Macht und Angst sind ein Paar. Denn wo Macht ist, ist immer auch Angst. Die Angst derer, die nach oben drängen, heißt, den Anschluss zu verpassen. Und die Angst derer, die schon oben angekommen sind, ist es, die mit Macht einhergehenden Privilegien wieder zu verlieren. So kommt es, dass Machtbesessene ihren Zuständigkeitsbereich hermetisch abriegeln, im…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 3, Teil 2: Gefühlte Hierarchien reduzieren
Kategorie: Touchpoint Management
Treffen sich zwei Menschen, dann werden sie – und das passiert völlig unbewusst – zunächst ihren Status sondieren: Ist der andere mächtiger, attraktiver, einflussreicher, intelligenter und wohlhabender oder dümmer und ärmer als ich? Ist er in der Lage, mir die Frau/den Mann wegzunehmen? Wie hoch ist sein gesellschaftliches Ansehen? Bedroht er mein Territorium oder meinen…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 3, Teil 1: Gefühlte Hierarchien reduzieren
Etwas Großes ist im Gange. Es wird ein neues Spiel gespielt. Und Chancen werden neu verteilt. Wir stecken mitten drin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Doch wir bemerken es kaum, weil wir so sehr mit dem Augenblick beschäftigt sind. Dabei ist ein paradigmatischer Wandel der Lebens-, Kauf- und Arbeitsstile längst unübersehbar. Mutige neue Anbieter mit…WeiterlesenNeustart im Management: Die sieben Schlüsselaufgaben für morgen
In der Vergangenheit war das Recruiting fast ausschließlich auf das Füllen von offenen Stellen ausgerichtet. Die Vakanz war der Auslöser für die üblichen Suchmaßnahmen. Wer nicht genügend Kandidaten zusammen bekam, schaltete einfach weitere Stellenanzeigen. „Post and Pray“ nannte man dieses Prinzip. Heute haben viele Branchen Mühe, Top-Talente überhaupt zu bekommen. Vor diesem Hintergrund muss sich…WeiterlesenTouchpoints zwischen Bewerber und Arbeitgeber (Teil 5): Die Mitarbeiter in allen Phasen aktiv involvieren
Langsam müssen sich die Personaler wirklich was einfallen lassen. Stellenanzeigen, die noch genauso aussehen wie vor fünfzig Jahren, der Einheitsbrei vergleichbarer Texte, das floskelhafte Geschwafel und die Bilderdatenbank-Menschen in den HR-Broschüren locken bald niemanden mehr. Arbeitgeber befinden sich heutzutage in einem Attraktivitätswettbewerb. Vakanzen müssen kunstfertig verkauft und Kandidaten wie Kunden angesprochen werden. Parallel dazu müssen…WeiterlesenTouchpoints zwischen Bewerber und Arbeitgeber (Teil 4): Recruiting-Kreativität ist heute ein Muss
Noch vor wenigen Jahren waren zwecks Suchen und Finden adäquater Bewerber kaum mehr als ein halbes Dutzend Kontaktpunkte zu meistern. Diese wurden praktisch alle vom Unternehmen gesteuert. Wer nicht genügend Kandidaten zusammen bekam, schaltete einfach weitere Stellenanzeigen. Die Bewerber traten als Bittsteller auf – und kauften die Katze im Sack. Oft wurden sie mit vollmundigen…WeiterlesenTouchpoints zwischen Bewerber und Arbeitgeber (Teil 3): Die Zahl der Touchpoints im Recruiting steigt vehement
Unternehmen können in Zukunft nur noch dann überleben, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft der besten Talente für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Topbewerber kennen kein Pardon. Im Recruiting-Prozess muss also an jedem Interaktionspunkt im „Moment der Wahrheit“ Großes passieren. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt, kann…WeiterlesenDie Touchpoints zwischen Bewerber und Arbeitgeber (Teil 2): Bewerber begeistern – mit System
Die Einzigen, die in einer vernetzten Gesellschaft glaubwürdig für Vertrauen sorgen und Vertrauensverluste sogar wieder heilen können, sind die, die wissen, wie es hinter den Firmentoren tatsächlich läuft: die Kunden und die Mitarbeiter. Sie wollen, dass die Menschen draußen als Fürsprecher für Ihr Unternehmen fungieren? Dann sorgen Sie für ein positives Beziehungskonto – intern und…WeiterlesenWie Unternehmen die Web-3.0-Zukunft erreichen (Teil 3): Zu einer „Lovemark“ werden – als Marke und als Arbeitgeber