Was Marcel Klotz von IBM zu meinem Seminar Empfehlungsmarketing sagt

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit Anne M. Schüller live zu erleben. Ihr Abendseminar in Köln war komplett ausgebucht, der Bedarf an neuen Impulsen für das Marketing und die Kundenbetreuung muss also groß sein. Teilnehmer aus allen Branchen waren gekommen, um den anregenden, aber auch humorvollen Gedanken von Frau Schüller zu diesem Thema zu lauschen.

Kaum ein anderer Trainer hat derzeit so viel zu sagen, wie Frau Schüller. Sie legt die Finger in die Wunden und zeigt, wie wenig kundenorientiert manche Firmen arbeiten. Sie zeigt aber auch auf, wie einfach es sein könnte, Kunden zu “lieben” und zur Referenz zu machen. Besonders nachdenklich wurde ich bei dem Punkt, wieviel “Kriegssprache” in manchen Unternehmen vorherrscht. Z.B. wenn es darum geht, einen Schlachtplan zu machen, den Kunden zu bezwingen und den Wettbewerber vom Platz zu fegen.

Den kompletten Beitrag finden Sie hier: competenceselling.wordpress.com

Und für alle, die das auch erleben wollen:

20. April in München
22. April in Stuttgart
05. Mai in Berlin
06. Mai in Hamburg
jeweils von 18.30 bis 22.00 Uhr, ab 79 Euro.

Weitere Infos: www.empfehlungsmarketing.cc

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2 comments to Was Marcel Klotz von IBM zu meinem Seminar Empfehlungsmarketing sagt

  • Reinhard Paul

    TITLE: „Kriegssprache“
    Ich möchte wissen, wie man denn mit Kunden umgeht, die selbst auf diesen Zug aufgesprungen sind, Power Circles veranstalten, wo es nur darum geht, die Preise runterzureißen, ohne irgendwelche Gegenleistungen, denn die Leistungsvereinbarungen werden im Vorfeld natürlich abgeklärt und stehen dann fest. Oder die fatalen e-Auktionen, wo man bis auf die nackte Haut ausgezogen wird.
    Das ist Krieg gegen die Anbieter, die sich teilweise auch noch bereitwillig als Kanonenfutter zur Verfügung stellen.

  • TITLE: Böse Kunden?
    Ja Herr Paul,

    auch auf Kundenseite gibt es böse Sachen, übrigens nicht selten als Reaktion auf früheres ‚Über-den-Tisch-gezogen-werden‘. Kunden sind schon längst nicht mehr treudoof und lassen demnach nicht mehr alles mit sich machen. Sie wehren sich auf ihre Weise.

    Obwohl: Kunden werden immer noch oft genug belogen und betrogen (wie man täglich in der Zeitung lesen kann – und das ist nur die Spitze des Eisbergs).

    Jedenfalls: Das Aug-um-Aug-Prinzip funktioniert nicht, es führt in die Eskalation. Also: Firmen müssen bei den von Ihnen angesprochenen Aktionen nicht mitmachen. Und die richtig guten haben das auch nicht nötig.

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