Influencer: Verbindungsbrücken zwischen Unternehmen und Kunden

Diese Grafik, die ich im letzten Post bereits vorgestellt hatte, zeigt kein Organigramm, sondern die Grundidee einer Unternehmensorganisation für heute und morgen. Starre Hierarchen und isoliert agierende Silos, typisch für Topdown-Organigramme, gibt es hier nicht.

Im Zentrum steht der Daseinssinn, das Warum eines Unternehmens. Im Englischen heißt das Purpose. Dieser Purpose ist nicht – wie in alten Leitbildern üblich – selbstfokussiert, sondern nach außen gerichtet und so attraktiv, dass man die Produkte des jeweiligen Anbieters besitzen, dessen Services nutzen und liebend gern mit ihm zusammenarbeiten möchte.

Für die Kunden ist ein solches Unternehmen ein Sehnsuchtsort – und für die Mitarbeiter ein Heimathafen.

Neu an diesem Organisationsmodell ist vor allem auch eins: Zwischen allen großen Bereichen, hier als verschiedenfarbige, durchlässige Kreise dargestellt, gibt es Brückenbauer, die die jeweiligen Nachbarkreise miteinander verbinden. Zwischen dem Purpose und den Kunden stehen, zunehmend wichtig, WOM-Aktive und Influencer. WOM steht dabei für Word of Mouth, das sind Mundpropaganda, Bewertungen und Empfehlungen. Influencer sind Kaufentscheidungsbeeinflusser. Und ihre Macht steigt.    Weiterlesen »

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Redesign der Unternehmensorganisation: mit Purpose und Kunden im Kern

Visionären Jungunternehmern gelingt es in kürzester Zeit, ganze Branchen aufzumischen und die Existenz konservativer Organisationen infrage zu stellen. Quasi über Nacht „ge-ubert“ zu werden, ist nicht länger utopisch. Wie man sich davor schützt?

Selbst dann, wenn Sie derzeit erfolgreich am Markt agieren: Starten Sie zügig einen Prozess mit dem Ziel, sich von innen heraus neu zu erfinden. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung in der Produktion und anderen Unternehmensbereichen, sondern vor allem um neue Arbeits- und Führungsmodelle.

Mehr noch: Die komplette Organisationsstruktur eines Unternehmens muss überdacht und neu aufgestellt werden. Das dazu von mir entwickelte Modell zeigt diese Grafik aus Fit für die Next Economy. Hier und in den nächsten Blogbeiträgen werde ich die einzelnen Aspekte ausführlich erläutern.    Weiterlesen »

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Warum die „Alten“ von den „Jungen“ nicht lernen – und in alten Strukturen verharren

„Die jungen Leute lassen sich zunehmend schlecht in unsere Arbeitswelt integrieren“, jammern mir die Manager vor. „Aber das treiben wir denen schon noch aus“, ergänzen sie augenzwinkernd. Genau das wird nicht klappen.

Natürlich lassen sich die „Jungen“ schlecht in eine veraltete Arbeitswelt integrieren, warum sollten sie auch? Ganz egal, ob das der alten Garde nun passt oder nicht: Die junge Generation definiert unsere Zukunft – und auch den Handlungsspielraum, den die Anbieter darin haben. So sind die wahren Gründe, weshalb Unternehmen von gestern wahrscheinlich schon morgen den Anschluss verpassen, ganz genau zwei:

  1. weil sie die Junge Generation unterzubuttern versuchen, anstatt sie als Zukunftsgestalter zu nutzen.
  2. weil sie in alten Strukturen verharren und sich nicht von längst überholten Managementmoden trennen.

Und beides hängt eng miteinander zusammen, wie Fit für die Next Economy sehr deutlich zeigt.    Weiterlesen »

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Wie bitte geht’s zur digitalen Transformation? Mithilfe der jungen Generation

Mit digitaler Kernkompetenz, einem enorm hohen Tempo und einem Riecher für Innovationen treiben Millennials neue Geschäfts-, Vertriebs-, Marketing-, Organisations-, Finanzierungs-, Kommunikations- und Kaufmodelle voran. Sie leben anders, sie arbeiten anders, sie lernen anders. Und sie konsumieren anders.

So haben sie, von tradierten Methoden völlig entkoppelt, längst eine Parallelwelt erschaffen, die sich der Old Economy, wenn überhaupt, nur ansatzweise erschließt. Zunehmend definiert die junge Generation unsere Zukunft – und auch den Handlungsspielraum, den die Anbieter darin haben. Davon handelt mein neues Buch.

Von der jungen Generation lernen

Die Generation der Millennials kann der Old Economy helfen, sich auf das Neuland der Zukunft mit seinen immer rasanteren Zyklen vorzubereiten. Denn der Wandel hin zur Next Economy wird nur dann wirklich gelingen, wenn die „Jungen“ zu Mentoren der „Alten“ werden – sowohl strategisch als auch operativ.    Weiterlesen »

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NEUERSCHEINUNG: Fit für die Next Economy – Zukunftsfähig mit den Digital Natives

Daran kann kein Zweifel sein: Die junge Generation definiert unsere Zukunft – und auch den Handlungsspielraum, den die Anbieter darin haben. Unternehmen müssen sich also fit und attraktiv machen für die Arbeits-, Kauf- und Lebenswelt dieser Generation. Denn das ist die Welt, in die wir uns alle hineinbewegen.

Doch wie können die Unternehmen das schaffen? Indem sie sich gezielt von denen helfen lassen, denen die Zukunft gehört: den Millennials, auch Digital Natives genannt. Sie sind das Fundament für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Ihre Stärken für sich zu nutzen und passende Jung-Alt-Miteinander-Initiativen zu starten, genau das macht den Unterschied zwischen den zukünftigen Überfliegern der Wirtschaft und dem traurigen Rest.

In meinem neuen Buch beantwortet der Jungautor Alex T. Steffen (Jahrgang 1990) mit mir gemeinsam die Frage, wie man als Unternehmer, Manager und Mitarbeiter die digitale Transformation in Angriff nimmt, und wie der Weg in die Next Economy zügig gelingt.

Praxisnah zeigt es eine Vielzahl von Mitteln und Möglichkeiten, wie man sein Geschäftsmodell zukunftsfit macht, wie man Arbeitsweisen und Führungsmethoden modernisiert, wie man die High Potentials der jungen Generation zur aktiven Mitarbeit gewinnt, und wie man das ganze Unternehmen kundenfreundlicher gestaltet. Dabei unterscheiden wir zwischen »Quick wins«, die rasche Erfolge bringen, und »Big wins«, die direkt auf die Schnellstraße zur Next Economy führen. Bestellen Sie das Buch am besten gleich hier. Oder bei Amazon. Und: Diesen Post gerne teilen.

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Für Sie gelesen: „Homo Deus“ und „Wem gehört die Zukunft“

Ostern ist eine gute Zeit, sich mit religiösen Dingen zu befassen. Oder ganz einfach mit unserer Zukunft. Niemand weiß genau, was sie bringt, doch das, was sie bringt, bringt sie schnell. Exponentiell schnell. Um die Dimensionen dessen, was exponentiell schnell bedeutet, zu zeigen, wird gern die Geschichte mit dem Schachbrett und den Reiskörnern erzählt. Angeblich wünschte sich der Erfinder dieses “königlichen” Spiels zur Belohnung, auf das jeweils nächste Feld möge man ihm doppelt so viele Reiskörner legen wie auf das davor, also eins, zwei, vier, acht und so weiter.    Weiterlesen »

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Ausbildung zum zertifizierten Customer Touchpoint Manager

Kunden betrachten ein Unternehmen immer als Einheit. Wenn es irgendwo klemmt oder ein Mitarbeiter was verbockt, kann das sofort das Aus bedeuten. Schon ein einziges schlechtes Ereignis kann alle vorherigen guten Erfahrungen zunichtemachen. „Eine einzige falsche Stimme in einem Chor kann alles verderben“, sagt man auch.

Deshalb brauchen Unternehmen eine enge Zusammenarbeit zwischen allen kundennahen Bereich – über alle Abteilungsgrenzen hinweg. Und sie brauchen eine Obsession für Kundenbelange. Damit dann in den „Momenten der Wahrheit“ alles reibungslos klappt, ist ein Customer Touchpoint Manager erste Wahl.

Ausbildung zum zertifizierten Customer Touchpoint Manager

Die dreitägige Ausbildung zum zertifizierten Customer Touchpoint Manager richtet sich vor allem an ambitionierte Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing und Kundenservice, die im Kontext unserer neuen Businesswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Arbeitgeber sichern wollen. Sie findet vom 24. bis 26. August 2017 in München statt. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung hier.

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Der interne Touchpoint Manager: zukunftsfit durch ein neues Berufsbild

Der interne Touchpoint Manager und seine Stellung in einem vernetzten Unternehmen

Jungunternehmer haben das längst verstanden: Kreativität ist die Schlüsselressource für Innovationen, disruptive Ideen und neue Geschäftsmodelle. Doch Kreativität ist wie eine launige Diva, die die richtigen Umstände braucht. Heiterkeit, menschliche Nähe, Wohlwollen und Stress-Abstinenz gehören dazu.

Miteinander statt gegeneinander, ein kameradschaftlicher Stil und Selbstorganisation sorgen für die anschließende Umsetzungskraft, die den Weg in die Zukunft bahnt. Deshalb wird in florierenden New-Economy-Firmen auch so viel Wert auf ein Wohlfühlklima gelegt – über alle Abteilungsgrenzen hinweg.

Damit das gut funktioniert, werden interne Touchpoint Manager dringend benötigt. Die Ausbildung zum zertifizierten internen Touchpoint Manager richtet sich vor allem an ambitionierte Beschäftigte aus den Bereichen Mitarbeiterführung und Personalwesen, die im Kontext unserer neuen Arbeitswelt und mithilfe dieser Zusatzqualifikation die Zukunftsfähigkeit ihrer Arbeitgeber sichern wollen.

Sie findet vom 17. bis 19. August 2017 in Zug bei Zürich statt und wird von mir persönlich durchgeführt. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung – hier klicken. Oder: Rufen Sie an.

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Kundenstimmen im Web: die Gefahr gefälschter Bewertungen steigt

Lügen haben kurze Beine. Das gilt auch für getürkte Kundenfeedbacks im Web. Solche Unredlichkeit ist leicht zu kaufen, doch genauso leicht kann der Schwindel ans Tageslicht kommen. Zudem spricht sich unlauteres Vorgehen sehr schnell herum.

Vertrauen und Ehrlichkeit sind die Basis einer jeden Kundenbeziehung. Wer auf unwahre Bewertungen und erfundene Erfahrungsberichte zurückgreift, bringt sich selbst in Verruf und setzt seine Reputation aufs Spiel. Zudem sind Fälschungen strafrechtlich relevant.

Liefern Sie den Beweis für die Echtheit von Kundenstimmen

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Warum Kundenbewertungen und Customer-Reviews zunehmend wertvoll sind

Content Marketing kann je nach Unternehmen und Anlass unterschiedlichen Zielen dienen, wie ich in einem früheren Beitrag schon zeigte: Aufmerksamkeit wecken, Reputation aufbauen, Themenfelder besetzen, die Positionierung stärken, Neukunden gewinnen, Stammkunden pflegen, Mundpropaganda erzeugen.

Eines der wichtigsten Ziele ist es im Allgemeinen, Conversions zu erzeugen und hierdurch Umsätze zu generieren. Dies geschieht auf zweierlei Wegen: durch eigene Content-Produktion und durch User Generated Content. Welcher von beiden die größte Wirkung erzielt? Lesen Sie weiter.    Weiterlesen »

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