Halleluja, jetzt ist es da: Mein neues Buch „Touchpoints“

Kundenkontaktpunktmanagement in neuen Businesszeiten

Touchpoints von Anne M. Schüller

………. Das Social Web hat die Art und Weise, wie wir kaufen und miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Um in dieser neuen, rasanten Businesswelt auf Dauer erfolgreich zu sein, braucht es neues Wissen, neues Denken, ein neues Umgehen mit Kunden und Mitarbeitern und vor allem neue Management-Tools.

Doch bei allen Veränderungen ist eines gleich geblieben: Menschen wollen sich glücklich kaufen. Wer auf Dauer erfolgreich sein will, verschaffe also seinen Kunden an jedem Berührungspunkt Momente des Glücks. Dazu braucht es dreierlei:

  • Menschenversteher-Wissen
  • kundenfokussierte Rahmenbedingungen
  • eine Fülle begeisternder Ideen

Um dies zu gestalten, wird ein passendes Management-Tool benötigt. Ein Tool, das schnell und wendig macht, das die zunehmende Fülle der Offline- und Online-Berührungspunkte in ein Ordnungssystem packt, das die Kunden in ihrer neuen Funktion als Mitvermarkter integriert und die Mitarbeiter vom standardisierten ‚Müssen‘ ins kundenfokussierte ‚Wollen‘ bringt.

Das Touchpoint Management ist ein solches Tool. Das Ziel? Eine exzellente Reputation, durch und durch loyale Immer-wieder-Kunden und jede Menge Neugeschäft durch aktive positive Empfehler.

Was es im Einzelnen damit auf sich hat, davon werden Sie in diesem Blog in den nächsten Tagen und Wochen eine Menge erfahren. Hier schon mal der Link zur neuen Webseite des Buchs.

Das schrieb übrigens gestern eine erste Leserin: „Es war eine lange Nacht. Wollte nur ein bisschen lesen…und konnte nicht mehr aufhören. Das neue Buch ‚Touchpoints‘ von Anne Schüller hat mich magisch in den Bann gezogen – supergut!“

Das wollen Sie auch? Hier können Sie das Buch gleich bestellen.

Schon Touchpoint-Fan? Hier geht es zur neuen Facebook-Seite.

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1 comment to Halleluja, jetzt ist es da: Mein neues Buch „Touchpoints“

  • Schmied

    Interview und die Infos zum neuen Buch gefallen mir ganz gut. Lediglich die Interviewerin macht einen sehr unnatürlichen Eindruck. Wer redet denn so im Alltag? Die Kritik richtet sich aber nicht an Frau Schüller.