Wer echte, kundenfokussierte Problemlösungen verkauft, verabschiedet sich von seiner selbstzentrierten Sichtweise und taucht tief ein in die Kundenwelt. „Was ist Ihr brennendstes Problem?“ wird er fragen, und: „Wovon träumen Sie?“ Und sich selbst: „Welche Lösungen bieten nur wir diesem Kunden – und was können wir deutlich nachvollziehbar besser als alle anderen?“ Das Ziel: Differenzierungsleistungen parat…WeiterlesenUnkopierbar: eine kundenfokussierte Unternehmenskultur
Schlagwort: Kundenfokussierung
Von Kunden können alle Manager im Unternehmen eine Menge lernen. Doch vom Schreibtisch aus fällt das sehr schwer. Tauchen Sie also ein ins Konsumentengetümmel, entfliehen Sie dem internen Abschirmprogramm, den Limos mit getönten Scheiben, dem Ghetto der Senator-Lounge. Betreiben Sie Feldforschung am eigenen Leib. Ein Kunde, der Ihnen mal so richtig die Meinung sagt, kann…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 7, Teil 2: Kundennähe in der Chefetage
Die Digital Natives und die Startup-Gründer unter ihnen sind in einer digital vernetzten Lebenswelt groß geworden. Sie bewegen sich ständig in Schwärmen, die in den Weiten des Webs ihre Heimat haben. Damit sind sie etablierten Unternehmen um Meilen voraus. Wollen Letztere nicht den Anschluss verlieren, müssen sie baldigst verstehen lernen, wie soziale Netzwerke effektiv funktionieren,…WeiterlesenDie 7 unternehmerischen Schlüsselaufgaben für morgen – Aufgabe 1, Teil 1: Schwarmintelligenz integrieren
Die Einzigen, die in einer vernetzten Gesellschaft glaubwürdig für Vertrauen sorgen und Vertrauensverluste sogar wieder heilen können, sind die, die wissen, wie es hinter den Firmentoren tatsächlich läuft: die Kunden und die Mitarbeiter. Sie wollen, dass die Menschen draußen als Fürsprecher für Ihr Unternehmen fungieren? Dann sorgen Sie für ein positives Beziehungskonto – intern und…WeiterlesenWie Unternehmen die Web-3.0-Zukunft erreichen (Teil 3): Zu einer „Lovemark“ werden – als Marke und als Arbeitgeber
Das Geheimnis guter zwischenmenschlicher Beziehungen? Eine achtsame Kommunikation und Beziehungskonten im Plus. Meist sind es bemerkenswerte, verblüffende, faszinierende Details, die dabei zur Begeisterung führen. „The big little things“ sagt der Management-Vordenker Tom Peters dazu. Ich nenne sie „Sternenstaub“. Wir können gar nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken. Brain statt Budget ist dabei gefragt. Hier gleich ein…Weiterlesen10 Ideen für gelungene soziale Interaktionen: Wie sich Negatives in Positives verwandeln lässt
Man kann gar nicht oft genug danke sagen. Für ein Danke braucht es kein Budget. Jeder ehrliche Dank bringt zum Ausdruck, dass man das, was ein anderer tut, wirklich schätzt. Wer Wertschätzung erhält, verändert sich positiv. Und wer Wertschätzung gibt, führt die Menschen überall hin. Wird die zwischenmenschliche Wertschätzung auf der Werte-Skala ganz nach oben…Weiterlesen10 Ideen für Danke-Aktionen und eine rentierliche Wertschätzungskultur
Wir leben in einer Empfehlungsgesellschaft. Deshalb werden in unserer onlinevernetzten neuen Businesswelt Kundenloyalität und die darauf aufbauende Weiterempfehlungsbereitschaft immer wichtiger. Haben Sie demzufolge schon mal eine Zielgruppenauswahl nach Loyalitätskriterien gemacht? Dabei werden Kunden entsprechend ihres Treueverhaltens geclustert: • Saboteure • Illoyale Kunden • Verlorene Kunden • Bedingt loyale Kunden • Total loyale Kunden • Fan-Kunden,…WeiterlesenKundensegmentierung im Touchpoint Management: Saboteure oder Promotoren?
Zielgruppen nach klassischem Muster gibt es schon beinahe nicht mehr. Heute agieren (potenzielle) Kunden in Netzwerken, Communities und Interessensgemeinschaften. In solchen Kreisen werden Kaufentscheidungen maßgeblich von Dritten beeinflusst. Dabei wird ausführlich über Angebote berichtet, die man erhalten hat. Oder über Erfahrungen, die man anderen lieber ersparen will. Es wird heftig zu- oder abgeraten, und praktisches…WeiterlesenKundensegmentierung im Touchpoint Management: Netzwerke statt Zielgruppen
