzudenken. I love Presse & PR 🙂

  • Interessantes Bericht gefällt mir seht gut.

  • Eva Kaufmann

    eine super Idee – das ist mit sicherheit ein sehr innovativer und produktiver austausch. ich freu mich.

  • Ein toller Beitrag, was die Probleme gut wiedergibt. Viele Unternehmen haben ihre Priorirät in vielen anderen Dingen anstatt in ihren Kunden. Der Erfolg könnte viel größer sein, wenn der Kunde an erster Stelle stehen würde. Dies fängt, wie schon oben beschrieben, im Vertrieb an. Deswegen haben wir eine App entwickelt, smartforce.pro, die diese Probleme lösen sollen. Die Vertriebler arbeiten über diese App sehr teamorientiert zusammen und können zum Beispiel Optimierungsvorschläge für einen besseren Vertrieb machen. Kunden werden durch Kurzpräsentationen über das Produkt informiert- lange Vorträge über das Produkt, die über irrelevante Informationen verfügen, bleiben aus. Dies ist wesentlich kundenorientierter.

  • Interessanter Artikel gefällt mir gut.

  • Ein Tatsachenbericht, er gefällt: passiert auch in der schöner Stadt St. Gallen – Zürich liegt so nah?

    Bei diesen Schuhen gucken die Frauen/Männer auf meine Schuhe, auch an der Zürcher Bahnhofstrasse – smile – oder machen sogar Komplimente:

    „Stephane Kelian Schuhe“. Die Nachfrage, evtl. Tipps, wo 2 Paar solcher Schuhe zu finden sind: Wildleder rot und schwarz (Kundin). Antwort der Inhaberin:
    „Die gibt es nicht mehr… “

    Gesucht wird deshalb auf diesem Weg:
    – 357527, Grösse 5 1/2, Wildleder schwarz/Futter rot
    – 357533, Grösse 5 1/2, Wildleder rot/Futter rot

    Meine Füsse und ich lassen herzlich grüssen!

  • Reiner Doberschütz

    Sehr geehrte Frau Schüller!
    Wie immer treffend beschrieben. Das Thema „Multichannel“ hatte ich vor einiger Zeit bei einem Unternehmen, das in seinem Porfolio Haushaltsgeräte (zum Reinigen/für die Küche) und auch Kosmetika vertreibt. Der „Witz“ ist, dass die jeweilgen Sparten mit den anderen Sparten nicht werben dürfen, ja es – zumindest in Österreich – geradezu ein Verbot dahingehend gibt, dass die jeweiligen Referenzen (weil die Produkte Referenzen sind) beim jeweils anderen Kundenkreis nicht bekannt gemacht werden.

    Gleichzeitig versucht das Unternehmen, Terrain im Internethandel (wobei die Preise Deutschland/Österreich im Online-Handel differieren) und auch im Filialvertrieb zu gewinnen.

    Und wenn ein Kunde eben von diesen Referenzen nichts erfährt, wenn er kaum Zugang zu Internet (mit dem jeweiligen Suchbegriff), geschweige denn Kenntnis von diesem Unternehmen hat, dann wird er auch im Netz nicht danach suchen.

    Liebe Grüße
    Reiner Doberschütz

    PS: …ich fragte mich heute im Auto, ob das Thema Kundenorientierung (mit allem was damit zu tun hat) bei den Unternehmen eigentlich eine Priorität hat, oder ob es geradezu unmodern ist?

  • Social Media sind der Angelpunkt für jede Kommunikation im 21. Jh; auch mit Talenten. Nur haben diese die Möglichkeit sich umzusehen und lesen dann das, was verbitterte (Ex-)-mitarbeiter posten. Hierzu auch:

    http://future-business-consulting.com/future-work-und-social-media-die-digital-native-generation-y-und-z-chance-und-risiko/

    Und Mitarbeiterbindung ist in Zukundt ein Schlüsselelement zum Produktivitätserhalt und eine mögliche Kostenfalle in Märkten mit immer knapper werdenden Personalressourcen.

  • Spannender Artikel, liebe Frau Schüller! Vielen Dank für die Einsichten, die Sie hier teilen.

    Gerade die Vorteile, die aus einer gesunden Mitarbeiterloyalität hervorgehen, sind für Unternehmen, die heutzutage mithalten wollen, entscheidend. Leider sehen das immernoch die wenigsten Firmenlenker ein.

  • Eine kundenorientierte Unternehmenskultur ist sicherlich ein sehr wichtige Komponente, wenn es darum geht ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Doch bei dem Prozess eine kundenorientierte Unternehmenskultur aufzubauen, scheitern viele Unternehmen, denn dies ist nur durch eine Reihe von Unternehmenskultur Analyse Methoden möglich. Und diese wiederum sollten verschiedene Faktoren wie emotionale Intelligenz, Selbstmanagement und Assessments einbeziehen.

  • Engagierte Mitarbeiter kann man auch gewinnen ohne Dr.Dipl.Soz.Psych. zu sein. Oft reicht der gesunde Menschenverstand aus. Leider wird oft wider besseres Wissen gegen den GMV gehandelt. Es fehlt am Einfachsten: Führungskompetenz, Fairness, Transparenz.

    Ja, die meisten Menschen wollen etwas leisten, sich bewähren und gelegentlich über sich hinaus wachsen. Ja, die meisten Mitarbeiter gehen zu Arbeit, um einen guten oder ordentlichen Job zu machen – wobei man Arbeit, Aufgaben und Jobs unterscheiden sollte.

    Die wenigsten Menschen wollen bewusst Stress und Ärger am Arbeitsplatz. Weder mit Kollegen und Kunden, noch mit Chefs oder Mitarbeitern. Und doch steigen die Burn-out- und die Bore-out-Zahlen. 13 Millionen Arbeitnehmer sollen vom Burnout betroffen sein (Quelle: TK Gesundheitsreport). Elf Prozent der Beschäftigten fühlen sich dauerhaft unterfordert (Quelle: DUW, Die Zeit).

    Beides führt zum Gegenteil von Engagement. Und häufig trifft man in den Unternehmen eine Situation an, in der ein Großteil wegen Überlastung und schwacher Führung dem Burn-Out zustrebt, während ein kleinerer Teil wegen Bore-Out die Flügel hängen lässt. Unter dem Strich schlägt dann wieder Gallup zu: 67 Prozent der deutschen machen Dienst nach Vorschrift, 17 Prozent haben innerlich gekündigt (Gallup Studie 2014). Hier wird offensichtlich wenig bis kein Sinn in der Arbeit geboten.

    Da kann ich ob der vielen schlauen Bücher, Professoren, Trainer und Coachs (ich bin ja selbst einer), nur zu einem einfachen Werkzeug raten: Chefs setzt bitte mehr gesunden Menschenverstand ein, wenn ihr engagierte Mitstreiter haben wollt.

  • Vielen Dank für Ihre Rezension und die Buchempfehlung Frau Schüller!

  • schueller

    Gerne. Ist ja wirklich auch ein tolles Buch.

  • Hallo Frau Schüller,

    das ist die eine und vor allem sehr wichtige Seite, um für fachlichen Nachwuchs in Unternehmen zu sorgen. Der Nebeneffekt des werbenden Mitarbeiters wird in vielen Betrieben schlicht unterschätzt. Gefährlicher wird es sogar, wenn Antiwerbung wegen schlechtem Betriebsklima den Ruf gänzlich ruiniert.

    Jeder zufriedene Mitarbeiter identifiziert sich nicht nur mit seinem Arbeitgeber, er sieht sich als Teil des Unternehmens und vertritt diesen mit Stolz erfüllt. Wie viel müsste der Unternehmer wohl an die Werbemacher zahlen, für solch effektives Marketing.

    Schöner Artikel. Danke.
    Marco Teschner

  • Hallo Zusammen,

    tolles Buch. Dieses habe ich auch gelesen und den eine oder anderen Tipp auch bereits umgesetzt.

    Gruß
    IT Systemadministrator München

  • Meiner Meinung nach sollte man Mitarbeitergespräche zwar nach einem grundlegenden Muster, aber nicht nach einer Checkliste durchführen. Hiermit verbaut man sich selbst einer gewissen Spontanität, die dabei helfen könnte Sachen anzusprechen, die sonst vielleicht unter der Tisch gefallen wären.

  • Liebe Frau Schüller,

    vielen Dank für diesen sehr eingängigen Artikel.

    In Unternehmen, in denen die Blockierer noch herrschen, werden schnell die Grenzen erreicht. Die Flexibilität, die gerade die Globalisierung abruft, ist in diesem Stil der Unternehmensführung nicht vorhanden.

    Gerade deshalb freut es mich umso mehr, dass es die Enabler schaffen, sich durchzusetzen. Dann liegt die Kunst darin, die vorher konditionierten Abwarter (die blockierten Mitarbeiter) neu auszurichten, ihnen die offene und freie Welt der Entfaltung nahezubringen.

    In diesem Sinne freue ich mich auf den nächsten Beitrag.

    Marco Teschner

  • Ein sehr interessanter Artikel für angehende Führungskräfte. Häufig geraten die wichtigen Aspekt bei dem Druck und Stress in Vergessenheit. Vielen Dank. LG

  • Ein sehr interessanter Artikel für angehende Führungskräfte. Häufig geraten die wichtigen Aspekte bei dem Druck und Stress in Vergessenheit. Vielen Dank. LG

  • Hallo Anne,

    vielen Dank für diesen Artikel. Hab mir manches mitgenommen.
    Vor allem die prozentuale Aussage der einzelnen Empfehlungskategorien.

    Dir weiterhin noch viel Erfolg.

    Beste Grüße
    Sergej

  • liebe Frau Schüller. Wenn Sie von „Einbinden der Kudnen in den WErtschöpfungsprozess“ sprechen, meinen damit auch solche Projekte wie Open Innovation oder gar Lead User-Einbindung. Hatte kürzlich die Freude den Eric Von Hippel live in einem Vortrag zu erleben. Genialer Prof. der es schafft über seine sympathische Art auch Menschen für sich und sein Thema (Kundeneinbindung) zu begeistern. Und ich dachte vielleicht ist das genau auch Ihr Zugang?
    Jedenfalls Daumen nach Oben für Sie und Ihre Ideen und beste Grüße aus Innsbruck

  • schueller

    Ja, auch das Kundeneinbinden gehört zu diesem Ansatz. Ist heutzutage elementar.

  • Sehr guter Überblick zu den Merkmalen der verschiedenen Marketingformen. Auch den Begriff Maus-zu-Maus für digitales Empfehlungsmarketing kannte ich bisher noch nicht. Ich finde besonders WOM Marketing spannend und anhand des geposteten Videos zu der Volvo-Werbung kann man sehen, wie gut es funktionieren kann. Solch ein virales Video verbreitet sich durch die Nutzer quasi von selbst und man erzielt eine Reichweite, die sonst nur durch teure Fernsehwerbung möglich ist. Und die Wirkung ist dazu noch viel subtiler, denn der Clip wird meist gar nicht als Werbung wahrgenommen, da die Marke nur ein Teil des Ganzen ist und nicht im Mittelpunkt steht.

  • Hilfreiche Ideen-Liste mit 10 praktischen Anwendungstipps. Gerade Empfehlungsmarketing-Tipp Nr. 8 wird immer wichtiger, denn wer sich selbst und sein Angebot bzw. seine Problemlösung schnell, ohne Schnörkel und spannend kommunizieren kann, der kann einen bleibenden Eindruck bei seinen Zuhörern bzw. Gesprächspartnern hinterlassen.

  • schueller

    Danke, Christian.

  • Daniel Larsen

    Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben diese inhaltslose 0-8-15 Wischiwaschi-Sammlung von Belanglosigkeiten durchzulesen. Bei meiner Masterthesenrecherche zu „State-of-the-art“ Werken zum Thema PzM bin ich über diese Publikation gestolpert und war gelinde gesagt „erstaunt“, dass Hanser mittlerweile auch Altpapier produziert.

    Ich darf mich somit Ihrer Bewertung anschließen und
    grüße Sie recht herzlich aus dem vorwinterlichen Tirol.

    Daniel Larsen

  • Schön geschriebener Artikel. Sicher ist das korrekt, dass ein Übermaß an Angst hinderlich ist. Wichtig erscheint in diesem Zusammenhang eine Unternehmenskultur, in der ein „angstabbauendes“ Klima herrscht.

    Ich habe mit zahlreichen Unternehmern zusammengearbeitet, die leider keinen gesunden Optimismus an den Tag legen und ihr Katastrophendenken auf ihre Mitarbeiter übertragen und damit Ängste schüren statt abzubauen.

  • Wolfgang Hahnl

    Sehr geehrte Frau Schüller,
    ich finde Ihren Blog sehr interessant. Behandeln Sie doch fast genau die gleiche Problemstellung wie ich. Eventuell könnte Sie meine Herangehensweise auch interessieren.
    Dazu habe ich bei XING einige Beiträge geschrieben. Sie könnten sich vielleicht sogar für mein Buch http://www.springer.com/gp/book/9783662464335#aboutBook
    erwärmen;-) Ich beschreibe darin unter anderem eine „kombinierte Versuchs-und-Irrtum-Methode“. Damit lassen sich zahlreiche Ideengenerieren. Ich beziehe mich darin vornehmlich auf die Lösung technischer Probleme. Doch die Erweiterung auf nichttechnische Aufgabenstellungen halte ich durchaus für denkbar.
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Hahnl

  • Vielen Dank für diesen „Überblick“ Frau Schüller. Guerilla-Marketing ist ja keine Erfindung der Neuzeit aber trotzdem … Mal ganz abgesehen von der Effizienz, kann ich mir gut vorstellen, dass unsere schöne bunte Werbewelt wesentlich interessanter, unterhaltsamer und intelligenter sein könnte, wenn die Auftraggeber und Macher mehr Mut und Kreativität zeigen würden (dürften?).

  • schueller

    Genauso ist es, Herr Wenderoth. Guerilla-Aktionen sind wegen des ganzen Online-Hypes leider sogar in den Hintergrund gerückt. Völlig zu unrecht.

  • sehr interessant!!

  • Hallo Frau Schüller,

    ich habe bereits einige Artikel von Ihnen gelesen und muss sagen: ‚Hut ab!‘ Super Beiträge!

  • Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass das Internet vermarktungsfähig sei.
    Gerade als Unternehmer ist es wichtig einen guten Internetauftritt zu schaffen.

    LG
    Viktor

  • Man darf nicht vergessen, dass viele Bewertungen auch gefälscht sind. Jeder kann sich mit einer schnell angelegten Email-Adresse anonym selbst bewerten. Abgesehen davon löscht kununu auf Nachdruck der Arbeitgeber auch schlechte Bewertungen.

    Wir haben die 5 größten Bewertungsportale für Arbeitgeber mal getestet: http://immobilien-jobs.de/arbeitgeber-bewertungsportale/

  • Hey,

    Danke vielmals für die guten Informationen. Guter Blog und gutes design. macht weiter so, werde darauf weiterhin ein Auge halten.

    LG

  • was ich hier lese hat eine wirklich sehr gute Qualität, erstaunlich, kein Blabla und kein „Hochglanzgeschwätze“. Es spricht mir aus der Seele und aus meinen Erfahrungen in 10 Jahren Vertrieb und Marketing in einem Mittelstandsunternehmen, SAP Systemhaus, mit dicker Staubschicht… auf vielen Dingen.. und nicht nur da sondern auch im „wirklichen Leben“ jenseits von Credit Management, Software uns sonstigen Auswüchsen der Kaufmannsgilde, die dazumal noch ein gewisse Anständigkeit hatte und mit den Füssen auf der Erde stand; das ist ja inzwischen Story Telling von Gestern… oder?

  • TiLO RiSSE

    Liebe Anne, Sie sezieren die Realität und Trends auf den Punkt.
    Ich schätze Ihre direkte, untheatralische, analytische Schreibweise UND verstehe Sie.
    Sie erreichen mich, so wie Sie uns vermitteln, wie wir unsere Kunden besser erreichen, verstehen und zum Abschluss geleiten können.
    Sie sind nur 2 Jahre älter und mir ein Vorbild, nicht am Althergebrachten zu hängen, nur weil wir es vor 40 Jahren schon so gemacht haben.
    Sie bereichern mein Leben und ich danke Ihnen für alle Impulse über die Jahre!
    Herzliche Grüße, TiLO

  • schueller

    Das freut mich zu hören, Tilo, ganz herzlichen Dank.

  • Regina Maier

    Guten Morgen Anne,
    Sie bringen im Grunde alte Weisheiten klar und gut geschrieben auf den Punkt.
    Der Kunde ist auch nur ein Mensch und der Kontakt passiert wo sonst genau da.
    Komisch dass das immer wieder vergessen wird und Unternehmen vor lauter Selbstdarstellungszwang nichts mehr sehn. Sollte das vielleicht an den Selbstdarstellern liegen, die da in Entscheidungspositionen sitzen, schön gemütlich, mit hohen Gehältern und großen Profilneurosen….

    Grüße von Regina, zur Zeit völlig frustrierte Assistentin in Marketing und Vertrieb

  • Vielen Dank für einen aussagekräftigen Artikel,

    LG,
    Julia

  • Hallo Frau Schüller,

    super Beitrag von Ihnen.

    lg

    Andreas

  • Sehr anregende Fragestellung, die mitunter nicht in 1 oder 2 Minuten zu klären ist, den Mitarbeiter jedoch sogar sehr intensiv ins Boot holt.
    Dagegen zu halten leider nur oftmalige „Angststrategie“ in Unternehmen, sich ein Mitarbeiter in allfälligen Äußerungen damit also nicht „zu weit aus dem Fenster lehnen“ will oder wird…

    Ich selbst erst habe eine Anstellung hinter mir, bei der Innovation und kreativer Ansatz, mitunter „Hausverstand“ und Kundensicht eigentlich vielmehr mittragend für meine Kündigung war. Offiziell natürlich nicht unter dieser Begründung…

    Da mich aber nun grade solche Dinge, Fragestellungen, Coachings persönlich sehr interessieren…
    …hierzulande ein Zugang aber offenbar – vor allem arbeitsmarktpolitisch – als „uninteressant“ eingestuft wird…

    Hätten Sie einen oder zwei Tips für mich, mich dennoch mit speziellen Ausbildungen, Kursen genau in jene Richtung zu bewegen?
    Denn was könnte mir persönlich mehr Spaß und Begeisterung bringen, als mit Menschen zu arbeiten!?

    M.f.G.
    Ernold Prinz

  • schueller

    Ja, was Sie schildern, gibt es leider noch immer in sehr vielen Unternehmen….
    Ich selbst biete in dieser Hinsicht die Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager an:
    http://www.touchpoint-management.de/ueber-die-touchpoint-manager.html

  • Guten Tag Frau Schüller,

    Danke für diesen guten Artikel. Besonders beeindruckend sind die Belege, warum man den NPS nicht an Boni koppeln sollte. Ich habe jahrelang mit dem NPS gearbeitet – er war eine DER wichtigsten Kennzahlen in meinem früheren Unternehmen. Bei uns war es zwar nicht direkt an Boni gebunden, aber der Status eines Service-Teams und einer nIederlassung hing stark vom NPS ab. Da ist der Druck groß und entsprechend auch die Versuchung, zu manipulieren. Meist, indem bestimmten Kunden die NPS-Frage einfach nicht gestellt wird. Nun ging es bei uns nicht um die Gesundheit, die Folgen des Drucks waren also nicht so schlimm.

    Eines inetressiert mich besonders: Kennen Sie bei NPS-Umfragen per E-Mail auch Antwortraten um die 90%? Das erscheint mir aus meiner Erfahrung sehr hoch. Wir hatten Antwortraten um 25% und standen im Unternehmen schon gut da. Und das als Team in Technischen Service, das eng mit den Kunden zusammen arbeitete. Wenn es nur um Bestellungen und Lieferungen ging, waren die Antwortraten deutlich niedriger – eher 10-20%.

    Vielen Dank!
    Wibeke Wetzel

  • schueller

    Hallo Frau Wetzel, danke für Ihren Erfahrungsbericht. Ich kenne leider keine weiteren konkreten Antwortraten, die meisten Unternehmen halten sich mit ihren Ergebnissen sehr zurück. Vielleicht stellen Sie Ihre Frage einfach mal in der XING-Gruppe zum Thema NPS. Anne Schüller

  • Beschäftige mich seit einigen Jahren professionell mit analoger Kommunikation, also von Mensch zu Mensch.
    Nach Manfreds Spitzers Buch „Digitale Demenz“, bin ich dazu gekommen mich mehr mit digitaler Kommunikation zu befassen.
    Deshalb vielen Dank für den tollen Artikel und die vielen guten Anregungen und Impulse.

  • Wirklich toller Artikel, den sich alle Führungskräfte immer mal wieder vor Augen halten sollten! Bei Stress werden die wichtigesten Aspekte oft vergessen. Danke für den Artikel!

  • Klasse, gefällt mir und bin interessiert und werde mich mal gleich umschauen und mir das Buch zulegen!

    Danke

  • „Jemanden in Furcht und Angst zu versetzen, ist Körperverletzung.“

    Genau! Das glauben viele Teilnehmer der sozialen Medien oder die Beleidiger von Dresden (03.10.16.) und anderen Veranstaltungen leider noch nicht. Wie ich aus eigenen Kommunikationen weiß, glauben viele, es sei legitim, andere verbal unfair zu beleidigen – besonders Personen des öffentlichen Lebens. Natürlich wollen auch besorgte Emotionen gehört und respektiert werden, denn sie haben eine Botschaft. Doch der zuständige Zuhörer ist der, der die Emotionen empfindet. Wenn es um Verbesserungen geht, ist respektvolle Kommunikation die konstruktive Wahl. Alles andere riecht ganz stark nach Projektion.

    Danke, Anne Schüller für diesen Artikel.
    Michaele Kundermann

  • Sehr geehrter Herr Panzer,

    ich finde Ihren Beitrag sehr interessant.

    Ich stelle selbst immer wieder fest, dass vor allem Bilder geteilt werden.Egal ob Facebook oder Twitter, alles ist voller Bilder über die verschiedensten Themen. Auf Pinterest werden auch sehr viele Infografiken veröffentlicht. Dieses Thema spielt eine zunehmende Rolle, da fast alles über das Internet stattfindet und Social Media Marketing unerlässlich für Unternehmen ist. Auch im Studium wird die Thematik angesprochen. Als Studentin mussten wir in einem Kurs eine Infografik erstellen und präsentieren. Für Unternehmen ist es schwierig sich bei der breiten Masse an Konkurrenten durchzusetzen und nicht unterzugehen. Die virale Verbreitung versucht jedes Unternehmen zu erreichen, was nicht einfach ist. Ihr Artikel ist wirklich sehr interessant!

    Viele Grüße,
    Anna

  • Interessante Herangehensweise, um Zielgruppen und Stakeholder zu veranschaulichen. Zumal man immer alles auf einen Blick abrufbar hat, oder ergänzen kann. Guter Tipp, vielen Dank.

  • regina maier

    Liebe Frau Schüller.
    Ich finde diese Entwicklung sehr schlecht. Zumal ich sowieso ein analoger Mensch bin. Wie schön, ein Buch oder ein Fachmagazin in die Hand zu nehmen. Z.B. in der Bahn, oder im Café. Die dematerialisierte Information hat letztlich auch etwas von beliebig, nicht so richtig wirklich ernst zu nehmen. Klar, die Information ist digital leichter zugänglich.. Demokratisierung und so weiter, mindert aber auch die Wertigkeit.
    Übrigens: der BvCM hatte sein Magazin Credit Manager vorübergehend auch umgestellt auf digital. Das kam schlecht an, es gibt jetzt wieder das gute bewährte Druckwerk. Das ich im Zug oder im Café lesen kann. Juhuu.

    Liebe Grüße Regina Maier

  • schueller

    Ich teile Ihre Einschätzung sehr. Bin auch eher der haptische Typ. Auf Papier liest sich alles viel besser – finde ich.

  • Hallo Anne,

    toller Artikel zu meinem Lieblingsthema! Gefällt mir echt gut, vor allem diese Frage „Mit welchen Inhalten lässt sich eine Vorreiterrolle oder Themenführerschaft erlangen?“ ist spannend und sollte viel Beachtung geschenkt werden.

    LG,
    Kevin

  • schueller

    Das ist schön, Kevin. Sie gehören zu denen, die den „einen“ Punkt in einem Beitrag suchen und finden, der sie weiterbringt. Viele suchen ja leider nur nach dem, was sie schon kennen.

  • Liebe Frau Schüller,
    vielen Dank für Ihren anregenden Beitrag. Ich muss Ihnen in vielen Punkten Recht geben, besonders was den Kostenvergleich mit anderen Textarten angeht. Bei einem Punkt muss ich jedoch widersprechen: Auf Portalen wie textbroker.de und content.de findet man professionelle Texter? Wirklich?
    Da hatte ich bisher andere und sehr durchmischte Erfahrungen. Meist bekam ich Texte mit mehr als suboptimaler Qualität retour, die das Web meist nur verstopfen anstatt es zu bereichern. Der Content Shock lässt grüßen.
    Falls Sie positive Erfahrungen haben, freue ich mich natürlich über Tipps!

    Liebe Grüße aus Wien,
    Ivana Baric-Gaspar

  • schueller

    Danke für den Hinweis. Ich werde meinen Text relativieren.

  • Danke für die Erwähnung. Kleine Ergänzung: „Verschenke, was du weißt – verkaufe, was du kannst“ beschreibt das „Prinzip kostenlos“ aus meinem gleichnamigen Buch, dem Vorgängerbuch zu „Web oder stirb!“

  • Hallo Frau Schüller,

    ein super Artikel zum Thema Wertschätzung und Danke sagen. Auch wir haben die Erfahrung gemacht, dass es für die Kundenbindnung und letztlich Umsatzsteigerung kaum erfolgreichere Tools gibt, als einfach einmal mit einer netten Geste Danke zu sagen. Das kann ein kleines Geschenk sein oder auch ein Anruf. Wichtig ist, dass es nicht mit einer „Bitte“ oder einem Verkaufsangebot verknüpft ist, sondern von Herzen kommt. Ein Tipp: Wir nutzen als Geschenk für Kunden gern die Dankebox, die eine Grußkarte und das Logo-Branding schon beinhaltet. So müssen wir uns nicht um die Auswahl und Logistik der Kundenpräsente kümmern und haben trotzdem ein edles Geschenk für unsere Geschäftspartner. Sie danken es uns mit neuen Aufträgen 🙂

    Viele Grüße, Alexander

  • schueller

    Eine gute Idee.

  • Hallo Frau Schüller, Sie kennen mich – Andreas Wischerhoff – noch als Chefredakteur des Branchenfachmagazins „Elektromarkt“. Vor drei Jahren haben wir uns auf Mallocra während der „Euronics Summer Convention“ kennen gelernt. Sie waren dort Gastredner mit einem verflixt interessanten Marketing-Thema. Über Facebook bin ich auf diesen Blog von Ihnen gestoßen. Auch wenn ich absolut nichts mehr mit meiner alten Branche am „Hut“ habe, ihr Blog hat mir sehr gefallen. Deckt er sich doch mit den Erfahrungen aus meiner „neuen“ Branche (siehe Website). Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und eine gute Zeit
    Herzlichtst
    Andreas Wischerhoff
    Heilpraktiker & Hypnosetherapeut (und hin und wieder immer noch Journalist)

  • schueller

    Danke. Schön, dass Sie sich gemeldet haben.

  • Martin H.mh@mahocon.com

    Hallo Frau Schüller,

    wird das Zertifikat mittels einer Prüfung erworben?

    Martin Hornung

  • schueller

    Nein, es ist ein Teilnahmezertifikat.

  • Anonym

    Um eine ausbalancierte Altersstruktur im Unternehmen aufbauen zu können, muss man den Betriebsrat miteinbeziehen: https://www.betriebsrat.de/demografie-fachkraeftemangel/die-rolle-des-br-im-demografischen-wandel/beobachten-analysieren-argumentieren.html . Jedes Unternehmen kann und muss von der Generationenvielfalt profitieren. Der Betriebsrat kann dabei helfen, dass das Wissen von erfahrenen Mitarbeitern an die jüngeren weitergegeben wird – sowie umgekehrt. Der Betriebsrat genießt mehr Vertrauen von der Seite der Belegschaft und kann es besser kommunizieren.

  • Emma

    Hallo Frau Schüler,

    ein sehr guter wie wichtiger Beitrag wie ich finde. Bevor ich angefangen habe in das Geschäft meiner Eltern mit einzusteigen und dieses danach auch zu übernehmen, habe ich in einer Firma gearbeitet in der „Die alten lernen nicht von den jungen“ ganz groß geschrieben wurde. Nun ich bin mittlerweile 28 Jahre und habe dafür sehr viel Berufserfahrung im Bereich Vertrieb (sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch).

    Dennoch wurde mir immer wieder signalisiert wie wenig meine Meinung bei den oberen Etageren wert ist. Dabei haben sogar die Kunden und Geschäftspartner zum größten Teil zu mir und meinen Ideen gehalten.

    Ich finde es schade das es heutzutage immer noch so zu geht, ich kenne so viele junge Leute mit Visionen und Ideen die wirklich gut und umsetzbar sind.

    Nun denn als ich bei meinen Eltern eingestiegen bin um beide in Ihren wohl verdienten Wohlstand zu schicken haben diese meine Ideen und Veränderungen was das Geschäft betrifft voll unterstützt. Was wohl zum größten Teil auch daran liegt das sie meine Eltern sind und mich kennen.

    Das erste was mir dann aufgefallen ist war die komplette IT Versorgung, ich glaube diese haben meine Eltern seit gut 25 Jahren nicht mehr richtig überholen lassen. Zudem kam das wir keine Cloud Funktion im Geschäft hatten und man somit nicht von zu Hause aus arbeiten konnte. Das war mir dann mein erstes Anliegen.

    Die zwei veralteten Computer habe ich gegen Apple iMac’s ausgetauscht. Und da dies nicht alles ist was ein gut laufendes Geschäft mit ordentlicher Kundenakquise, im modernen Sinne, braucht. Musste ich mich dahinter klemmen was das beste, auf lange Sicht gesehen, für mein Geschäft ist.

    Der Vater von meinem Freund hatte sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls dafür entschieden sein Geschäft neu aus zu statten und alles komplett überholen zu lassen. Dieser hat mir dann empfohlen Net Professionals IBM I AS400 in Anspruch zu nehmen, da er wohl äußerst zufrieden damit war und Net Professionals mir auch eine Cloud installieren kann mit der ich bequem von überall auf alles zugreifen kann.

    Dies habe ich dann auch gemacht und er hatte Recht behalten. Alles läuft super flüssig und falls mal arbeit am Ende eines Tages übrig bleibt nehme ich diese einfach ganz bequem mit nach Hause. Meine Eltern waren erstaunt und sind sehr stolz auf mich was ich aus Ihrem Geschäft raus geholt habe.

    Wir jungen sind halt eben nicht zu unterschätzen 🙂

    Liebe Grüße
    Emma

  • schueller

    Eine sehr schöne Geschichte, Emma. Danke fürs Erzählen.

  • Sehr geehrte Frau Schüller,
    vielen Dank für den interessanten Beitrag und die Vorstellung Ihres Buches! Ich sehe im Empfehlungsmarketing einen Trend, der noch größer werden wird, und der letztendlich ein sehr guter Weg ist, weil er genau das tut, was Sie hier treffend auf den Punkt bringen: Das gute wird vom schlechten getrennt. Nur gute Produkte werden wir an uns nahestehende Menschen weiter empfehlen und es wäre wünschenswert, wenn damit das Angebot an schlechten Produkten (mit einem schlechten Presi Leistungsverhältnis) auf dem Markt abnimmt. Ich schätze Ihe Bücher und möchte Sie jedem ans Herz legen! Alles Gute und viele Grüße!

  • schueller

    Herzlichen Dank, Wilhelm.

  • Übliche Responsraten liegen zwischen 5 und 15% Mit 25% gehören Sie schon zur Spitzengruppe und ich würde vermuten, dass Sie viel Aufwand treiben, um diese Response zu erreichen. Reminder, Nachtelefonieren durch den Vertrieb/Key Account gehören zu diesen Maßnahmen. Die mangelnde Rücklaufquote ist, gerade im B2B Bereich, wo es häufig nur wenige Kunden gibt, eines der großen Probleme. Und wenn Sie dann noch davon ausgehen, dass viele der Antworter die „offene Frage“ gar nicht beantworten, wird die Basis auf der die Ursachen- und im worst case auch noch die Treiberanalyse(?) erfolgt, schnell sehr dünn. Wenn auf diesen geringen Basen dann auch noch strategische Entscheidungen getroffen werden … viel Spaß mit der Zukunft.

  • Klasse Artikel. Super geschrieben.Weiter so.

  • Tim

    Hey Anne,

    wunderbarer und spannender Artikel, wenn man sich mit dem Thema Selbstständigkeit und allem was sich noch so darum abspielt auseinandersetzt. Vielen lieben Dank für diese klasse Übersicht.

    Liebe Grüße

    Tim

  • So ist das mit Monopolisten. Lufthansa ist für uns schon lange ein unermüdliches Reservoir an schlechten Service-Beispielen.

  • ASK

    Sehr informativer Text!Das Buch wird gut vorgestellt und man bekommt einen Einblick in das Wissen, welches man sich durch das Buch aneignen kann. Sehr guter Überblick, durch welchen man sich super dafür entscheiden kann. Danke für die Arbeit und die Zusammenfassung! Viele Grüße aus Hannover von Michael Keulemann

  • Ein herrlicher, amüsanter und informativer Artikel!

    Hier könnte manch Onlinemarketer sich mal informieren, was das Web2.0 ist, und wo wir heute uns befinden!

    Gruß aus dem Allgäu

  • Ich finde diese Entwicklung super klasse! Weil es endlich mal auf dem markt nicht mehr darum geht, möglichst billige Produkte zu verkaufen, sondern die Qualität das sagen hat. Ich hoffe, dass dadurch Produkte immer besser werden. Auch die Bewertungsmöglichkeiten auf Verkaufsplattformen gehen ja in diese Richtung bzw. tragen dazu bei. Produkte, die schlecht berwertet werden, müssten früher oder später aussortiert werden…

  • Ein sehr guter Post, der alles ausreichend zusammen fasst. Ich habe mich damals auch durch alle Anfänger-Guides gelesen bevor ich dann nutzliche Information gefunden habe. Sowas ist äußerst hilfreich! Es ist vor allem schön zu wissen, dass alle mal klein angefangen habe. Das ist zwar eigentlich klar, aber wird gern vergessen.

  • Peter

    guter Beitrag !!!

  • Call Center

    Hallo,

    erstmals ein Dankeschön für Ihren Beitrag. Ihren Artikel finde ich sehr hilfreich, vor allem für mich. Ich beschäftige mich gerade, wie man erfolgreich durch Akquise Neukunden gewinnt. Einer der wichtigsten Punkten ist, Interesse und Vertrauen vom Kunden zu gewinnen. Sie haben gute Tipps in Ihren Beitrag gegeben , wie man am besten Einwänden am Telefon umgehen soll, doch noch zum Abschluss zu kommen. Denn das ist die größte Herausforderung für die meisten Menschen im Verkauf. Durch Ihren Beitrag bekomme ich jetzt einen neuen Denkanstoß für andere Aspekte auf das Thema bezogen. Weitere tolle Tipps konnte ich hier https://groe.me/qualitativer-call-center-agent-werden/ für mich entdecken. Aus meiner Erfahrung her ist die Vorbereitung am wichtigsten. Ohne Eine gute Vorbereitung hat man schlechte Chancen einen Neukunden zu gewinnen egal wie viel man Erfahrung hat. Ein sicheres Auftreten vor dem Kunden ist ganz wichtig, wenn man ihm etwas verkaufen möchte.

    Mit freundlichen Grüßen
    S.Otto

  • Hier ist gut zusammengefasst, was die „Lücken“ in der Arbeitszufriedenheit der jungen Generation darstellen. Jedoch ist dies ein Thema, dass ebenso Frauen betrifft. Auch ältere Frauen, die gut ausgebildet sind, jedoch durch ihre Lebensbiographien am Arbeitsmarkt nicht nachgefragt werden. Da sie aufgrund des Alters zu teuer sind oder zuwenig nachweisbare Berufstätigkeit haben – Kinder? – Was diese Frauen können, ist vielleicht nicht die digitale Ebene, aber sie können quer denken und lösungsorientiert arbeiten. Nur ist das in der Praxis aufgrund starrer Firmenstrukturen nicht gewollt. Die Zukunft ist interdisziplinär, sowohl fach- als auch generationsübergreifend. Starres Denken und festhalten am „Bewährten“ blockiert dynamische Entwicklungsprozesse! Schade!

  • schueller

    Ich sehe das genauso. Die Problematik ist vom Grundsatz her sehr ähnlich.

  • Sehr geehrte Frau Anne M. Schüler,
    Sehr geehrter Herr Alex T. Steffen,

    mit großer Begeisterung habe ich Ihr gemeinsames Buch “ Fit für die Next Economy-(…)“ gelesen. Ihre erwähnten Methoden und Anregungen für die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen sind sehr stimmig, und treffen auch nach meinen eigenen Erfahrungen und Feststellungen nach, den Puls der Zeit.
    Die Informationen und ausgewählten „Wordings“ sind ganz ausgezeichnet, welche ich direkt auch für meinen Bedarf einsetzen konnte.
    Ein Buch mit einem hohen Mehrwert für all diejenigen, die die Zukunft gemeinsam und mit großer Freude erleben und meistern möchten.

    Herzlichen DANK für diese grandiose Wissensübermittlung, und weiterhin Ihnen beiden viel Erfolg auf ihrem faszinierenden Lebensweg!

    Beste Grüsse aus Friedrichshafen am Bodensee
    Sezai Coban

  • schueller

    Lieber Herr Coban, es freut uns ganz außerordentlich, dies zu hören. Wenn Sie mögen, schreiben Sie das gern auch auf Amazon.

  • Martin P.

    Sehr geehrte Frau Schüller,

    Sie haben mit ihrem Beitrag wahren Content für die Leserschaft geliefert! An dieser Stelle schonmal ein großes Dankeschön meinerseits. Wie es mir scheint ist in den letzten Jahren im Zuge der Digitalisierung eher die Quantität an Blogs und weniger die Qualität der Blogs gestiegen. So ist es für den einzelnen Leser immer erfreulich, einen Blog (wie diesen hier) dieser Qualität zu finden. Ich habe in letzter Zeit im Zuge meiner Recherchen für ein aktuelles Projekts viele Texte, Beiträge und Berichte gelesen, die leider auch an vielen Stellen Aussagen unreflektiert und argumentationslos getroffen haben. Eine wirkliche Herausforderung für jeden Leser. Umso fröhlicher bin ich, hier gelandet zu sein. Sowohl inhaltlich als auch stilistisch habe ich nichts auszusetzen, im Gegenteil: ich bin sehr beeindruckt!

    „Der Kunde ist König“ – ein Satz, der schon seit vielen Jahren in vielen Diskussionen erwähnt wird, sobald es sich um kundenorientiertes Marketing dreht. Pauschal würde ich diesen Satz nicht unterschreiben, jedoch hat sich in den letzten Dekaden gezeigt, wie wichtig kundenorientiertes Handeln geworden ist. Verständlich. Weg vom traditionellen transaktionsorientiertem Marketing. Focus on customer. Die Rechnung ist auch sehr simpel. Wenn wir mit unseren Produkten und Kommunikationsinhalten nicht unsere Kunden ansprechen, dann werden wir auf lange Sicht nicht erfolgreich sein. Kein Kunde, kein Kauf, keine Einnahmen. Unternehmen sind auf Kunden angewiesen. Nachfrage bestimmt Angebot und Angebot bestimmt Nachfrage.

    Da ich selber als Unternehmer täglich mit Kunden zu tun habe, weiß ich wie wichtig Kundenloyalität ist. Warum und wieso muss ich an dieser Stelle nicht erklären. Da verweise ich auf den Text über mir, nochmals vielen Dank für den sehr gelungen Artikel. Ich möchte nur kurz auf die Akquise von Neukunden eingehen. Das ist nämlich der logische Schritt vor der Kundentreue, Kundenbindung. Denn zu Beginn jeder Geschäftsbeziehung muss der Kunde auf unser Produktprogramm aufmerksam werden und auch ein gewisses Interesse bilden. Ich bin in der Finanzbranche tätig und berate seit jeher Kunden im Bereich des Bausparen. Meine Kunden gewinne ich dadurch, dass ich Baufinanzierung-Leads erwerbe. Somit ist für mich der Prozess der Akquise deutlich einfacher. So kann ich all meine verfügbaren mentalen Ressourcen auf das Erstellen eines passenden Konzepts für die Kunden legen. Und auf die Bindung dieser Kunden, logisch.

    Abschließend möchte ich dankende Worte finden und wünsche nachträglich alles Gute an alle Mamas dieser Welt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin P.

  • schueller

    Danke für diesen ausführlichen Kommentar. Ihre Meinung freut mich sehr.

  • Interessanter Beitrag, Wir werden das ein oder andere hier aus den Blog entnehmen und bei Uns in der Agentur ausprobieren. Vielen Dank dafür!
    Schau doch mal bei uns auf der Webseite vorbei und hinterlasse uns ruhig ein Kommentar.
    onma.de/webdesign-hannover/