Das M in COME-Content bedeutet: Media Generated Content

Nachdem die Zahl der Touchpoints weiter steigt und die Kunden immer verwöhnter werden, braucht es ständig neuen, frischen Content, um die erwünschten (potenziellen) Kundengruppen passend zu füttern.

Über Organisation Generated Content habe ich im letzten Blogbeitrag schon gesprochen. Nun geht es um Media generated Content, und das aus gutem Grund:

Redaktionelle Inhalte können in aller Regel als seriöser, vertrauenswürdiger und damit auch als zugkräftiger gelten, weil Presseleute quasi als „Gatekeeper“ fungieren.

Somit stellt sich sofort die Frage: Spricht die Presse über Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Angebote? Und wenn ja, wie?    Weiterlesen »

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Organisation Generated Content: Alles außer platter Werbung

Inhaltsreiche Kommunikation in Form von unternehmenseigenem Content ist in einer durchdigitalisierten und zugleich werbemüden Welt zwangsläufig der ganz große Renner. Solcher Content wird sowohl auf eigenen Webpräsenzen als auch auf Fremdplattformen platziert und in die sozialen Netzwerke eingestellt.

Dabei geht es nicht um Getöse, sondern um Unwiderstehlichkeit. Magnet statt Megaphon heißt dieser Weg. Das Unternehmen ist zwar präsent, tritt aber nur dezent als Urheber auf. Content soll Interesse wecken, Reputation erzeugen, Expertise vermitteln, Vertrauen aufbauen und die anvisierten Zielpersonen an den Anbieter und seine Produkte heranführen.

Content-Marketing will außerdem Bestandskunden loyalisieren, eine Themenwelt besetzen, für Gesprächsstoff sorgen und Wettbewerbsvorteile erringen. Somit zielt Content sowohl auf die Direktansprache bestehender und potenzieller Kunden als auch auf eine breite Öffentlichkeit.

Warum Content zunehmend der ganz große Renner ist

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COME-Content: 4 Formen von öffentlichkeitswirksamem Content-Material

Immer noch leben viele Unternehmen in ihrem eigenen Kosmos: selbstfokussiert auf die eigene Denke und das Streuen von Ego-Botschaften fixiert.

Der Blick auf das, was die Kunden, die eigenen Mitarbeiter und die Medien über das Unternehmen sagen, ist dabei vielfach versperrt.

Für Interessenten auf der Suche nach einer Lösung stellt sich die Sache hingegen ganz anders dar: Was Dritte über einen Anbieter sagen, ist für sie weit wertvoller als das, was ein Unternehmen selbst über sich sagt.

Also: Nerven Sie nicht mit Ego-Content! Niemand wird von tiefer Dankbarkeit befallen, wenn man ihn alle paar Tage mit Informationen flutet, die er nicht braucht.    Weiterlesen »

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Durch Marketing-Automation und Leadmanagement zu neuen Umsatzhöhen

Krachende Marketingkampagnen, lautes Werbegeschrei, immer mehr, immer lauter: Viele Unternehmen setzen alles daran, möglichst schnell möglichst viele neue Kunden zu gewinnen. Hingegen ist die Bestandskundenpflege aus Kundensicht oft unter Niveau. Kundenverlust statt Mehrumsatz ist die Folge.

Wie man mit einem gut gemachten Leadmanagement und durchdachter Marketing-Automation seine Bestandskunden zu treuen Wiederkäufern und aktiven Empfehlern macht, zeigen Leadmanagement-Experte Norbert Schuster und ich in unserem neuen Buch „Marketing-Automation für Bestandskunden“.    Weiterlesen »

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Vorträge und Workshops: sinnvolle Unterstützung in Veränderungsprozessen

Dass Wandel in neuen Businesszeiten unumgänglich ist, ist jedem Manager inzwischen wohl klar. Doch nicht jeder tut sich damit leicht. Und nicht jeder sieht die Chancenlücken, die eine ungewisse Zukunft zwangsläufig bringt – weil mancher Blick verstellt ist von Konventionen und Mindsets aus der Vergangenheit.    Weiterlesen »

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Kommunikationsbengel der Woche: die Lufthansa (und das nennen die nonstop you!!)

Flug mit LH von Bergen über Oslo nach München. Mein Koffer ist nicht mitgekommen. Das ist besonders blöd, wenn es schon spät am Abend ist und man nur noch müde nach Hause will. Also zur Gepäckermittlung für die nötigen Formalitäten.    Weiterlesen »

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Für Sie gelesen: „Agile Unternehmen“ und „Lean Startup“

Um die Zukunft aktiv mitzugestalten, werden agile Strukturen und Arbeitsmethoden benötigt. Sind diese implementiert, dauert das Erstellen von Prototypen, das Testen am Markt und das Einholen qualifizierter Kundenfeedbacks nur noch Tage, nicht mehr Monate oder Jahre. Solche Zeitersparnisse machen agile Teams zu einem enormen Wettbewerbsvorteil. In Fit für die Next Economy werden eine ganze Reihe dieser Methoden beschrieben. Wer tiefer ins Thema einsteigen will, dem seien unter anderem diese Bücher empfohlen.    Weiterlesen »

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Innovation Labs: Transformationshelfer und Prototypen für Unternehmen der Zukunft

Die Schwächen, die sich bei traditionellen Organisationsstrukturen in Hinblick auf rasche Innovationen, Digitalisierungsstrategien und neue Geschäftsmodelle zeigen, bewegen immer mehr Unternehmen dazu, mit Startups zusammenzugehen oder eigene Innovation Labs zu gründen.

Innovation Labs können, wenn man sie richtig aufsetzt und ernsthaft betreibt, zu einem Lernfeld für das ganze Unternehmen werden. Sie sind Schutzraum für innovative Gedanken, Experimentierfelder für Überholmanöver, Enklaven für neue Formen der Unternehmenskultur und ideale Versuchslabore für Arbeitsmodelle der Zukunft.

In diesem Gastbeitrag umschreibt Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in aller Kürze, was bei der Zusammenarbeit mit Innovation Labs zu beachten ist. Alex unterstützt Unternehmen dabei, eine digitale Strategie und die Voraussetzungen für eine gelebte Innovationskultur zu schaffen.    Weiterlesen »

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Wie die Zusammenarbeit mit Startups gelingt und was man von ihnen lernen kann

Um sich rasch digital zu transformieren, gibt es für etablierte Unternehmen eine Reihe von Möglichkeiten:

  • Nutzen Sie die junge Generation, die bei Ihnen im Unternehmen tätig ist, für eine schnelle Weiterentwicklung. Viele Millennials sind Digitalexperten und Transformationstalente pe se.
  • Engagieren Sie passende Freelancer für digitale Projekte. Wie Freelancer ticken und was bei der Zusammenarbeit mit ihnen zu beachten ist, habe ich im letzten Blogpost erläutert.
  • Umgeben Sie sich mit einem Innovation Lab. Was dabei zu beachten ist, erläutert Alex T. Steffen, Mitautor von Fit für die Next Economy, in einem Gastbeitrag, der kommenden Montag erscheint.
  • Kooperieren Sie mit passenden Startups. Deren wagemutige Jungunternehmer entwickeln sehr oft Ideen, die Manches so schnell und umfassend verändern wie niemals zuvor. Was dabei zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag.

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Unternehmen der Zukunft: von Collaborateur-Satelliten umkreist

Vor allem digitales Wissen und Können, das im Unternehmen fehlt und kurzfristig verfügbar sein muss, wird zunehmend über Externe zugekauft. Man umgibt sich mit den jeweils besten Leuten für einen bestimmten Job. So werden Unternehmen zu Drehkreuzen für Knowledge Worker und Solopreneure, zu Oasen für digitale Nomaden und von „Collaborateur-Satelliten“ umkreist.

Collaborateur-Satelliten gibt es in vielen Varianten. Innovation Labs, Startups und Freelancer, aber auch klassische Lieferanten, Partner, Berater und Agenturen zählen dazu. In jeder Couleur gibt es spezialisierte Experten, die ihre Talente mit bedürftigen Unternehmen zunehmend auf Zeit verknüpfen. Auf die Unternehmen kommen damit ganz neue Management- und Führungsaufgaben zu.    Weiterlesen »

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