Der interne Touchpoint Manager: zukunftsfit durch ein neues Berufsbild

Der interne Touchpoint Manager und seine Stellung in einem vernetzten Unternehmen

Jungunternehmer haben das längst verstanden: Kreativität ist die Schlüsselressource für Innovationen, disruptive Ideen und neue Geschäftsmodelle. Doch Kreativität ist wie eine launige Diva, die die richtigen Umstände braucht. Heiterkeit, menschliche Nähe, Wohlwollen und Stress-Abstinenz gehören dazu.

Miteinander statt gegeneinander, ein kameradschaftlicher Stil und Selbstorganisation sorgen für die anschließende Umsetzungskraft, die den Weg in die Zukunft bahnt. Deshalb wird in florierenden New-Economy-Firmen auch so viel Wert auf ein Wohlfühlklima gelegt – über alle Abteilungsgrenzen hinweg.

Damit das gut funktioniert, werden interne Touchpoint Manager dringend benötigt. Die Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager richtet sich vor allem an ambitionierte Beschäftigte aus den Bereichen Mitarbeiterführung und Personalwesen, die im Kontext unserer neuen Arbeitswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Zukunftsfähigkeit ihrer Arbeitgeber sichern wollen.

Sie findet vom 17. bis 19. August 2017 in Zug bei Zürich statt und wird von mir persönlich durchgeführt. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung – hier klicken. Oder: Rufen Sie an.

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Kundenstimmen im Web: die Gefahr gefälschter Bewertungen steigt

Lügen haben kurze Beine. Das gilt auch für getürkte Kundenfeedbacks im Web. Solche Unredlichkeit ist leicht zu kaufen, doch genauso leicht kann der Schwindel ans Tageslicht kommen. Zudem spricht sich unlauteres Vorgehen sehr schnell herum.

Vertrauen und Ehrlichkeit sind die Basis einer jeden Kundenbeziehung. Wer auf unwahre Bewertungen und erfundene Erfahrungsberichte zurückgreift, bringt sich selbst in Verruf und setzt seine Reputation aufs Spiel. Zudem sind Fälschungen strafrechtlich relevant.

Liefern Sie den Beweis für die Echtheit von Kundenstimmen

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Warum Kundenbewertungen und Customer-Reviews zunehmend wertvoll sind

Content Marketing kann je nach Unternehmen und Anlass unterschiedlichen Zielen dienen, wie ich in einem früheren Beitrag schon zeigte: Aufmerksamkeit wecken, Reputation aufbauen, Themenfelder besetzen, die Positionierung stärken, Neukunden gewinnen, Stammkunden pflegen, Mundpropaganda erzeugen.

Eines der wichtigsten Ziele ist es im Allgemeinen, Conversions zu erzeugen und hierdurch Umsätze zu generieren. Dies geschieht auf zweierlei Wegen: durch eigene Content-Produktion und durch User Generated Content. Welcher von beiden die größte Wirkung erzielt? Lesen Sie weiter.    Weiterlesen »

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User Generated Content: Wie Sie Menschen für die Content-Produktion gewinnen

Bei User Generated Content (UGC) handelt es sich um schöpferische Unikate, die ein User im Web der Allgemeinheit oder seinem spezifischen Netzwerk zur Verfügung stellt.

Zudem können die User auf den von einem Unternehmen veröffentlichten Content reagieren, zum Beispiel mit einem Blogbeitrag, einem Video, einem Foto, einem Designentwurf, einer Produktrezension, einem Erfahrungsbericht, einer Bewertung oder mit einem Kommentar.

Je nach Situation und User zeigt sich erheblicher Sprachwitz und erstaunliche Expertise. Im Web steht allerdings auch sehr viel Blödsinn. Und manches ist schlichtweg falsch. Chance und Risiko liegen in der unkontrollierbaren Viralisierung, die solcher Content dann erzielen kann.

Wie Sie an guten User Generated Content gelangen    Weiterlesen »

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Gastbeitrag: Mit einem Erklärvideo im Content Marketing erfolgreich sein

Der Einsatz von Videos wird für den Unternehmenserfolg zunehmend wichtig. Ein Erklärvideo kann Firmen helfen, sich selbst und/oder ihre Produkte und Dienstleistungen kurz, anschaulich und unterhaltsam zu präsentieren. Insofern nehmen solche Filme eine wertvolle Position im Content Marketing Mix ein. Schauen wir uns zunächst einmal an, was ein Erklärvideo ganz genau ist.    Weiterlesen »

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6 Tipps: Wie Sie eine eigene Kunden-Community aufbauen

Der Neuaufbau einer Community ist eine zunehmend interessante Option, um attraktiv für seine Kunden zu sein. Dazu wird eine Plattform bereitgestellt, auf der sich Interessierte virtuell treffen können. Der Plattform-Betreiber hat hierbei in erster Linie die Aufgabe, den Austausch der Mitglieder zu organisieren und zu moderieren.

Unternehmen müssen dazu vor allem lernen, dass ihre Rolle primär im Beantworten von Fragen liegt und nicht in einem egozentrischen Sendungsbewusstsein. Mit Ego-Postings hält man sich also in Foren und Communitys weitestgehend zurück. Sonst sind nämlich die Mitglieder schnell wieder weg. Hier 6 weitere Tipps:    Weiterlesen »

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Community-Building: So machen Sie Ihren Content attraktiv

Die eigene Website ist der Heimathafen für Ihren Content. Dort können Sie – am besten in einem eigenen Bereich – Ihre Content-Formate, also Fachartikel, Fallstudien, E-Books, Infografiken, Tutorials, Ratgeber, Bilder, Checklisten, Präsentationen, Videos und so weiter, übersichtlich und geordnet präsentieren.

Zudem können Sie dort auch fremden Content, also Interviews, Gastbeiträge, Erfahrungsberichte, Studienergebnisse, Umfragen, neueste Branchenmeldungen und so weiter, unterbringen. So werden Sie zu einem Kompetenzzentrum Ihrer Branche. Dies verbessert nicht nur das Suchmaschinen-Ranking, es bringt auch mehr Traffic. Aber es gibt noch viel mehr zu tun …    Weiterlesen »

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Content-Platzierung ist entscheidend: Wo und wie Content eingesetzt werden kann

Die eigene Website ist der Heimathafen und das Herzstück jeder Content-Strategie. Auf ihr läuft nahezu alles zusammen. Und genau deswegen sieht es dort vielfach aus wie Kraut und Rüben.Erschreckt entdeckt man einen zusammengewürfelten Haufen von Einzelstücken, die wer auch immer dort warum auch immer eingestellt und danach nie mehr aktualisiert hat.

Doch wer entscheidet darüber, was wegmuss und bleibt? Final ist es der User. Selbst die aufwendigste Website bringt gar nichts, wenn sich niemand für deren Geblubber interessiert. Was noch nie angeklickt wurde, hat null Relevanz. Damit hat es auf einer Website auch nichts verloren.    Weiterlesen »

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Content-Material: 6 Tipps zur Schreibe und Weiterverbreitung

Über die wichtigsten Content-Formate hatten wir hier im Blog schon gesprochen. Die meisten brauchen Text. Texten ist ein Prozess. Er beginnt mit einem weißen Blatt beziehungsweise einem leeren Bildschirm. Nun trifft uns der göttliche Funke ja bekanntlich nicht mitten bei der Arbeit – und auch meist nicht am Schreibtisch.

Suchen Sie sich also einen kreativen Ort, verschaffen Sie sich Bewegung, tanken Sie Sauerstoff. Entspannen Sie sich und trinken Sie ein wenig Wasser. Beginnen Sie mit einer Stoffsammlung von Stichworten. Schreiben Sie dann zunächst den Text ins Grobe.    Weiterlesen »

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Content-Marketing: Fehler, die Sie niemals machen sollten

In den beiden letzten Blogbeiträgen ging es um Content-Formate und die ersten Schritte im Content-Marketing. Dieser Post befasst sich mit Sprachstil und Tonalität: Sind die Inhalte, die Sie dem Markt offerieren, überhaupt nützlich? Informierend und emotionalisierend zugleich? Ist die Sprache kundenfreundlich, kurzweilig, konkret?

Oder kommunizieren Sie steif und distanziert, akademisch und unfassbar kryptisch? Gerade in Texten neigen viele Menschen dazu, sich behäbig und gestelzt auszudrücken – und das am liebsten in epischer Länge. Aufgeblähter, nichtssagender, floskelhafter und fremdwortgespickter Management-Slang kommt im Business überall vor. Buzzword-Geblubber nenne ich das. Doch damit kommt man nicht weit.    Weiterlesen »

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