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Workshop „Kill“ a stupid rule: So werden Sie den Bürokratie-Ballast endlich los

Wer die Zukunft erreichen will, reist besser mit leichtem Gepäck. Denn starre Prozesse sind, wenn Agilität dringend notwendig ist, wenig tauglich. Und zentrale Steuerung funktioniert nicht in komplexen Systemen. Doch Überregulierung ist in vielen Unternehmen akut. Bei zunehmender Arbeitsdichte bleibt deshalb auch immer weniger Zeit für das Wesentliche.

Deshalb sollte man sich zunächst von Altlasten trennen: entrümpeln, ausmisten, Ballast abwerfen. Denn Verfahrensweisen, Regeln, Standards und Normen aus vergangenen Zeiten sind nur hinderlich. Sie drosseln den Tagesablauf, frustrieren die Mitarbeiter, lähmen ihr Engagement und verärgern die Kunden.

Abhilfe schafft mein neuer Workshop unter dem schlagkräftigen Titel: Kill a stupid rule! Und darum geht es: Wie Sie sich von unwirksamen, kundenunfreundlichen, überholten Standards, Regeln, Normen und Verfahrensweisen trennen können, bestehende Vorgehensweisen vereinfachen beziehungsweise verbessern, mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen und so das Mitarbeiter-Engagement erhöhen.

Zum Inhalt des Workshops

Die entscheidende Frage ist nicht: „Was brauchen wir noch?“ Sondern sie lautet zunächst so: „Was muss weg?“ Und hiernach stellt sich die Frage: „Was muss anders werden?“ Die Mitarbeiter wissen übrigens längst, was das ist. Zum Start fängt man am besten dort an, wo sich schnell was bewegen lässt. Dies ist auch deshalb sehr hilfreich, weil erste Erfolgserlebnisse dann zügig sichtbar werden. Eine ideale Ausgangsfrage ist also diese:

Kill a stupid rule! Von welchen untauglichen Standards und Regeln und von welchem administrativen Unsinn sollten wir uns schnellstmöglich trennen?

Um anschließend rasch in den Exzellenzbereich vorzustoßen, gibt es die folgende Frage:

Was ist die beste Idee, wie wir es stattdessen passender machen können?

Mit externer Hilfe und zusätzlichen Impulsen, Anregungen, Hinweisen und Beispielen lässt sich die kreative Power der Mitarbeiter am besten entfalten. Vor allem entsteht der „Mein-Baby-Effekt“. Was man selbst entwickelt hat (und nicht vorgegeben bekommt), setzt man vehement in die Tat um.

Das Vorgehen im Workshop

Dieser eintägige Power-Workshop eignet sich für Gruppen bis zu etwa 60 Teilnehmern.

Vormittags halte ich einen Impulsvortrag zum Thema. Darin gehe ich auf Ihr Unternehmen ein, schaffe Akzeptanz für das Thema, zeige Beispiele aus anderen Branchen und blicke gemeinsam mit den Teilnehmern über der Tellerrand.

Nachmittags bilden wir Arbeitsgruppen zwecks Identifizieren von untauglichen Verfahrensweisen sowie Optimieren bestehender Vorgehensweisen. Jede Arbeitsgruppe erarbeitet ein konkretes Konzept. Danach werden die Konzepte im Plenum präsentiert und Entscheidungen für das weitere Vorgehen getroffen.

Interessiert? Prima. Dann kommen Sie für alle weiteren Details gern auf mich zu: info@anneschueller.de

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