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Touchpoint Management

Buyer Personas im B2B: Wie Sie diese in 7 Schritten entwickeln

Personas sind, das hatten wir im letzten Blogbeitrag schon skizziert, fiktive Stellvertreter einer Kundengruppe, die deren charakteristische Eigenschaften, Erwartungshaltungen und Vorgehensweisen in sich vereinen. Sie ersetzen das mehr oder weniger anonyme Zielgruppengemenge eines Unternehmens durch quasi-menschliche Figuren, in die man sich gut hineindenken kann. So helfen Personas zum Beispiel den Mitarbeitern, die nur indirekt mit…WeiterlesenBuyer Personas im B2B: Wie Sie diese in 7 Schritten entwickeln

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Touchpoint Management

Personas entwickeln in 6 Schritten – das neue Zielgruppenkonzept

Personas sind fiktive Stellvertreter einer Kundengruppe, die deren charakteristische Eigenschaften, Erwartungshaltungen und Vorgehensweisen in sich vereinen. Sie ersetzen das anonyme Zielgruppengemenge durch eine menschliche Gestalt, in die man sich gut hineindenken kann. Weshalb Personas so nützlich sind Ohne Empathie mangelt es uns an Kreativität. So helfen Personas zum Beispiel Mitarbeitern, die nur indirekt mit Kunden…WeiterlesenPersonas entwickeln in 6 Schritten – das neue Zielgruppenkonzept

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Touchpoint Management

Das Touchpoint Management: immer wichtiger. Und Touchpoint Manager auch

Das Customer Touchpoint Management (CTM) ist ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg. Die Relevanz des CTM ist von 34 Prozent im Jahr 2012 auf satte 73 Prozent in 2016 gestiegen. Doch die professionelle Ausgestaltung des CTM ist nach wie vor erschreckend gering, fand eine aktuelle Gemeinschaftsstudie von ESCH. The Brand Consultants und der Marketingfachzeitschrift Absatzwirtschaft…WeiterlesenDas Touchpoint Management: immer wichtiger. Und Touchpoint Manager auch

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Touchpoint Management

Große Freude: „Touch. Point. Sieg.“ zum Trainerbuch des Jahres 2016 gekürt

Uii, da war die Überraschung groß und die Freude riesig. Mein jüngstes Buch „Touch. Point. Sieg.“ wurde unter mehr als 250 Neuerscheinungen zum besten Trainerbuch des Jahres 2016 gekürt. Zur Begründung sagte die sechsköpfige Expertenjury, dass es dem Buch „in besonderem Maß gelingt, auf hohem sprachlichen Niveau exzellente Fachexpertise mit ganz konkreten Ratschlägen zu verbinden.“…WeiterlesenGroße Freude: „Touch. Point. Sieg.“ zum Trainerbuch des Jahres 2016 gekürt

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Touchpoint Management

EPOMS + Co.: Wie sich Touchpoints kategorisieren lassen

Im letzten Beitrag hier im Blog haben wir die Customer Journey, also die Reise eines Kunden durch die Unternehmenslandschaft, entsprechend ihrem linearen Ablauf betrachtet. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Betrachtungsmöglichkeiten. So können einzelne Obertouchpoints wie etwa der Schalterraum einer Bank in Untertouchpoints aufgesplittet und als Mini-Customer-Journey skizziert werden. Oder es werden die einzelnen…WeiterlesenEPOMS + Co.: Wie sich Touchpoints kategorisieren lassen

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Touchpoint Management

Die 7 Schritte einer Customer Journey im Touchpoint Management

Ursprünglich stammt der Begriff Customer Journey aus dem E-Commerce. Er beschreibt den Weg des Users beim Surfen im Web über Views und Clicks bis zum Ja. Was bei dieser Betrachtung gerne vergessen wird: Ein potenzieller Kunde springt nicht nur im Web hin und her, vielmehr verquickt er virtuelle mit realen Touchpoints. Und ist er im…WeiterlesenDie 7 Schritte einer Customer Journey im Touchpoint Management

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Touchpoint Management Empfehlungsmarketing

Zero Moments of Truth: die entscheidenden Momente der Wahrheit gestalten

Das alte Marketing mit seinen überholten Modellen glaubt tatsächlich noch immer, man müsse auf Teufel komm raus um Aufmerksamkeit heischen, deshalb stalkt uns die Werbung und brüllt auf allen Kanälen laut rum. Solch nervige Werbung will keiner mehr, sie wird zunehmend blockiert. Das neue Marketing hat indessen verstanden, dass Kunden die wirkungsvollsten Werber sein können,…WeiterlesenZero Moments of Truth: die entscheidenden Momente der Wahrheit gestalten

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Touchpoint Management Kundenloyalität

AIDA, Sales Funnel und Buying Cycle: Kommunikationsmodelle von vorvorgestern

Silos und die damit verbundene Kanaldenke – darum ging es im vorletzten Beitrag hier im Blog – sind schon gefährlich genug. Noch gefährlicher ist es aber für diejenigen, die mit Kommunikationsmodellen, die das Kundenverhalten von vorvorgestern erklären, in die Zukunft wollen. Allen voran nenne ich hier die AIDA-Formel, die immer noch durch die Marketingliteratur geistert…WeiterlesenAIDA, Sales Funnel und Buying Cycle: Kommunikationsmodelle von vorvorgestern