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Für Sie gelesen – was Louann Brizendine über das männliche und das weibliche Gehirn herausgefunden hat

Männer und Frauen denken, fühlen und handeln verschieden. Das ist weitläufig bekannt – und eigentlich gesunder Menschenverstand. Wir bräuchten also nicht nur ein dem entsprechendes Verkaufsgespräch, sondern auch eine genderspezifische Mitarbeiterführung (über die ich übrigens in meinem neuen Buch Touchpoints [1]ausführlich spreche).

Doch auch die weiterhin andauernde Diskussion um Frauenqoten im Management zeigt: Das Thema ist heikel, es polarisiert, und man macht sich nicht immer nur Freunde, wenn es angesprochen wird. Dabei gibt es eine exzellente Möglichkeit, sich dem Ganzen zu nähern. Sie heißt: Wissen!

Wissen darüber, wie das in den Köpfen von Männern und Frauen genau funktioniert. Unter anderem die Forschungsergebnisse aus der modernen Hirnforschung haben dazu eine Menge Antworten parat.

Eine, die das akribisch zusammengetragen und in zwei absolut lesenswerte Bücher gepackt hat, ist Louann Brizendine. Sie ist Professorin für Neuropsychatrie an der University of California. Ihre beiden Bücher zum Thema titeln:

  • Das weibliche Gehirn. Warum Frauen anders sind als Männer
  • Das männliche Gehirn. Warum Männer anders sind als Frauen
  • Die Autorin macht deutlich, wie sehr wir der Biochemie, der unterschiedlichen Hirnarchitektur und dem genderspezifischen Treibstoffgemisch in unseren Oberstübchen ausgeliefert sind – und wie sich das alles im Laufe des Lebens verändert.

    Mein Tipp für Interessierte: Unbedingt beide Bücher lesen, um nicht nur sich selbst und seinesgleichen, sondern auch das jeweils andere Geschlecht besser zu verstehen.

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