Für Sie gelesen: … und mittags geh ich heim – von Detlef Lohmann

LohmannHeute möchte ich ein Buch vorstellen, das von managemenbuch.de zum Managementbuch des Jahres 2012 gekürt wurde. Und da kann ich nur sagen: Mit recht! Lieber Herr Hanfstein, eine tolle Wahl.

Detlef Lohmann ist Geschäftsführer des Automobilzulieferers Allsafe Jungfalk, und er beschreibt in dieser Art Biographie den Wandel in seinem Unternehmen.

Alles, was man an der Uni über Wirtschaft und Management lernt, macht Detlef Lohmann nicht. Hierarchien? Abteilungen? Regelwerke? Führen über Anweisung und Kontrolle? Damit hat der Unternehmenschef gehörig aufgeräumt.

Er hat die klassische Organisationspyramide auf den Kopf gestellt. Nach den Maßstäben der BWL kann dieses Unternehmen gar nicht existieren. Doch die Realität beweist das Gegenteil: Der Laden brummt nicht nur, er ist auch extrem flexibel und robust. Lohmann hat herausgefunden: Wenn man die richtigen Strukturen schafft und die Mitarbeiter dann einfach machen lässt, müssen Führungskräfte fast nichts Operatives mehr tun. Und dann haben sie endlich jede Menge Zeit für das, was Management eigentlich sein sollte: Sich um die Zukunft zu kümmern.

Meine treuen Leser wissen, dass ich diesen Weg schon seit Jahren propagiere. Und hier habe ich endlich ein Unternehmen gefunden, das ihn konsequent umgesetzt hat. Inspiriert wurde Herr Lohmann aber offensichtlich gar nicht von mir (schade), sondern unter anderem von meinem geschätzten Freund und Kollegen Niels Pfläging.

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