Alternative Werbeformen gewinnen weiter an Bedeutung

Social-Media-Aktivitäten werden immer stärker in den Marketingmix eingebunden. Das belegt die “Marktforschungsstudie zur Nutzung Alternativer Werbeformen im Internet” der GfK im Auftrag der Webguerillas.

Nach wie vor setzen Marketingverantwortliche bei ihrer Kommunikation in hohem Maße auf klassische PR (92,3 Prozent) und Online-PR (81,6 Prozent), dicht gefolgt von Print-Werbung (81,1 Prozent) und Online-Werbung (79,4 Prozent). Doch auch Social-Media-Maßnahmen können sich etablieren: Die Nutzung vervierfachte sich im Vergleich zu 2007 auf 56,7 Prozent. Die Nutzung von Word-of-Mouth-Marketing liegt bei 36,9 Prozent und konnte sich damit in den letzten vier Jahren mehr als verdoppeln. Ein starkes Wachstum verzeichnen Virale Konzepte. 2003 lag der Wert bei 15 Prozent, heute bei 39,1 Prozent. Guerilla-Marketing erholt sich nach einem Einbruch in den letzten Jahren und liegt jetzt bei 30,9 Prozent.

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