5-Punkte-Programm: Wie etablierte Unternehmen von der jungen Generation lernen

In den vorhergehenden Blogbeiträgen habe ich darüber geschrieben, wie sich der unternehmenskulturelle Transformationsprozess innerhalb eines Unternehmens vorantreiben lässt. Nun geht es darum, wie Unternehmen der Old Economy von der jungen Generation lernen können – wenn sie denn lernen wollen.

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Unternehmenskulturoptimierer par excellence: der interne Touchpoint Manager

Organisationen der Zukunft sind nicht nur geprägt von einem hohen Digitalisierungsgrad und einer Kultur, die den ständigen Wandel begünstigt, sondern auch von Kollaboration und Wertschöpfungsnetzen. Hierzu werden Brückenbauer gebraucht, die Verbindungen schaffen, damit alles reibungslos klappt. Der interne Touchpoint Manager ist ein solches Bindeglied. Eine Ausbildung sichert den Weg.

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Erfolgsgeschichten dezentralisierter Organisationen gibt es en masse

Meine letzten Blogbeiträge handelten davon, wie man sein Unternehmen Schritt für Schritt in Richtung Selbstorganisation steuern kann. Dies wurde anhand des Haufe-Quadranten entwickelt, den ich um die absolut notwendige Kundendimension erweitert habe. Weitere Beispiele gibt es genug …

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Erneuerung der Unternehmenskultur: #ADCD + Kundenfokus ist die Zauberformel dafür

Ein Redesign der Unternehmenskultur, so, wie ich es in den vorangegangen Beiträgen beschrieben habe, ist unumgänglich, um sich auf die immer schnelleren Zyklen einer Hochgeschwindigkeitszukunft vorzubereiten. Folgende Basisfähigkeiten, das Akronym ist ADCD, werden dafür gebraucht: agiler werden, digitaler denken, collaborativer handeln, Disruptives wagen. Diese zeichnen insbesondere auch einen Digital Leader aus. Hinzu gesellt sich Weiterlesen »

So entwickeln Sie eine zeitgemäße Unternehmenskultur

Visionären Jungunternehmern gelingt es in kürzester Zeit, ganze Branchen aufzumischen und die Existenz konservativer Organisationen infrage zu stellen. Dies hat nicht nur mit Digitalaktivitäten zu tun, sondern auch mit einer zeitgemäßen Unternehmenskultur. Denn letztlich wird jeder Erfolg von den handelnden Menschen bestimmt.

In den letzten beiden Posts habe ich darüber gesprochen, weshalb eine neue Unternehmenskultur Weiterlesen »

Standortbestimmung Unternehmenskultur: Wo stehen Sie heute?

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, sich mit einem Redesign der Unternehmenskultur zu befassen.

Der erste Schritt auf diesem Weg ist immer zunächst eine Bestandsaufnahme.

Hierzu habe ich in diesem Beitrag den Haufe-Quadranten als Basis gewählt, diesen allerdings um die absolut notwendige Kundendimension ergänzt und weiterentwickelt, wie die Abbildung zeigt.

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Trend in 2018: Wie das Redesign der Unternehmenskultur endlich gelingt

Der Wettbewerb der Zukunft wird auf dem Marktplatz der Unternehmenskulturen geführt. Vor allem für junge Talente ist sie zunehmend wichtig. Und immer öfter wollen auch Kunden und die Öffentlichkeit wissen, wie es den Mitarbeitern in einem Unternehmen geht.

Zudem erfordert die digitale Transformation neben dem technologischen zuvorderst einen kulturellen Wandel, um zukunftsfähig zu sein. Weiterlesen »

7 Tipps für 2018: So packen Sie Transformationsprozesse am besten an

Die Zukunft nähert sich rasend schnell. Agilisierung wird in tradierten Organisationen deshalb zunehmend dringlich. Denn je schwerfälliger eine Organisation, desto anfälliger ist sie für Überholmanöver. Und bahnbrechend Neues kommt heute im Monatsrhythmus daher.

In Zeiten exponentiellen Wandels sind alle Geschäftsmodelle sowieso nur temporär. Und Umbau ist permanent. Pauschalrezepte dafür gibt es nicht. Vielmehr müssen Weiterlesen »

Zertifizierter Customer Touchpoint Manager: Ausbildung vom 30.11. – 2.12. in München

Über die Zukunft eines Unternehmens entscheidet, was in den „Momenten der Wahrheit“ an den Touchpoints, den Berührungspunkten zwischen Anbieter und Kunde tatsächlich passiert.

Doch die Kluft zwischen Eigen- und Fremdbild ist groß. In einer Studie von Cap Gemini aus diesem Jahr bezeichnen sich 75 Prozent der befragten Unternehmen als kundenorientiert, dem stimmen jedoch Weiterlesen »

Das E in COME-Content: Employee Generated Content

Das Schlagwort vom Content-Schock geht um. Es gibt nicht nur viel zu viel Content-Material, massenhaft ist es unnütz, inhaltsschwach, lästig. Das meiste, was da so ins Web gepuscht wird, ist, wenn wir die Empfänger fragen, unbrauchbares Buzzword-Geschwalle, das achtlos auf dem Content-Friedhof landet.

Doch egal! Haut raus! Alle machen jetzt Content-Marketing. Während sich dabei Weiterlesen »