Die #IchBinEinTouchpoint-Story der Woche ist von Isabell Kremer

ichbineintouchointIsabell Kremer von der Werbeagentur machen.de kam während der BAW Sommerakademie mit der #IchBinEinTouchpoint-Aktion in Kontakt. Sie hat sich gleich folgende Frage gestellt: Wer könnte besser die Leistungen des gesamten Unternehmens unter Beweis stellen als jeder einzelne Angestellte?

Ja, es sind die Mitarbeiter, die eine Marke leben und verkörpern. Sie geben ihr Stimme und Gesicht. Doch nur ein zufriedener Mitarbeiter ist auch ein guter Markenbotschafter. Hier liegt bei vielen Firmen noch Potential. Und genau dieses lässt sich mit einem #IchBinEinTouchpoint-Projekt heben.

Die #IchBinEinTouchpoint-Aktion kurz erklärt

Die Aktion ist einfach: Ein Button bildet das Startsignal für eine Interaktion. Wenn ein Mitarbeiter diesen Button trägt, gibt er klar zu verstehen: „Hallo, ich bin ein Touchpoint! Behandelt mich so, dass ich das Unternehmen als Botschafter bestmöglich vertreten kann.“

Ziel ist es, wachzurütteln und die Bedeutung der Mitarbeiter deutlich zu formulieren. Denn diese tragen die Werte und das Image eines Unternehmens nach außen. Hier gilt es zu optimieren.

Getragen werden kann der Button überall und von jedem, denn man befindet sich doch irgendwie immer im Kontakt mit Menschen und bildet somit einen Berührungspunkt. Gedacht ist der Button für Markenkontaktpunkte, also dann, wenn ein Kunden- oder Mitarbeiterkontakt entsteht.

Die #IchBinEinTouchpoint-Aktion bei machen.de

Isabell erzählt: Ohne eine Ankündigung oder Erklärung habe ich den Button einfach auf der Arbeit getragen. Es dauerte nur kurz, bis mein Chef mich neugierig darauf ansprach.

Michael Leibrecht: „Was ist das?“

Isabell Kremer: „Ein kleiner Helfer, der dir sagen soll, dass ich verdammt wichtig bin. Und dass es deine Aufgabe ist, dass ich glücklich bin. Bin ich z.B. schlecht drauf, hören es die Kunden am Telefon, oder die Kollegen fühlen sich unwohl. Jeder Einzelne trägt so zum Betriebsklima bei – und auch dazu, wie die Firma nach außen wirkt.“

Michael Leibrecht: „Bist du denn unglücklich? Läuft was schief? Lass uns darüber reden. Und wo hast du den Button her?“

Isabell Kremer: Ich bin glücklich, aber es gilt was auszutesten. Ich erkläre dir das mal … .

Bei einem Kaffee oder auch zwei sprachen wir über das Arbeitsklima, das Verhältnis zu den Kollegen und meine persönlichen Ziele. Es ging darum, Aufmerksamkeit zu bekommen. Und mein Chef hat sich extra für mich Zeit genommen, um mit mir über meine Gefühlslage zu sprechen. Das ist bei machen.de zwar normal, aber es hat mich sehr gefreut, dass der Button offensichtlich als Einstieg funktionieren kann.

Isabells Fazit: #IchBinEinTouchpoint ist ein tolles Projekt, zu dem wir gerne unseren Beitrag leisten. Denn bei machen.de herrscht ein Bewusstsein für den Stellenwert eines Mitarbeiters, und diese Denkweise wollen wir überall gelebt wissen.

Sie wollen auch eine #IchBinEinTouchpoint-Aktion machen?

Hier gibt es Erklärungen zu der Aktion. Hier und hier gibt es Beispiele für andere Aktionen.

Die Buttons können Sie übrigens direkt bei mir bestellen: info@anneschueller.de
Ein Paket mit 20 Stück kostet 12 Euro, ein Paket mit 100 Stück kostet 50 Euro, beides inkl. MWST.

Und die interessantesten Stories werden immer freitags hier im Blog veröffentlicht.

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